About MSteinwachs

This author has not yet filled in any details.
So far MSteinwachs has created 165 blog entries.

Stud.IP jetzt mit PowerFolder-Anbindung

Die dal33t GmbH aus Düsseldorf hat ihre bewährte File Sync&Share-Lösung PowerFolder nun auch an das Campus- und Lernmanagementsystem Stud.IP angebunden. Damit können Nutzer von Stud.IP zukünftig auch über Stud.IP bequem und einfach auf ihre in PowerFolder abgelegten Daten zugreifen.

Düsseldorf, 5. März 2018 – Schon seit vielen Jahren nutzen zahlreiche deutsche Hochschulen, aber auch der DFB, der Behindertensportverband, die Polizei Niedersachsen oder das Landratsamt Würzburg sowie zunehmend auch Wirtschaftsunternehmen die Lernmanagementplattform Stud.IP. Mit ihr können Studierende zum Beispiel auf Lernmaterialien zugreifen, Stundenpläne zusammenstellen oder mit Lehrenden und Kommilitonen kommunizieren, können Bildungseinrichtungen Lehrveranstaltungen organisieren und Veranstaltungsverzeichnisse erstellen oder Lehrende Termine abstimmen, Präsentationen hochladen oder Aufgabenblätter verteilen. Dabei haben die Nutzer von jedem Rechner aus – und auch mobil – Zugriff auf ihre Daten.

Jetzt hat die dal33t GmbH in Zusammenarbeit mit data-quest ihre File Sync&Share-Lösung PowerFolder an Stud.IP angebunden. Das bedeutet, dass Stud.IP-User damit auch auf ihre PowerFolder-Daten zugreifen und diese in Stud.IP nutzen können, ohne die gewohnte Umgebung verlassen zu müssen. Dazu reicht eine einmalige Anmeldung in PowerFolder.

Die Verbindung der beiden Lösungen erfolgt dabei über eine „OAuth 2.0“-Schnittstelle („Open Authorization“); das bedeutet, dass prinzipiell jede andere Anwendung, die OAuth nutzt, sich ebenfalls bei PowerFolder anmelden und dort Daten abrufen könnte – ein offenes System mit vielen Möglichkeiten also, das für die Zukunft gerüstet ist. Christian Sprajc, Gründer und CEO der dal33t GmbH: „Durch die Einbindung von PowerFolder bekommen die Nutzer von Stud.IP einen Zugewinn an Möglichkeiten, können sie doch nun bei Bedarf auch ihre persönlichen, mit der PowerFolder Cloud automatisch synchronisierten Daten auf der Plattform nutzen. Wir freuen uns, damit etwas zum Erfolg von Stud.IP beitragen zu können.“

 

Was ist Stud.IP?

Der „Studienbegleitende Internetsupport von Präsenzlehre“ (kurz: Stud.IP) ist ein lizenzkostenfreies, internetbasiertes Campus- und Lernmanagementsystem für Hochschulen, Schulen, Unternehmen, Verbände und Behörden.

Als Open Source-Software erlaubt Stud.IP die Integration von externen Systemen und Applikationen und lässt sich über kostenlose Erweiterungen an nahezu alle Bedürfnisse anpassen. Entwickelt wird Stud.IP unter anderem von der data-quest GmbH, der Stud.IP-CoreGroup und dem Hochschulverein Stud.IP und einer breit aufgestellten Entwicklungs-Community.

PowerFolder: Verbesserte Qualitätssicherung durch automatisierte Lasttests

Wir haben die Qualitätssicherung für unsere File Sync&Share-Lösung PowerFolder überarbeitet. Durch verbesserte Docker-basierte Lasttests wird sichergestellt, dass die Server mit neuen PowerFolder-Versionen im Praxisbetrieb auch weiterhin bei großen Nutzerzahlen stabil laufen.

