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PowerFolder veröffentlicht Version 14.4

 

Während Sprinter in der Leichtathletik nach spätestens 400 Metern im Ziel sind, dauert ein Sprint in der Software-Entwicklung auch schon einmal bis zu vier Wochen. Dabei muss dann aber niemand rennen; vielmehr bezeichnet „Sprint“ hier einen Arbeitsabschnitt, in dem neue Produktfunktionalitäten implementiert und kleinere Bugs beseitigt werden. Das PowerFolder-Entwicklerteam hat soeben den elften dieser Sprints erfolgreich abgeschlossen und die Version 14.4 veröffentlicht.

Mit dem elften Sprint und der Fertigstellung der PowerFolder-Version 14.4 wurden auch die Arbeiten an der WebSocket-Implementierung beendet. Der große Vorteil: Dadurch wird nun kein zusätzlicher Port mehr benötigt, die gesamte Kommunikation zwischen iOS-App und Server findet über den Web Port statt. Es müssen also keine zusätzlichen Ports mehr konfiguriert werden, auch gibt es bei der Nutzung der iOS-App keine Probleme mehr mit eventuell restriktiven W-LAN-Netzen und Firewalls.

Weiterhin wurden einige Verbesserungen am Desktop Client vorgenommen, um den korrekten Betrieb in der Föderation sicherzustellen. Und schließlich wurden ein Fehler bei der Berechnung der Quotas behoben und der Mehrfachversand von Einladungsmails korrigiert.

Auch die iOS-App profitierte vom 11. Sprint des PowerFolder-Entwicklungsteam: Hier nämlich ist es jetzt möglich, direkt aus der Microsoft Office App auf die Dateien in der App zuzugreifen; das erspart lästige Umwege. Die iOS-App war kürzlich von der Version 11.5 direkt auf die Version 14.3 gehievt worden, um auch mobil in den Genuss der zahlreichen neuen Features zu kommen und hat nun ebenfalls die Versionsstufe 14.4.0 erreicht.

 

Neu in der Version 14: Picasso, D2D Connect und mehr

Zu den wichtigsten Neuerungen in der Version 14 gehört die komplette Neuentwicklung und Neugestaltung der Nutzeroberfläche („Picasso“), die  nicht nur wesentlich ansprechender und moderner aussieht, sondern auch eine Menge neuer Features und Verbesserungen bringt – wie das responsive Design, die  Multi-Select-Funktionalität bei Datei-Operationen oder eine neue Übersichtsseite für Admins, die alle wichtigen Informationen auf einen Blick liefert.

Integriert in die Version 14 wurde mit D2D Connect außerdem eine Lösung, die eine zuverlässige und sichere Synchronisation von Daten zwischen mobilen Endgeräten ermöglicht. So können zum Beispiel Mitarbeiter eines Unternehmens auf Messen sicher Daten austauschen, auch wenn das Netz dort überlastet ist – oder von Hilfsorganisationen im Katastrophenfall oder in Gebieten ohne Netzabdeckung Informationen weitergegeben werden. Aktuell wird D2D Connect vorerst nur für iOS-Geräte angeboten; eine Android-Version wird folgenn.

Zu den weiteren wichtigen Neuerungen der Version 14 gehören unter anderem die vollständige Integration von PowerFolder in das Betriebssystem – und eine daraus resultierende noch weiter gesteigerte Performance – sowie Verbesserungen bei der Barrierefreiheit, der Dokumentenbearbeitung und der Drag & Drop-Funktionalität.

PowerFolder releases Mobile App 14.3 for iOS

 

After PowerFolder had recently released version 14.3 of the proven File Sync & Share solution for servers and clients, the Mobile App (iOS) now also benefits from the numerous new features. It has left out the previous smaller versions and is now making the big leap from version 11.5 to 14.3 – with all the new features and benefits that come with it.

