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Reminder: Treffen Sie PowerFolder auf dem e-nrw-Kongress

Wer das PowerFolder-Team im September auf der Public-IT-Security (PITS) in Berlin oder dem Deutschen IT-Leiter-Kongress (DILK) in Düsseldorf verpasst hat, hat am 8. November eine weitere Gelegenheit zum Informationsaustausch mit den führenden Köpfen der dal33t GmbH. Dann nämlich findet in Neuss der e-nrw-Kongress statt, auf dem sich die Top-Entscheider von Land und Kommunen treffen.  

Düsseldorf, 02.11.18 – Seit über fünfzehn Jahren veranstaltet der Behörden Spiegel nun schon das zentrale Kongress-Ereignis im Umfeld von IT und IT-gestützter Verwaltungsmodernisierung in Nordrhein-Westfalen, den „e-nrw“. In diesem Jahr findet er am 8. November in der Stadthalle in Neuss statt.  Im Hauptprogramm stehen die E-Government-Themen der Verwaltung 4.0 mit ihren Bezügen zur Wirtschaft, die vielfältigen Aspekte des Datenschutzes der Zukunft und die IT-Zusammenarbeit von Bund, Ländern und Kommunen auf der Agenda. Angeboten werden insgesamt rund 50 Vorträge und zehn Fachforen.

Das PowerFolder-Team wird zum einen als Aussteller vor Ort in Neuss sein, zum anderen ist CEO Christian Sprajc auch als Referent im Fachforum VI („IT-Sicherheit in der Verwaltung 4.0“) mit dem Thema „Zentral, dezentral, föderal: Zusammenarbeit neu gedacht“ vertreten.

Treffen Sie auf dem e-nrw Geschäftsführer Christian Sprajc, Senior Sales Executive Rolf Fellmann und weitere führende Köpfe der PowerFolder dal33t GmbH zu einem zwanglosen Erfahrungsaustausch, lassen sich auf den neuesten Stand der erfolgreichen File Sync&Share-Lösung PowerFolder bringen und erfahren Sie mehr über die aktuellen und zukünftigen Projekte wie „D2D Connect“, „Space.Cloud.Unit“ oder „PowerFolder Version 14“ und die vielfältigen Möglichkeiten von PowerFolder. Gesprächstermine können über das Kontaktformular vereinbart werden.

Link zur Veranstaltung

 

PowerFolder für den Privat-Anwender und kleine Firmen

Cloud? Ist nur etwas für Nerds und Unternehmen, viel zu kompliziert und wenn schon, dann reichen doch auch OneDrive oder Dropbox: Gerade beim Thema „Cloud für private Nutzer“ gibt es immer noch eine Menge Vorurteile und Missverständnisse. Höchste Zeit, da mal aufzuräumen.

Das Thema „Cloud“ läuft bei vielen Nutzern noch immer eher so nebenher. Bei Apple ein paar Apps in die Apple Cloud auslagern (ein paar Gigabyte  gibt’s ja schließlich zum Anfüttern gratis) oder bei Amazon die Fotos in den hauseigenen Onlinespeicher verschieben (kostet ja nichts), als Office 365-Nutzer Dokumente in OneDrive auslagern – und vielleicht sogar das komplette Platten-Backup, denn immerhin gibt’s doch satte 1 TB kostenlos obendrauf – oder mit Freunden Dateien über die Dropbox tauschen, so lange die paar kostenfreien Gigabyte reichen. Meist wird also genommen, was eh schon da ist, ohne sich groß Gedanken zu machen; weder um Gefahren und Folgen noch darum, dass eine gute Cloud wesentlich mehr zu bieten hat als nur als simpler Onlinespeicher zu dienen.

Ich hab Dropbox und OneDrive, das reicht!