Düsseldorf, 26.02.2018 – Neue Versionen einer Software werden natürlich im Vorfeld – bevor sie die Nutzer erreichen – einer ausgiebigen Qualitätssicherung unterzogen.  Oftmals verhält sich die Software auf den Testsystemen jedoch anders als in der Praxis auf dem Produktivsystem, da dort dann die Last durch die Nutzer wesentlich größer wird. Um nun schon vorab eine möglichst große Zahl an Nutzern unter realen Bedingungen simulieren zu können, setzen wir bei PowerFolder auf die Docker-Technologie. Damit sind wir in der Lage, ressourcensparend automatisiert eine große Anzahl von PowerFolder-Clients in Docker-Containern zu erzeugen und zu starten; diese verbinden sich dann mit den PowerFolder-Servern und können auf diese Weise testen, wie diese sich unter multiplen Client-Connections verhalten. Damit wird eine essentielle Lücke zwischen Test- und Produktivsystemen, die bei allen Software Deployments existiert, weiter geschlossen. PowerFolder-Nutzer können also – auch dank der noch einmal verbesserten ausführlichen Lasttests – sicher sein, dass ihre Daten auf stabilen Servern und einer ausgereiften Software gut aufgehoben sind. Das beweist auch die augenblickliche gute Ratio von einem Supportcase auf etwa 1.000 PowerFolder-Nutzern, die wir aber zukünftig noch weiter verbessern möchten.

 

Container helfen nicht nur im Hafen…

 

 

Was ist Docker?

Docker – 2013 von dotCloud veröffentlicht – ist eine Open-Source-Software zur Isolierung von Anwendungen mit Containerverwaltung. Diese Container können aufeinander aufbauen und miteinander kommunizieren. Die darin enthaltenen Applikationen können autonom betrieben werden, vollständig getrennt von der jeweiligen Umgebung, inklusive der Prozesse, Dateisysteme oder des Netzwerks. Da Docker die Anwendung und die dafür benötigten Ressourcen im Container abkapselt, ohne aber ein komplettes Betriebssystem zu beinhalten, lassen sich die Anwendungen über Systeme hinweg leicht und platzsparend verschieben.

PowerFolder bietet kostenlose Lizenzen für externe (Mit)-Nutzer an

Die Düsseldorfer dal33t GmbH bietet für die On-Premise-Kunden ihrer bewährten File Sync&Share Lösung PowerFolder jetzt auch eine kostenlose Lizenzerweiterung für externe Nutzer an. Damit wird die Zusammenarbeit mit Nutzern, die nicht im Besitz einer PowerFolder-Lizenz sind, weiter vereinfacht.

Düsseldorf, 15.02.2018 – Kollaboration wird bei PowerFolder großgeschrieben. Und das nicht nur innerhalb eines Unternehmens oder eines Netzwerks, sondern auch mit externen Nutzern. Und das aus gutem Grund: Die Statistik zeigt, dass derzeit ‑ je nach Unternehmen ‑ zwischen 30 und 50 Prozent der PowerFolder-Lizenzen von externen Kontakten genutzt werden.

Um die Zusammenarbeit mit diesen noch weiter zu verbessern und zu vereinfachen, bietet die dal33t GmbH nun für die Endkunden der On-Premise-Installation ihrer File Sync&Share-Lösung eine kostenlose Lizenzerweiterung an. Diese ermöglicht es ihnen, zusammen mit externen Partnern an ihren in der PowerFolder-Cloud angelegten Projekten, Dokumenten und Daten zu arbeiten. Der Vorteil für die On-Premise-Endkunden: Mit der Nutzung der neuen Lizenz lässt sich bequem die Zahl der möglichen Nutzer ohne weitere Kosten verdoppeln.

Und auch für die externen Nutzer entstehen dabei keinerlei Kosten, lediglich der Nutzungsumfang ist für sie eingeschränkt: So erhalten sie keinen eigenen Speicherplatz in der Cloud und dürfen auch nur an den Vorgängen teilnehmen, zu denen sie von den internen Mitarbeitern eingeladen wurden. Das Angebot gilt exklusiv für Endkunden, die Kopplung der Lizenzen mit geldwerten Diensten ist nicht möglich. Die erweiterte On-Premise-Lizenz kann unter https://www.powerfolder.com/de/preise/ geordert werden; für Endkunden, die eine bereits erworbene Lizenz um das neue Feature erweitern wollen, reicht eine kurze Kontaktaufnahme mit dem PowerFolder-Vertrieb.