At the end of April, the Düsseldorf-based dal33t GmbH had already released the server and client version 14.3 of its proven File Sync&Share solution PowerFolder, now the PowerFolder Mobile App for iOS has also been released. And while it was rather a small step for the client/server version, which was updated from version 14.2, the mobile app comes directly from the older version 11.5 – which now means a considerable gain in ease of use and new features for the users.

 

Mobile App 14.3 – More productive, faster and more beautiful

What immediately catches the eye is the completely revised and redesigned interface with its appealing, clear layout. This not only looks much better, but also ensures a faster, uncomplicated workflow. For example, images can now also be viewed in advance in a gallery view, additional users can be invited to folders that have been released for this purpose both via the iOS and the server address book, and the user’s own account can now also be edited just as easily on the move; whether changing the user name, managing the linked email addresses or providing an overview of the cloud memory used: all this is now also possible on the move without any problems.

 

The focus is on the data

But above all, the handling of stored data has also become much more convenient – and offers far more possibilities. Files can now also be moved, renamed or copied on the mobile device – and can of course also be used in offline mode. In addition, files can be searched directly on the server and then displayed, so that a possible complete download is no longer necessary. Another useful new feature is “Smartsync”: Once downloaded files remain on the mobile device, they are automatically synchronized and updated the next time the user logs in, without the other files being downloaded from the same directory; this saves time, storage space on the mobile device and data volume. Such a Smartsync also works at the directory level.

Finally, file links can now be generated, sent and shared as in the desktop version and protected by a password or expiration date. The link sender can check how often a file has already been downloaded and how often the link has been used. In addition, an overview shows which links already exist and have been shared.

 

D2D Connect: Always a secure connection

Integrated into the iOS version 14.3 was also the innovative D2D Connect, a feature developed by PowerFolder together with the ” Working Group for Technology of Social Networks ” of the Institute for Informatics of the Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. D2D Connect enables data to be sent directly from device to device (“D2D”), via WLAN, WLAN adhoc or Bluetooth, after users have logged in and identified themselves via the server. For example, employees of a company can securely exchange data at trade fairs, even if the network there is overloaded or information is passed on by aid organizations in the event of a disaster or in areas with inadequate network coverage.

PowerFolder veröffentlicht neue iOS-Version der Mobile App

 

Nachdem PowerFolder vor kurzem bereits die Version 14.3 der bewährten File Sync & Share-Lösung für Server und Clients veröffentlicht hatte, kommt nun auch die Mobile App (iOS) in den Genuss der zahlreichen neuen Features. Die nämlich hat die vorigen kleineren Versionen ausgelassen und macht nun den großen Sprung von der Version 11.5 auf die 14.3 – mit allen damit verbundenen Neuerungen und Vorteilen.

Ende April hatte die Düsseldorfer dal33t GmbH bereits die Server- und Client-Version 14.3 ihrer bewährten File Sync&Share-Lösung PowerFolder veröffentlicht, jetzt hat auch die PowerFolder Mobile App für iOS nachgezogen. Und während es für die Client/Server-Variante, die von der Version 14.2 aus upgedatet wurde, eher ein weiterer kleiner Schritt war, kommt die Mobile App direkt von der älteren Version 11.5 – was für die Nutzer nun einen erheblichen Gewinn an Bedienkomfort und neuen Features bedeutet.

 

Mobile App 14.3 – Produktiver, schneller und schöner

Was sofort ins Auge fällt, ist das komplett überarbeitete und neu designte Interface mit seinem ansprechenden, übersichtlichen Layout. Das sieht aber nicht nur wesentlich besser aus, sondern sorgt auch für einen schnelleren, unkomplizierten Workflow. So können zum Beispiel Bilder jetzt auch schon vorab in einer Galerieansicht betrachtet werden, können weitere Nutzer sowohl über das iOS- als auch über das Server-Adressbuch in dafür frei gegebene Folder eingeladen werden und kann jetzt ebenso leicht der eigene Account auch mobil editiert werden; ob die Änderung des Nutzernamens, die Verwaltung der verknüpften Email-Adressen oder die Übersicht über den genutzten Cloud-Speicher: all das ist jetzt auch unterwegs problemlos möglich.