Mag ja sein, dass Sie mit dem Speicherplatz auskommen – nur bezahlen Sie bei Servern außerhalb der EU unter Umständen am Ende mit Ihren Daten. So gibt zum Beispiel der CLOUD Act den US-amerikanischen Behörden das Recht, von US-Anbietern die Herausgabe von Nutzer- und Unternehmensdaten zu verlangen. Zwar können die Betreiber Einspruch einlegen, wenn der betroffene Kunde kein US-Bürger ist oder sein Unternehmen dort nicht registriert hat, doch sind da die Erfolgschancen gering. Daher hatte schon vor einiger Zeit der EuGH festgestellt, dass die Daten europäischer Bürger in den USA nicht ausreichend vor staatlichen Zugriffen geschützt seien. Weshalb Serverstandorte im EU-Raum – oder besser noch in Deutschland mit seinem strengem Datenschutzrecht – fraglos die bessere, wenn nicht sogar die einzige Wahl gegenüber Dropbox, OneDrive, Box, Google Drive oder der iCloud sind, will man die Kontrolle über seine Daten behalten. Bei PowerFolder der Düsseldorfer dal33t GmbH dagegen werden die Daten nach den strengen deutschen Datenschutzgesetzen und konform zur Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) ausschließlich auf ISO-zertifizierten Servern in Deutschland gespeichert.

 

Cloud? Das ist doch nur was für Nerds, Spezialisten und Unternehmen!

Um PowerFolder zu installieren, muss man kein IT-Spezialist sein. Einfach den Client für Windows, Mac oder Linux oder die Apps für Android oder iOS herunterladen, Account einrichten und die Verzeichnisse benennen, die Sie gesichert haben wollen, fertig – schon profitieren Sie von den vielen Features von PowerFolder. So lassen sich  Daten und Dokumente beispielsweise automatisch nach jeder Änderung in der PowerFolder-Cloud sichern, ohne dass Sie sich um irgendetwas kümmern müssen. Kein „Mist, ich hatte noch kein Backup gemacht“ nach einem Rechnerabsturz mehr. Dank Versionierung können Sie auch auf ältere Versionen ihrer Texte, Tabellen und anderen Daten zugreifen, selbst wenn Sie diese aus Versehen mal gelöscht haben. Über die integrierte Dokumentenbearbeitung lassen sich die in der Cloud abgelegten Dokumente auch online bearbeiten, ohne diese erst umständlich herunterzuladen und in eine Office-Anwendung zu holen. Das funktioniert sogar mit mehreren Nutzern gleichzeitig an einem Dokument – perfekt für studentische Hausarbeiten oder eine geschäftliche Präsentation, die beim Kunden noch kurzfristig mit Hilfe der Kollegen im Office geändert werden muss. Einfach Kommilitonen oder Kollegen in die betreffenden Ordner einladen, deren Rechte festlegen (die sich später bei Bedarf ebenso leicht und schnell wieder entziehen lassen) und es kann losgehen. Dank der mobilen PowerFolder-Apps kann man da auch unterwegs auf seine Daten zugreifen. So haben Sie Ihre Daten immer bei sich.

 

Und jetzt?

Einfach mal ausprobieren: Entweder mit der PowerFolder-Free-Version mit 5 GB Speicher (https://www.powerfolder.com/de/kostenlose-datei-sync-share-und-backup-losung/) – oder die File Sync&Share Demo Edition für Unternehmen als 30 Tage-Testversion mit vollen Funktionsumfang inklusive technischen Support downloaden. (https://www.powerfolder.com/de/powerfolder-demo-enterprise-premise-cloud-syncshare/)

 

PowerFolder im Gesundheitswesen

Dass PowerFolder führend im Bildungsbereich und auch im Mittelstand fest verankert ist, hat sich inzwischen herumgesprochen. Aber dass die bewährte File Sync&Share-Lösung der Düsseldorfer dal33t GmbH auch seit vielen Jahren im Gesundheitswesen eine feste Größe ist, haben viele Nutzer eventuell gar nicht auf dem Schirm.

Über 3,5 Millionen Nutzer in 63 Ländern, tausende von Unternehmen und über einhundert Hochschulen in Deutschland – und mittlerweile auch in Großbritannien – vertrauen ihre Daten inzwischen PowerFolder an. Dass sich PowerFolder aber auch im Gesundheitswesen nicht nur anbietet, sondern seit vielen Jahren auch erfolgreich in Medizin und Forschung eingesetzt wird, ist eher weniger bekannt. Berichte zum Thema „Digitalisierung im Gesundheitswesen“ werden eben  in erster Linie von den unsäglichen Querelen um die Elektronische Gesundheitskarte beherrscht – seit 14 Jahren in der Entwicklung, über eine Milliarde Euro verschlungen, inzwischen hoffnungslos veraltet und immer wieder totgesagt. Dabei ist abseits davon einiges in Bewegung.