Auch ohne Abriegelung oder Treuhändermodell: Die PowerFolder-Cloud ist sicher

Während andere Cloud-Betreiber inzwischen ihre Server aus Angst vor dem Zugriff US-amerikanischer Geheimdienste auf sensible Kundendaten abriegeln oder aufwändige Treuhand-Konstrukte installieren müssen, ist die PowerFolder-Cloud des Düsseldorfer Unternehmens dal33t GmbH auch ohne derartige Aktionen vor den Schnüffel-Attacken aus Übersee sicher. 

Unlängst schreckte eine Meldung die Cloud-Nutzer auf: IBM hatte sein deutsches Cloud-Zentrum in Frankfurt für Zugriffe aus Übersee abgeriegelt, da sich viele europäische Kunden Sorgen um die Sicherheit ihrer sensiblen Daten in der Cloud machen. Und die Angst ist da durchaus nicht unberechtigt: Vermutlich Ende Februar wird vor dem Obersten Gerichtshof in den Vereinigten Staaten, dem Supreme Court, eine Anhörung stattfinden, nach der  entschieden wird, ob eine US-Behörde von Unternehmen den direkten Zugriff auf persönliche Nutzerdaten verlangen kann, die außerhalb der USA gespeichert sind. Hintergrund ist ein seit 2013 laufender Rechtsstreit zwischen der US-Regierung und Microsoft. Ein Berufungsgericht hatte Microsoft zwar Recht gegeben – nachdem das Unternehmen noch in erster Instanz die Anordnung erhalten hatte, den US-Behörden im Zuge von Ermittlungen den Zugriff auf in Irland gespeicherte Daten zu gewähren – doch hatte die US-Regierung daraufhin den Supreme Court angerufen. Sollte das Gericht dem Antrag der US-Regierung folgen, würde das unweigerlich zu Konflikten mit der neuen EU-Datenschutzverordnung führen, die ab Mai 2018 in Kraft tritt; danach nämlich ist es Unternehmen dann verboten, Kundendaten auf eine einseitige US-Anordnung hin aus Europa in die USA zu übertragen. Die Lage ist also unübersichtlich und unklar – weshalb IBM vorsichtshalber seine Server schon einmal abgeriegelt hat. Microsoft seinerseits hatte – mit Blick auf das laufende Verfahren und den eventuell drohenden Ausgang – die Telekom als Daten-Treuhänder eingesetzt. Dadurch hat Microsoft selber keinen Zugriff mehr auf die Daten seiner Cloud und kann sie deshalb auch nicht an die US-Behörden ausliefern.

 

Staatliche Wirtschaftsspionage?

Seit den Enthüllungen des früheren US-Geheimdienstmitarbeiters Edward Snowden gibt es immer wieder Berichte, dass US-Nachrichtendienste wie die NSA europäische Wirtschaftsunternehmen ausspionieren. So erklärte 2013 Ulrich Brehmer, Vorstand der „Arbeitsgemeinschaft für Sicherheit und Wirtschaft“ (ASW), dass „ausländische Nachrichtendienste vielfach den Auftrag hätten, mit ihrer Tätigkeit gezielt die heimischen Unternehmen zu stärken“. Und das Beratungsunternehmen Corporate Trust stellte in einem Gutachten von 2017 fest, dass Unternehmen in Deutschland jährlich ein Schaden in zweistelliger Milliardenhöhe durch Industriespionage entstehen würde; fast alle deutschen Großkonzerne seien bereits Ziel solcher Angriffe geworden. Und weiter: „Teile der deutschen Wirtschaft sind explizit Aufklärungsziel von NSA und Co.“ Kein Wunder also, dass so mancher Cloud-Betreiber seine Server durch Abriegelung oder Treuhändermodelle versucht abzusichern.