 

Im Mittelpunkt stehen die Daten

Vor allem aber ist auch der Umgang mit den gespeicherten Daten nun wesentlich komfortabler geworden – und bietet auch ungleich mehr Möglichkeiten. So lassen sich Dateien nun auch auf dem Mobile Device verschieben, umbenennen oder kopieren – und können selbstverständlich auch im Offline-Modus genutzt werden. Zudem können Dateien direkt auf dem Server gesucht und dann angezeigt werden, so dass ein eventuelles komplettes Herunterladen vorab entfällt. Ein weiteres nützliches neues Feature ist der „Smartsync“: Einmal heruntergeladene Dateien, die auf dem Mobile Device verbleiben, werden beim nächsten Login automatisch synchronisiert und aktualisiert, ohne dass die anderen Dateien aus demselben Verzeichnis zusätzlich heruntergeladen werden; das spart Zeit, Speicherplatz auf dem Mobilgerät und Datenvolumen. Ein derartiger Smartsync funktioniert auch auf Verzeichnisebene.

Dateilinks schließlich können jetzt – wie in der Desktopversion auch – generiert, verschickt und geteilt  und durch ein Passwort oder ein Ablaufdatum geschützt werden. Der Linkversender kann dabei überprüfen, wie oft eine Datei bereits heruntergeladen und wie oft der verschickte Link genutzt wurde. Außerdem zeigt eine Übersicht an, welche Links bereits existieren und geteilt wurden.

D2D Connect: Immer eine sichere Verbindung

Integriert in die iOS-Version 14.3 wurde auch das innovative D2D Connect, ein Feature, das PowerFolder zusammen mit der „Arbeitsgruppe für Technik sozialer Netzwerke“ des Instituts für Informatik der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf entwickelt hat. D2D Connect ermöglicht den Datenversand direkt von Device zu Device („D2D“), über WLAN, WLAN adhoc oder Bluetooth, nachdem sich die Nutzer über den Server eingeloggt und identifiziert haben. So können zum Beispiel Mitarbeiter eines Unternehmens auf Messen sicher Daten austauschen, auch wenn das Netz dort überlastet ist oder von Hilfsorganisationen im Katastrophenfall oder in Gebieten mit unzureichender Netzabdeckung Informationen weitergegeben werden.

Neuer Hotfix erschienen!

Zwischen den größeren PowerFolder – Updates 14.3 (bereits erschienen) und 14.4 (demnächst) haben die Entwickler noch Zeit gefunden, mit einem aktuellen Hotfix einige kleinere Bugs zu beheben und die Performance weiter zu verbessern (Server, Client, iOS-App). Überarbeitet wurde unter anderem die Ladegeschwindigkeit der Folder, die Editierung von Accounts im Frontend, die Galerie-Darstellung im iOS-Client und einige Features im föderativen Betrieb.

New Hotfix released

Between the larger PowerFolder updates 14.3 (already released) and 14.4 (coming soon), the developers still found time to fix some minor bugs with a current hotfix and to further improve performance (server, client, iOS app). Among other things, the loading speed of the folders, the editing of accounts in the frontend, the gallery display in the iOS client and some features in federal operation have been revised.

 

PowerFolder Version 14.3 released

The PowerFolder team has finished the work on version 14 SP3 as planned and released the update for download. As in the first two version updates of PowerFolder 14, the developers focused on fixing minor bugs. 

Thanks to the lively exchange with the numerous PowerFolder users, the developers were again able to follow up suggestions and hints from the community and eliminate some minor inconsistencies in version 14.2. For example:

  • The upload via file links or form data works smoothly again.
  • Minor problems with uploading with directories with umlauts and spaces in the name have been fixed
  • The Drag & Drop Upload also works with special characters in Sub-Directories again without any problems.
  • The avatar can be changed again.
  • All open invitations are displayed in the Permission List again.
  • A new database can also be created again on MS SQL Servers 2012 and 2014.