 

Safety first

Eines der Haupthindernisse der Digitalisierung im Gesundheitswesen ist der Sicherheitsaspekt: Wo und wie sollen die Daten gespeichert werden, auf welche Art ist ein sicherer Zugang möglich? Gerade bei den hochsensiblen Patientendaten sind die Anforderungen, aber auch die Vorbehalte besonders hoch. Dass beispielsweise die Techniker Krankenkasse mit ihrer „TK Safe“ – der elektronische Patientenakte, in der die Versicherten Ihre Gesundheits- bzw. Krankendaten, Röntgenbilder und Arztbriefe speichern und managen und per App darauf zugreifen können – ausgerechnet mit dem US-Konzern IBM zusammenarbeitet, bereitet sicher nicht wenigen Versicherten Bauchschmerzen, gibt doch der Cloud-Act den US-amerikanischen Behörden das Recht, von einem US-Anbieter die Herausgabe von Nutzer- und Unternehmensdaten zu verlangen – egal, wo diese gespeichert sind; zwar können die Betreiber Einspruch einlegen, wenn der betroffene Kunde kein US-Bürger ist oder sein Unternehmen dort nicht registriert hat, doch sind die Erfolgschancen da eher gering.

 

PowerFolder: Eine feste Größe in Forschung und Gesundheitswesen

Über derartige Probleme müssen sich die PowerFolder-Nutzer keine Gedanken machen. Die ISO-zertifizierten Server der File Sync&Share-Lösung der Düsseldorfer dal33t GmbH – Träger des Qualitätssiegels „IT Security Made in Germany“ und ordentliches Mitglied im Bundesverband Internetmedizin (BIM) – stehen in Deutschland, die Datenübertragung und -Speicherung erfolgt – stets verschlüsselt – nach strengem deutschen Datenschutzrecht.

Zu den Kunden aus dem medizinischen Bereich gehört zum Beispiel die „Drugs for Neglected Diseases initiative“ (DNDi). Die Non-Profit Organisation aus Genf, die 2003 unter anderem von „Ärzte ohne Grenzen“ und dem „Institut Pasteur“ gegründet wurde, nutzt PowerFolder unter anderem, um Mikroskop-Videos aus Kliniken in der Demokratischen Republik Kongo zeitnah und sicher in Europa begutachten zu lassen.

Auch Forscher der Universität Birmingham (UOB) – die weltweit zu den führenden Hochschulen auf dem Gebiet der molekularen Chemie und Biowissenschaften gehört – nutzen PowerFolder. Sie arbeiten mit Kollegen des renommierten „Guangzhou Institute of Biomedicine and Health“ (GIBH) in China zusammen an der Entwicklung neuer Medikamente, die helfen sollen, globale Epidemien besonders in den ländlichen Gebieten Chinas zu bekämpfen. Dank PowerFolder können projektbezogene Daten der Forscher – auch per Handy – mit einer speziell entwickelten App geteilt werden.

Und auch das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg schließlich vertraut auf PowerFolder. In der biomedizinischen Forschungsinstitution mit seinen rund 3.000 Mitarbeitern fallen zum Beispiel durch Genomsequenzierungen große Datenmengen an, die sicher gespeichert und weitergeleitet werden müssen und zuverlässige Big-Data-Lösungen erfordern. Und das sind nur drei Beispiele von vielen; PowerFolder ist in der Medizin – auch in zahlreichen Kliniken und Arztpraxen – schon lange zu einer festen Größe geworden.

PowerFolder im Bildungswesen

Es begann damit, dass vor gut sieben Jahren das damals noch junge Unternehmen PowerFolder einen Vertrag mit dem luxemburgischen Bildungsministerium aushandelte, der besagte, dass sämtliche Schüler und Lehrer im Großherzogtum ihre Daten künftig in einer gemeinsamen Cloud – der PowerFolder-Cloud – speichern sollten. Seitdem ist PowerFolder sukzessive zur Nummer eins im deutschen Bildungswesen im Bereich File Sync&Share und Cloud gewachsen.

Düsseldorf, 05.10.2018 – Als PowerFolder-Chef Christian Sprajc im März 2011 den Vertrag mit dem Centre de technologie de l’éducation (CTE) des luxemburgischen Bildungsministeriums unterschrieb – und damit erstmals ein EU-Ministerium als Partner gewann – konnte niemand ahnen, dass damit der Grundstein für eine Erfolgsstory gelegt worden war. Auch, weil man sich in Düsseldorf anschließend erst einmal auf die Bereiche Forschung und Mittelstand konzentrierte.