 

Auch ohne Tricks: Die PowerFolder-Cloud ist sicher vor Zugriffen

Derartige Tricks muss die dal33t GmbH für ihre PowerFolder-Cloud nicht aus dem Hut zaubern, um die Daten ihrer – inzwischen mehr als dreieinhalb Millionen Nutzer – vor dem drohenden Zugriff aus den Vereinigten Staaten zu schützen. Hier nämlich werden die Daten von einem deutschen Unternehmen – stets verschlüsselt und konform zur Europäischen Datenschutz Grundverordnung – auf Servern in Deutschland gespeichert. Diese sind übrigens seit dem Herbst letztens Jahres zudem auch ISO/IEC 27001 zertifiziert; damit wird ein adäquates Sicherheitsmanagement, die Sicherheit der Daten, die Vertraulichkeit der Informationen und die zuverlässige Verfügbarkeit der IT-Systeme nachgewiesen. Zudem finden natürlich auch die Entwicklung, die Weiterentwicklung und der Support für PowerFolder in Deutschland statt; so ist sichergestellt, dass es auch da keine wie auch immer gearteten Gründe gibt, Daten ins Ausland zu schicken.

Wer PowerFolder testen möchte: 5 GB PowerFolder-Cloudspeicher gibt es kostenlos unter http://free.powerfolder.com

PowerFolder wächst und sucht weitere Mitarbeiter

Im Zuge unseres beständigen Wachstums sind wir erneut auf der Suche nach weiteren qualifizierten Mitarbeitern. Auf unserer Wunschliste stehen aktuell ein(e) Software-Entwickler(in) und ein(e) Vertriebsassistent(in).

 

Wir hätten noch etwas Platz für neue Mitarbeiter

 

Um die Entwicklung neuer Technologien und Projekte noch weiter forcieren zu können, wollen wir weitere Mitarbeiter einstellen. Gesucht wird unter anderem ein(e) Software-Entwickler(in) für die Implementierung von neuen Funktionen basierend auf Kundenanforderungen, für die Verbesserung des Programmcodes und den Third-Level-Support. Erwartet werden u.a. profunde Kenntnisse in den Programmiersprachen Java (optional C#), sowie in aktuellen Webtechnologien, Versionsverwaltungssystemen und Rahmenwerken.

Verstärkung wird auch im Bereich Marketing in Person eines/einer Vertriebsassistenten/in gesucht, (u.a.) für die vertriebliche Korrespondenz, die Pflege bestehender Partner- und Kundenkontakte und die CRM-Pflege. Erwartet werden hier unter anderem eine kaufmännische Ausbildung und profunde Erfahrungen im Umgang mit Office-Produkten und einem CRM.

Bei allen Bewerbern für die angebotenen Stellen werden überdies zwei bis fünf Jahre Berufserfahrung, sehr gutes Englisch in Wort und Schrift, eine hohe Service-Orientierung und Teamfähigkeit vorausgesetzt. Weitere Details zu den ausgeschriebenen Stellen können unter https://www.powerfolder.com/de/careers/ nachgelesen werden.

Ende 2016 war die dal33t GmbH von ihren angestammten Räumlichkeiten in Meerbusch ins benachbarte Düsseldorf gewechselt und hatte dort – am Rhein im Herzen der IT-City – mit einem deutlich größeren Headquarter die Voraussetzungen für das zukünftige Wachstum geschaffen.

PowerFolder to unpack a surprise at CS3

Dusseldorf-based dal33t GmbH, developer of the file sync&share solution PowerFolder, has announced that it will be uncovering a surprise at the “Workshop on Cloud Services for Synchronisation and Sharing” (CS3), which takes place from 29th to 31st January 2018 in Krakow, Poland.

The “Cloud Services for Synchronisation and Sharing Conference” (CS3) is taking place for the fourth time and this year, after Geneva (2014), Zurich (2016) and Amsterdam (2017), Krakow was chosen as the venue for the neutral platform for the manufacturer-independent exchange of ideas and information. The numerous workshops of the three-day event will include presentations and discussions about file sync&share solutions and concepts, as well as their improvements and users’ practical experiences. There will also be a special focus on scientific and technical applications and environments.

On the second day of the event, dal33t’s CEO, Christian Sprajc, will present his innovative concept of a “Blockchain powered Open-Source Cloud-Space Marketplace”, which is currently being developed under the title “Space.Cloud.Unit”. The 20-minute talk will take place on January 30th at 4.35 pm in the AGH Computer Science Building D-17. Details of this exciting topic will soon be made available via the relevant press and media channels.