In addition, some EDU/Federation-specific functionalities have been revised in close cooperation with relevant partners. PowerFolder 14 SP4 is planned for May.

 

New in version 14: Picasso, D2D Connect and more

One of the most important new features in version 14 is the completely new development and redesign of the user interface (“Picasso”), which not only looks much more appealing and modern, but also brings a lot of new features and improvements – such as the responsive design, the multi-select functionality for file operations or a new overview page for admins, which provides all important information at a glance.

Integrated into version 14, D2D Connect is also a solution that enables reliable and secure synchronization of data between mobile devices. For example, a company’s employees can use D2D Connect at trade fairs to securely exchange data, even if the network is overloaded there – or information is passed on by aid organisations in the event of a disaster or in areas without sufficientnetwork coverage. D2D Connect is currently only available for iOS devices; an Android version will be released later this year.

Other important new features of version 14 include the complete integration of PowerFolder into the operating system – and the resulting further increase in performance – as well as improvements in accessibility, document processing and drag & drop functionality.

PowerFolder Version 14.3 erschienen

Das PowerFolder-Team hat wie geplant die Arbeiten an der Version 14 SP3 abgeschlossen und das Update zum Download freigegeben. Wie schon in den ersten beiden Versions-Updates zu PowerFolder 14 lag das Augenmerk der Entwickler in erster Linie auf der Behebung kleinerer Bugs.  

Dank des regen Austauschs mit den zahlreichen PowerFolder-Nutzern konnten die Entwickler wieder Anregungen und Hinweisen aus der Community nachgehen und einige kleinere Ungereimtheiten in der Version 14.2 beseitigen. Wie zum Beispiel:

  • Der Upload über Filelinks oder Formulardaten funktioniert wieder reibungslos
  • Kleinere Probleme beim Hochladen mit Directories mit Umlauten und Leerstellen im Namen wurden behoben
  • Der Drag & Drop-Upload funktioniert auch mit Sonderzeichen in Sub-Directories wieder problemlos
  • Der Avatar kann wieder geändert werden
  • Es werden wieder alle offenen Einladungen in der Permission List angezeigt
  • Eine neue Datenbank kann auch wieder auf MS SQL Servern 2012 und 2014 angelegt werden

Zudem wurden in enger Zusammenarbeit mit diesbezüglichen Partnern einige EDU/Föderations-spezifische Funktionalitäten überarbeitet. PowerFolder 14 SP4 ist dann für den Mai geplant.

 

Neu in der Version 14: Picasso, D2D Connect und mehr

Zu den wichtigsten Neuerungen in der Version 14 gehört die komplette Neuentwicklung und Neugestaltung der Nutzeroberfläche („Picasso“), die  nicht nur wesentlich ansprechender und moderner aussieht, sondern auch eine Menge neuer Features und Verbesserungen bringt – wie das responsive Design, die  Multi-Select-Funktionalität bei Datei-Operationen oder eine neue Übersichtsseite für Admins, die alle wichtigen Informationen auf einen Blick liefert.

Integriert in die Version 14 wurde mit D2D Connect außerdem eine Lösung, die eine zuverlässige und sichere Synchronisation von Daten zwischen mobilen Endgeräten ermöglicht. So können zum Beispiel Mitarbeiter eines Unternehmens auf Messen sicher Daten austauschen, auch wenn das Netz dort überlastet ist – oder von Hilfsorganisationen im Katastrophenfall oder in Gebieten ohne ausreichende Netzabdeckung Informationen weitergegeben werden. Aktuell wird D2D Connect vorerst nur für iOS-Geräte angeboten; eine Android-Version soll im Lauf des Jahres erscheinen.