PowerFolder – die Nummer Eins an deutschen Hochschulen

Der entscheidende Schritt erfolgte zwei Jahre später, als PowerFolder sich 2013 nach einem monatelangen Auswahlverfahren gegen namhafte Mitbewerber durchsetzen konnte und vom Land Baden-Württemberg und dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) den Auftrag für die größte deutsche Hochschulcloud, „bw Sync&Share“, erhielt – eine höchst effiziente und sichere Cloud zum Synchronisieren und Teilen von Dokumenten für rund 350.000 Studierende und 100.000 Beschäftigte. 2014 gestartet, wurde die erfolgreiche Kooperation zuletzt Anfang 2017 erneut verlängert.

2015 folgten mit der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) und der Technischen Universität München (TUM) die drei größten bayerischen Hochschulen mit zusammen 130.000 Studierenden und 40.000 Mitarbeitern, 2016 gesellten sich unter anderem auch die Universitäten von Rostock und Birmingham zum Kreis der Hochschulen, die PowerFolder nutzen, bevor 2017 dann (nach einer EU-weiten Ausschreibung und einer zweijährigen Evaluierungsphase) die Entscheidung fiel, dass zukünftig auch die  13 staatlichen hessischen Hochschulen mit ihren 250.000 Studierenden, Wissenschaftler und Angestellten im Rahmen der „Hessenbox“ PowerFolder einsetzen werden. So ist PowerFolder heute inzwischen an über 100 Hochschulen vertreten. Um die Zusammenarbeit unter den Hochschulen weiter zu vertiefen, hatte PowerFolder 2017 dann den Startschuss zur „deutschen.hochschul.cloud“ (DHC) gegeben, eine der größten digitalen Initiativen im deutschen Bildungswesen. Zuletzt – genauer im Juli 2018 – hatte sich auch die Universität Braunschweig der DHC angeschlossen.

 

PowerFolder im Hochschulalltag

Dass sich immer mehr deutsche Hochschulen für PowerFolder entscheiden, kommt nicht von ungefähr: Sie können die File Sync&Share-Lösung aus Düsseldorf in ihre eigene IT integrieren und geben so nicht die Datenhoheit aus der Hand. Aber selbst wenn das der Fall wäre, sind die Daten bei PowerFolder sicher, werden sie doch stets verschlüsselt übertragen und gespeichert und nach den strengen deutschen Datenschutzgesetzen  und konform zur Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) ausschließlich auf ISO-zertifizierten Servern in Deutschland abgelegt.

Aber auch in der (Hochschul)-Praxis kann PowerFolder punkten. Durch die Integration der Online-Dokumentenbearbeitung „OnlyOffice“ können Studierende und Wissenschaftler zum Beispiel Dokumente direkt in der Cloud gemeinsam bearbeiten und über die ebenfalls integrierte Kommentar- und Chatfunktion miteinander kommunizieren. Mit PowerFolder werden Dokumente stets in der aktuellsten Version automatisch  in der Cloud gespeichert und sind so überall – auch mobil – und jederzeit verfügbar; nicht nur für den Nutzer selber, sondern auch für alle autorisierten Kollegen,  Mitarbeiter oder Kommilitonen, die für das betreffende Verzeichnis frei geschaltet wurden. So können dann zum Beispiel Dozenten Vorlesungstexte verteilen oder Studierende zusammen an Seminararbeiten schreiben. Und wird aus Versehen mal etwas gelöscht, ist das kein Problem: Dank der Versionierung der Dokumente und Daten lassen sich auch ältere Versionen jederzeit wieder herstellen.

Seit dem März 2018 ist PowerFolder auch an das Campus- und Lernmanagement-System „Stud.IP“ angebunden, das nicht nur von zahlreichen Hochschulen, sondern unter anderem auch vom DFB, dem Behindertensportverband, der Polizei Niedersachsen und vielen Wirtschaftsunternehmen genutzt wird.