Link to CS3: http://cs3.cyfronet.pl

PowerFolder mit Überraschung im Gepäck zur CS3

Die Düsseldorfer dal33t GmbH, Entwickler der File Sync&Share-Lösung PowerFolder, hat angekündigt, auf dem „Workshop on Cloud Services for Synchronisation and Sharing“ (CS3), der vom 29. bis zum 31. Januar 2018 im polnischen Kraków (Krakau) stattfinden wird, eine Überraschung präsentieren zu wollen.

Düsseldorf, 24. Januar 2018 – Bereits zum vierten Mal findet die „Cloud Services for Synchronisation and Sharing Conference“ (CS3) statt; nach Genf (2014), Zürich (2016) und Amsterdam (2017) wurde in diesem Jahr Krakau als Austragungsort der neutralen Plattform für den herstellerübergreifenden Gedanken- und Informationsaustausch auserkoren. In den zahlreichen Workshops der dreitägigen Veranstaltung werden File Sync&Share-Lösungen und Konzepte sowie Verbesserungen und praktische Erfahrungen präsentiert. Besonderes Augenmerk liegt auf wissenschaftlichen und technischen Anwendungen und Umgebungen.

In diesem Zusammenhang wird dal33t CEO Christian Sprajc am zweiten Veranstaltungstag sein innovatives Konzept eines „Blockchain powered Open-Source Cloud-Space Marketplace“ vorstellen, das derzeit unter dem Namen „Space.Cloud.Unit“ entwickelt wird. Vor Ort ist der rund 20-minütige Vortrag am 30. Januar um 16.35 Uhr im AGH Computer Science Building D-17 zu hören. Details zu diesem äußerst spannenden Thema gibt es aber auch demnächst über die einschlägigen Presse- und Mediakanäle.

PowerFolder-Cloud gegen „Meltdown“ und „Spectre“ gesichert

PowerFolder-Nutzer müssen sich nach dem Bekanntwerden der schweren Sicherheitslücken in den Prozessoren von Intel und anderen Herstellern keine Gedanken über die Sicherheit ihrer Daten in der Cloud machen: In allen PowerFolder-Rechenzentren wurden die Systeme bereits gepatcht und die erforderlichen Updates aufgespielt.

Düsseldorf, 10.01.2018 – „Meltdown“ und „Spectre“ (oder auf Deutsch „Kernschmelze“ und „Schreckgespenst“) heißen die schwerwiegenden Sicherheitslücken in zahlreichen Prozessoren, die fast alle Computernutzer und die Chip-Hersteller in den letzten Tagen in Alarmbereitschaft versetzt hatten.  Betroffen von den Schwachstellen sind Intel-Chips, teilweise aber auch ARM-Prozessoren, AMD-CPUs und Prozessoren in Apple-Geräten – und damit vermutlich Milliarden von PCs, Smartphones, Tablets und Servern. Über die Sicherheitslücken der Chips können Hacker theoretisch den Kernel-Speicher des Prozessors auslesen und so Zugriff auf eigentlich geschützte Informationen erlangen.

Während es aber wohl noch einige Zeit dauern wird, bis die Chip- und Softwarehersteller auf allen betroffenen Systemen auch die letzten Lücken  geschlossen haben, müssen sich die Nutzer der PowerFolder-Cloud keine Gedanken um die Sicherheit ihrer Daten auf den PowerFolder-Servern machen: Alle Systeme  in den Rechenzentren – die im Übrigen allesamt ISO 27001 zertifiziert sind und damit nachweislich höchsten Sicherheitsanforderungen genügen – wurden umgehend gepatcht, alle erforderlichen relevanten Sicherheits-Updates zeitnah aufgespielt. Zumindest hier also haben also „Kernschmelze“ und „Schreckgespenst“ keine Chance.

PowerFolder Version 11.5 veröffentlicht

Mit der Version 11.5 hat die dal33t GmbH ein weiteres Update ihrer bewährten File Sync&Share-Lösung PowerFolder veröffentlicht – das letzte vor dem Sprung auf die Version 14. Neben Bugfixes bietet die Version 11.5 auch Verbesserungen beim Login und bei der Authentifizierung.