Zu den weiteren wichtigen Neuerungen der Version 14 gehören unter anderem die vollständige Integration von PowerFolder in das Betriebssystem – und eine daraus resultierende noch weiter gesteigerte Performance – sowie Verbesserungen bei der Barrierefreiheit, der Dokumentenbearbeitung und der Drag & Drop-Funktionalität.

 

Open Source – Die tückische Alternative

PowerFolder-Gründer und CEO Christian Sprajc hat sich auf Cloud Computing Insider kritisch mit der zunehmenden Open-Source-Gläubigkeit auseinandergesetzt. Hier geht es zum lesenswerten Artikel:
 
https://www.cloudcomputing-insider.de/open-source-die-tueckische-alternative-a-820511/

PowerFolder unterstützt Proteste gegen Urheberrechtsreform

 

Diese Woche hatten sich 130 europäische Technologieunternehmen aus 16 europäischen Ländern in einem offenen Brief gegen die Artikel 11 und 13 der EU-Urheberrechtsreform ausgesprochen und die Europaabgeordneten aufgefordert, in der nächsten Woche gegen die Richtlinie zu stimmen. PowerFolder, Entwickler der gleichnamigen bewährten Backup und File Sync&Share-Lösung, unterstützt diese Forderung.

Düsseldorf, 22.03.2019 – In der Woche ab dem 25. März soll im EU-Parlament über die umstrittene Urheberrechtsreform abgestimmt werden. Mit der soll das Urheberrecht der Europäischen Union, das noch aus der Vor-Internet-Zeit stammt,  an die Erfordernisse der digitalen Gesellschaft angepasst und die Rechte von Kreativen, Urhebern, Verlagen und Verlegern gestärkt werden. Alle sind sich einig, dass das an sich eine notwendige Sache ist.

Extrem strittig ist aber, wie dieses Ziel erreicht werden soll; besonders der Artikel 13 steht da in der Kritik. Der nämlich besagt, dass Betreiber einer kommerziellen Plattform sicherstellen müssen, dass urheberrechtlich geschützte Inhalte wie Bilder, Videos oder Tonaufnahmen nicht unerlaubt auf ihre Seiten hochgeladen werden; alternativ müssen sie einen Deal mit den jeweiligen Rechteinhabern schließen. Das heißt: Jedes Posting in sozialen Netzwerken, jedes Video, jedes Foto, jeder Nutzerkommentar müsste einzeln dahingehend durchleuchtet werden, will man sich nicht Klagen der Rechteinhaber aussetzen – und das ist technisch nur mit Hilfe von Uploadfiltern möglich. Die aber sind höchst unzuverlässig, können sie doch oft nicht zwischen Original, Parodie oder Zitat unterscheiden, wie das bereits im Einsatz befindliche Content-ID-System bei Youtube beweist. So würden dann auch zahllose erlaubte Inhalte herausgefiltert und somit Meinungsfreiheit und Vielfalt im Netz beschnitten.

Zum anderen sind die meisten Unternehmen technisch und finanziell gar nicht in der Lage, derartige Uploadfilter für ihre Systeme zu entwickeln und einzubauen und müssten dann auf die Technologien der finanzstarken großen (US-amerikanischen) Plattformen  zurückgreifen; so würden dann auch die sensiblen Daten europäischer Nutzer in die Hände (bzw. auf die Server) US-amerikanischer Marktgiganten gelangen.

PowerFolder schließt sich den Protesten an

Nachdem sich in den vergangenen Wochen bereits zahlreiche Verbände (wie der Deutsche Bibliotheksverband, der Bundesverband Deutsche Startups oder die Verbraucherzentrale Bundesverband), Politiker (wie der Landtag von Schleswig Holstein) und private Internetnutzer öffentlich gegen die Verabschiedung der Urheberrechtsreform ausgesprochen hatten, haben sich nun auch 130 Technologieunternehmen aus ganz Europa wie der Messenger Wire oder schwedische Hoster Bahnhof mit einem offenen Brief zu Wort gemeldet. Darin bezeichnen sie den Artikel 13 als „gefährliches Experiment an den Fundamenten des Internet-Ökosystems“ und üben darüber hinaus auch Kritik an Artikel 11, der das Leistungsschutzrecht für Verleger im Netz neu regeln soll, es aber gerade kleineren Firmen schwerer mache, „die rechtlichen Hürden für den Start neuer Projekte zu überspringen“. All das werde – statt wie geplant die derzeit herrschende Allmacht der großen US-Plattformen zu begrenzen – genau das Gegenteil erreichen.