 

Die Zukunft

Neben dem Ausbau der deutschen.hochschul.cloud und der Versorgung weiterer Hochschulen mit PowerFolder will die dal33t GmbH – der Entwickler von PowerFolder – ihr Angebot zukünftig auf das gesamte deutsche Bildungswesen ausweiten und auch den primären und sekundären Bildungsbereich – der nach US-amerikanischen Vorbild auch bei uns inzwischen oft mit „K-12“ abgekürzt wird, was für „Vom Kindergarten bis zur 12. Klasse“ steht –  von ihren im Hochschulbereich gemachten Erfahrungen profitieren lassen. Zu diesem Zweck wird mit der „K-12-Flat“ ein spezieller Tarif für den K-12-Bildungsbereich angeboten, optimal für die Lizenzierung einer oder mehrerer Schuleinrichtungen. Gemeinden, Schulträger oder IT-Dienstleister können weitere Infos bei PowerFolder direkt anfragen – zum Beispiel über das Kontaktformular: https://www.powerfolder.com/de/contact/

Space.Cloud.Unit: Developers and other cloud service partners wanted

Work on the Space.Cloud.Unit (SCU) project is progressing rapidly. At the end of last year, the team had started to build the world’s first blockchain-based marketplace for cloud storage, which will be funded through an ICO. On October 1st, the public pre-sale will start. Of course, the SCU managers are already thinking ahead and are therefore looking for additional developers and other cloud service partners in order to be able to also maintain the high impact rate in the planning, development and implementation of the SCU project in the future.

Duesseldorf, 25.09.2018 – The idea for Space.Cloud.Unit was born in 2017, in a small group, in the head office of dal33t GmbH, a company that, with its File Sync & Share solution “PowerFolder”, has been providing a proven product for over ten years. The idea for Space.Cloud.Unit was roughly sketched, checked for its feasibility and approved. More than 20 additional employees were gradually brought in to implement the project – crypto specialists, blockchain specialists, marketing artists, smart contract designers, ICO connoisseurs, IT lawyers, financial jugglers and many more. The implementation and help of such experienced companies as Blockchain Solutions, Kloepfel Digital or the law firm Winheller proved invaluable.

For the next development phase of Space.Cloud.Unit, the team needs to be extended even further. We are currently looking for developers, first and foremost Blockchain Developers, Network Managers and Front-End Developers. Further details about the positions are available via the contact form of Space.Cloud.Unit (https://space-cloud-unit.io/en/contact/) or by e-mail (mail@space-cloud-unit.io).

 

Other cloud service partners are welcome!

Space.Cloud.Unit brings together cloud storage seekers and cloud storage providers in a single marketplace. For the providers, this has several significant advantages compared to the models that are currently common on the market: This means that, not only is the administrative burden reduced by the fully automated processing, costs in marketing, sales and contract conclusion are saved. The implementation and tracking of KPIs (Key Performance Indicators) are easily possible, too, but access to completely new target groups also becomes opened up. This allows the provider to concentrate fully on their core competences. In plain language: The additional marketing of its offer provides advantages for

cloud space providers, in every respect and without much effort. Some cloud service providers have already confirmed their participation in Space.Cloud.Unit, as they are entirely convinced of the innovative and unique concept. Of course, other cloud service partners are always welcome! Interested parties can contact the SCU team directly – either via the contact form of the Space.Cloud.Unit (https://space-cloud-unit.io/en/kontakt/) or by email at (mail@space-cloud-unit.io).

 

Space.Cloud.Unit: Entwickler und weitere Cloud Service Partner gesucht

 

Die Arbeiten am Projekt Space.Cloud.Unit (SCU) gehen mit großen Schritten voran. Ende letzten Jahres hatte das Team mit der Realisierung des weltweit ersten Blockchain basierten Marktplatzes für Cloudspeicher begonnen, der über einen ICO finanziert werden wird; am 1. Oktober wird der Public Pre-Sale starten. Die SCU-Verantwortlichen denken aber natürlich schon weiter und suchen daher zusätzliche Entwickler und weitere Cloud Service-Partner, um die hohe Schlagzahl bei Planung, Entwicklung und Durchführung des SCU-Projektes auch zukünftig beibehalten zu können.

Düsseldorf, 26.09.2018 – Die Idee zur Space.Cloud.Unit wurde 2017 im kleinen Kreis in der Firmenzentrale der dal33t GmbH geboren, die mit ihrer File Sync&Share-Lösung „PowerFolder“ bereits seit mehr als zehn Jahren ein überaus bewährtes Produkt am Markt hat. Die Idee wurde grob skizziert, auf ihre Machbarkeit überprüft und für gut befunden. Für die Umsetzung wurden dann nach und nach mehr als 20  weitere Mitarbeiter ins Boot geholt – Krypto-Spezialisten, Blockchain-Fachleute, Marketing-Künstler, Smart Contract Designer, ICO-Kenner, IT-Juristen, Finanzjongleure und viele andere mehr. Bei der Realisierung halfen bzw. helfen so versierte Unternehmen wie Blockchain Solutions, Kloepfel Digital oder die Kanzlei Winheller.