Düsseldorf, Januar 2018 – Die Düsseldorfer dal33t GmbH hat das Service Pack 5 für die Version 11 ihrer File Sync&Share-Lösung PowerFolder veröffentlicht. Eines der wichtigsten neuen Features ist der zentrale Login in einer Föderation, wie etwa die deutsche.hochschul.cloud. Befinden sich zum Beispiel verschiedene PowerFolder-Dienste in einem föderativen Netzwerk, können sich die Nutzer – bei vollem Funktionsumfang – über einen beliebigen Dienst anmelden und werden dann automatisch an ihren Heimatdienst weitergeleitet. Das neue Feature wurde sowohl in die Clients als auch in die Mobile-Apps von PowerFolder integriert.

Überhaupt legt das Update auf die Version 11.5 großen Wert auf die Integration herstellerübergreifender, neutraler Protokolle – Stichwort “Interoperabilität”. So erlaubt es das jetzt integrierte Open Cloud Mesh (das vom CERN weiterentwickelt wurde und aktuell dort auch genutzt wird), zwischen den Diensten innerhalb der Föderation zu kommunizieren; außerdem wurde auch die Möglichkeit der externen Authentifizierung via OAuth 2 geschaffen – und damit die Möglichkeit, Drittsoftware den Zugriff auf die Daten zu erlauben.

Zu den weiteren Verbesserungen gehört die Erhöhung der maximalen LDAP-Verbindungen. Bugfixes gibt es u.a. bei der versehentlichen Duplizierung von Verzeichnissen.

Noch im ersten Quartal 2018 wird dann der Sprung gleich auf die Version 14 vollzogen; mit dem ungewöhnlich großen Schritt will man den zahlreichen weitreichenden Neuerungen – wie der komplett neu gestalteten Nutzeroberfläche („Picasso“) oder der Integration von „D2D Connect“ (einer direkten Verbindung mobiler Endgeräte zwecks sicherer Synchronisation von Daten) – Rechnung tragen.

Die Zukunft der mobilen Kommunikation als Early Access Preview

 

Für das erste Quartal 2018 hatte die dal33t GmbH kürzlich die Version 14 ihrer bewährten File Sync&Share-Lösung PowerFolder angekündigt. Eins der wichtigsten neuen Features wird – neben der komplett neu gestalteten Nutzeroberfläche – die Integration von „D2D Connect“ sein. Mit dem Early Access Preview (EAP) für iOS kann man schon vorab einen Blick in die Zukunft der mobilen Kommunikation werfen.

Düsseldorf, Dezember 2017 – Bereits einige Wochen vor dem Release der PowerFolder-Version 14 können Zukunfts-Interessierte eines der Hauptfeature, D2D Connect, schon vorab auf Herz und Nieren testen. Dazu hat PowerFolder-Entwickler dal33t jetzt in Apples App Store ein Early Access Preview (EAP) in Form einer App mit dem Namen „D2D Connect“  bereit gestellt, die kostenlos heruntergeladen werden kann.

D2D Connect ist eine Lösung, die durch eine direkte Verbindung zwischen zwei mobilen Endgeräten eine zuverlässige und sichere Synchronisation von Daten ermöglicht.  Entstanden ist sie aus einer Kooperation der dal33t GmbH mit der „Arbeitsgruppe für Technik sozialer Netzwerke“ des Instituts für Informatik der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Damit können zum Beispiel Mitarbeiter eines Unternehmens auf Messen sicher Daten austauschen, auch wenn das Netz dort überlastet ist – oder können im Katastrophenfall oder in Gebieten ohne Netzabdeckung von Hilfsorganisationen Informationen weitergegeben werden.

Die D2D-Connect-App für iOS läuft nach der Installation parallel zur gewohnten PowerFolder-App; sie hat dabei keinen Zugriff auf die regulären Daten des Nutzers, sondern arbeitet ausschließlich mit Testdaten.  Für die Nutzung der App muss daher auch ein eigenes Nutzerkonto angelegt werden, ein Log-In über den PowerFolder-Account ist nicht möglich. Auch wenn sich die D2D-Connect-App noch in einer frühen Version (EAP) befindet, können alle wichtigen Funktionen schon jetzt getestet werden.  Laden Sie Freunde, Bekannte und Kollegen zu der App ein, um gemeinsam einen Blick in die Zukunft der mobilen Kommunikation zu werfen!

Der Link zur App:

https://itunes.apple.com/de/app/d2d-connect/id1173812488?mt=8

Go to Top