Das sieht auch PowerFolder Gründer und CEO Christian Sprajc so:  „Auch wir bei PowerFolder sind natürlich für eine faire Entlohnung der Rechteinhaber im Netz, eine Reform des veralteten Urheberrechts ist da schon lange überfällig. Das darf aber nicht zu Lasten der Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Wirtschaft gegenüber den US-amerikanischen Netz-Giganten gehen. Vor allem aber wäre die Urheberrechtsreform in ihrer jetzigen Form ein Eingriff in die Freiheit des Einzelnen im Internet und ein Angriff auf die Netzkultur und Meinungsfreiheit, wie wir sie kennen. Daher fordere ich die Abgeordneten auf, gegen diese Richtlinie zu stimmen.“

PowerFolder Version 14.2 released

Da man auch Gutes immer noch ein wenig besser machen kann, hat PowerFolder jetzt die Version 14.2 der bewährten File Sync&Share-Lösung veröffentlicht – sowohl für Clients als auch für Server. Neben den Bugfixes und einer weiteren Steigerung der Performance liegt der Schwerpunkt dieses Mal besonders in den Bereichen „Upload“ und „Föderierte Cloud“.   

Einen Monat nach Release der Version 14.1 hat PowerFolder nachgelegt und PowerFolder 14.2 (Client und Server) veröffentlicht – und dabei dann auch wieder zahlreiche Anregungen und Wünsche der Nutzer aufgegriffen und umgesetzt. So wurde zum Beispiel die Upload-Funktion überarbeitet; es ist jetzt möglich, auch komplette Verzeichnisbäume mit beliebig vielen Ebenen aus dem Explorer eins zu eins in PowerFolder zu übernehmen. Beim Upload werden die Dateien nun auch verzögerungsfrei angezeigt. Und schließlich wurde auch die Eingabemaske des Upload-Formulars für externe Benutzer ohne Registrierung gefixt, so dass auch diese Möglichkeit wieder zur Verfügung steht. Zudem können Nicht-PowerFolder-Nutzer nun auch wieder einfach per Mausklick in Ordner eingeladen werden; dazu reicht es aus, den betreffenden Folder über die Schaltfläche „Öffentlich machen“ zu markieren. Selbstverständlich kann diese Freigabe jederzeit ebenso leicht auch wieder zurückgenommen werden.

Apropos Folder: Die Berechnung der Folder-Statistiken und Quotas wurde massiv beschleunigt; die Berechnung des genutzten Gesamtspeichers (und der Angabe, wie viel da noch zur Verfügung steht) erfolgt jetzt deutlich schneller.

Vor allem für die Nutzer im Hochschulbetrieb schließlich ist interessant, dass sie mit PowerFolder 14.2 auf ihrem Rechner nun auch mehrere PowerFolder-Clients starten und so zum Beispiel verschiedenen Uni-Accounts gleichzeitig nutzen können. Überhaupt wurde in der föderierten Cloud einiges verbessert: Dateiaustausch und Einladungen zwischen den einzelnen Hochschulen, die auf PowerFolder setzen, sind jetzt – nachdem es da zwischenzeitlich einige kleinere Unstimmigkeiten gab – wieder problemlos möglich.

PowerFolder 14.3 ist dann für Mitte März geplant. Denn auch die beste deutsche File Sync&Share-Lösung lässt sich immer noch ein klein wenig besser machen.

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