Für die nächste Entwicklungsphase der Space.Cloud.Unit muss das Team dann abermals erweitert werden. Gesucht werden aktuell Entwickler, vor allem erst einmal  Blockchain Developer, Network Manager und Front-End Developer. Weitere Details zu den Stellen gibt es über das Kontaktformular  der Space.Cloud.Unit  oder per Mail.

  

Weitere Cloud Service Partner sind willkommen!

In der Space.Cloud.Unit werden Cloud-Speichersuchende und Cloud-Speicheranbieter auf einem Marktplatz zusammengeführt. Für die Anbieter hat das gleich mehrere signifikante Vorteile gegenüber den momentan gängigen Vermarktungsmodellen: So wird nicht nur der Verwaltungsaufwand durch die vollautomatisierte Verarbeitung vermindert, werden Kosten im Bereich Marketing, Vertrieb und Vertragsabschluss eingespart und ist die Implementierung und das Verfolgen von KPIs (Key Performance Indicators) leicht möglich, sondern werden auch ganz neue Zielgruppen erschlossen; so kann sich der Anbieter ganz auf seine Kernkompetenzen konzentrieren. Heißt im Klartext: Durch den zusätzlichen Vermarktungsweg seines Angebots gewinnt ein Cloudspace-Anbieter in jeder Beziehung, und das ohne übermäßig großen Aufwand. Einige Cloud Service Provider haben ihre Mitwirkung an der Space.Cloud.Unit bereits jetzt schon zugesagt – so überzeugt sind sie von dem innovativen, einzigartigen Konzept. Weitere Cloud Service Partner sind aber natürlich jederzeit willkommen! Interessenten melden sich direkt beim SCU-Team – ebenfalls entweder über das Kontaktformular  der Space.Cloud.Unit  oder per Mail.

PowerFolder: PITS 2018 und DILK 2018 ein Erfolg

Der Herbst ist in jedem Jahr die Hauptsaison für die großen Kongresse der IT-Branche. Hier trifft man sich, um sich über aktuelle Neuerungen und Trends zu informieren, Erfahrungen auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen. Im September geschah das unter anderem in Berlin auf der PITS 2018 und auf dem DILK 2018 in Düsseldorf. Auch PowerFolder war dabei.

Düsseldorf, 24.09.2018 – Zwei mehrtägige Kongresse innerhalb von zehn Tagen: Da braucht man schon Kondition und Planungstalent. Als aktiver Kampfsportler und CEO von zwei Unternehmen – nämlich PowerFolder/dal33t GmbH und Space.Cloud.Unit –  verfügt Christian Sprajc zum Glück über beides. Und da die „Anreise“ zur zweiten Veranstaltung dann auch nur wenige Minuten dauerte, waren es am Ende dann doch noch relativ entspannte und vor allem auch lohnenswerte Tage.

 

Das PowerFolder-Team auf der PITS 2018

 

PITS 2018

Die PITS, der „Public-IT-Security“-Kongress, ist für viele ITler schon seit Jahren ein fester Bestandteil ihres Terminkalenders geworden. Bereits 2009 hatte der Behörden Spiegel die Veranstaltung das erste Mal in Berlin ausgerichtet und damit eine gerne und gut genutzte Plattform geschaffen, auf der sich die IT-Verantwortlichen von Bund, Ländern, Kommunen, den Streitkräften, Nachrichtendiensten, europäischen Polizeibehörden und die Anbieter von Sicherheitslösungen zum Informationsaustausch treffen. Themen waren in diesem Jahr unter anderem die neue europäische Datenschutzgrundverordnung, Cloud Computing, Mobile Security, der Schutz öffentlicher Infrastrukturen und Netze sowie IT Security Made in Germany. Das Team von PowerFolder – vertreten durch Geschäftsführer Christian Sprajc, Senior Sales Executive Rolf Fellmann und Marketing-Chef Bernhard Rutkowsky – gehörte (als Konferenz-Partner) natürlich auch wieder zu den Teilnehmern der PITS, die – wie schon in den beiden Jahren zuvor – im Berliner Hotel Adlon am Brandenburger Tor am 10. Und 11. September in einer überaus entspannten Atmosphäre stattfand. CEO Christian Sprajc – der bei der Podiumsdiskussion zum Thema „Alles in die Cloud – aber ohne Risiko“ als Experte mit dabei war –  zeigte sich am Ende der beiden Tage auch überaus zufrieden: “Die PITS war wieder perfekt organisiert, mit einem breit gefächerten, gut strukturierten Programm und einer tollen Verpflegung. Das Adlon lieferte da den richtigen Rahmen, in dem wir zahlreiche interessante Gespräche führen und über die Neuigkeiten unserer Produkte PowerFolder und der Space.Cloud.Unit informieren konnten. Wir werden sicher auch im nächsten Jahr wieder dabei sein.“ Wie die meisten der ganz genau 807 Besucher in diesem Jahr sicher auch.

 

Christian Sprajc mit Referent Joey Kelly auf dem DILK 2018

 

DILK 2018

Ganz neu im IT-Kongress-Kanon ist der Deutsche IT-Leiter-Kongress (DILK), der in diesem Jahr vom 17. bis zum 19. September – eine Woche nach der PITS – im CCD Congress Centrum in Düsseldorf veranstaltet wurde. Für das PowerFolder-Team also ein Heimspiel, ist die Firmenzentrale am Düsseldorfer Seestern doch fast in Sichtweite. Im Mittelpunkt des mit rund 1.200 Teilnehmern – vornehmlich aus der Wirtschaft – gut besuchten Kongresses standen Themen wie „Der IT-Leiter im Wandel“, „Cyber Security und Risk Management“, „Cloud Computing“ oder „IT im War of Talents“, die in über 100 Vorträgen und Workshops präsentiert wurden. Unter den gut 80 Referenten fanden sich auch so prominente Namen wie Sasha Lobo, Christian Baudis (Ex-Google-Chef Deutschland), Ranga Yogeshwar oder Joey Kelly. Die beiden letztgenannten informierten sich dann auch gleich am PowerFolder-Stand über die seit mehr als zehn Jahren bewährte File Sync&Share-Lösung aus Düsseldorf. Gründer und CEO Christian Sprajc: „Natürlich waren wir im Vorfeld etwas skeptisch; anders als die PITS, deren Qualitäten wir im Lauf der Jahre schätzen gelernt haben, konnten wir nicht genau absehen, was uns auf dem ersten DILK erwartet und ob sich unser Engagement als Partner lohnen würde. Der Veranstalter Wolters Kluwer hat jedoch ein gut organisiertes Event mit spannenden Diskussionen und interessanten, zum Teil auch ungewöhnlichen Referenten auf die Beine gestellt, auf dem wir eine Menge neuer Kontakte knüpfen und einiges an Informationen und Eindrücken mitnehmen konnten. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit neuen Partnern!“ Der nächste DILK ist bereits terminiert: Er findet vom 28. – 30. Oktober 2019 erneut in Düsseldorf statt.

 

Keine Veranstaltung ohne unseren schwebenden Yoda (Foto: Behörden Spiegel / Dombrowsky)

Heimspiel: PowerFolder auf dem Deutschen IT-Leiter-Kongress in Düsseldorf

Eben erst aus Berlin zurück, wo man auf dem Public-IT-Security-Kongress 2018 vor Ort war, hat das PowerFolder-Team vom 17. bis zum 19. September beim Deutschen IT-Leiter-Kongress ein Heimspiel: Der nämlich findet fast in Sichtweite der PowerFolder-Firmenzentrale  statt.  

Düsseldorf, 14.09.2018 – Der „Deutsche IT-Leiter-Kongress“ (DILK), nach eigener Aussage Deutschlands „größter Fachkongress für IT-Entscheider und IT-Verantwortliche“, wird in diesem Jahr zum ersten Mal veranstaltet. Tagungsort ist das Congress Center (CCD) am Düsseldorfer Messegelände. Im Mittelpunkt stehen Themen wie „Der IT-Leiter im Wandel“, „Cyber Security und Risk Management“, „Cloud Computing“ oder „IT im War of Talents“. Geboten werden über 100 Vorträge und Workshops. Unter den gut 80 Referenten finden sich auch so bekannte Namen wie Ranga Yogeshwar, Sasha Lobo, Christian Baudis oder Joey Kelly.

Die dal33t GmbH aus Düsseldorf, die mit ihrer File Sync&Share-Lösung PowerFolder seit mehr als zehn Jahren erfolgreich am europäischen Markt vertreten ist,  unterstützt den Kongress als Silber-Partner. Treffen Sie dort Geschäftsführer Christian Sprajc und weitere führende Köpfe der PowerFolder dal33t GmbH zu einem zwanglosen Erfahrungsaustausch, lassen sich auf den neuesten Stand von PowerFolder bringen und erfahren Sie mehr über aktuelle und zukünftige Projekte wie „D2D Connect“, „Space.Cloud.Unit“ oder „PowerFolder Version 14“. Gesprächstermine können auch kurzfristig noch über das Kontaktformular vereinbart werden.

CEO Christian Sprajc: „PowerFolder ist nicht nur Marktführer an den deutschen Hochschulen, sondern wird weltweit auch von tausenden Unternehmen eingesetzt. Ich freue mich daher auf viele interessante Gespräche und einen regen Informationsaustausch mit den Entscheidern aus der IT-Branche.“

 

Link zur Veranstaltung

Reminder: Treffen Sie PowerFolder auf der PITS 2018

Auch in diesem Jahr wird das Team hinter PowerFolder wieder auf zahlreichen Veranstaltungen und Messen präsent sein – so auch auf der Public-IT-Security 2018 (PITS 2018) im September in Berlin. Gesprächstermine können noch vereinbart werden.

Düsseldorf, 04.09.2018 – „Alles in die Cloud – aber ohne Risiko!“, „IT-Security Made in Germany“, „Zugriffsrechte sicher gestalten“ oder „IT-Sicherheit: Trends, Innovationen, Lösungen“ – das sind nur einige der Themen, die auf der Public-IT-Security 2018 am 10. und 11. September im Berliner Hotel Adlon im Mittelpunkt stehen werden – und die auch bei PowerFolder, der bewährten File Sync&Share-Lösung der Düsseldorfer dal33t GmbH, schon seit mehr als zehn Jahren im Fokus stehen.

Treffen Sie auf der PITS 2018 Geschäftsführer Christian Sprajc, Senior Sales Executive Rolf Fellmann und weitere führende Köpfe der PowerFolder dal33t GmbH zu einem zwanglosen Erfahrungsaustausch, lassen sich auf den neuesten Stand der erfolgreichen File Sync&Share-Lösung PowerFolder bringen und erfahren Sie mehr über unsere aktuellen und zukünftigen Projekte wie „D2D Connect“, „Space.Cloud.Unit“ oder „PowerFolder Version 14“.

Damit wir uns auch ausreichend Zeit für Sie nehmen können, vereinbaren Sie am besten einen Termin über das Kontaktformular (https://www.powerfolder.com/de/contact/).

 

 

Über die Public-IT-Security (PITS)

Die PITS 2018, der alljährliche Public-IT-Security-Kongress der Behörden Spiegel-Gruppe, findet in diesem Jahr am 10. und 11. September statt; Veranstaltungsort ist – wie schon in den Jahren zuvor – das Berliner Hotel Adlon am Brandenburger Tor. Themen werden unter anderem die neue europäische Datenschutzgrundverordnung, Cloud Computing, Mobile Security, der Schutz öffentlicher Infrastrukturen und Netze sowie IT Security Made in Germany sein – Themen, bei denen sich PowerFolder schon seit vielen Jahren engagiert und sehr gut aufgestellt ist. PowerFolder wird auch auf dem IT-Security-Frühstück am 11. September vertreten sein; als Referenten sind dort – neben PowerFolder CEO Christian Sprajc – unter anderem auch Prof. Dr. Reinhard Posch (CIO des Bundes der Bundesregierung Österreich) und Thomas Niessen (Geschäftsführer des Kompetenznetzwerkes Trusted Cloud e.V.) geladen. Link zur PITS 2018: https://www.public-it-security.de/

PowerFolder: Picasso is online

In the course of the announced step-by-step rollout of Version 14 of the File Sync & Share solution PowerFolder, the new web interface of PowerFolder – which operates under the picturesque name “Picasso” – has gone online. PowerFolder users benefit from an increase in speed and comfort and many other new features.

One of the most important new features of PowerFolder version 14 is the complete redesign of the web portal called “Picasso”. Not only does it look much more responsive and modern, it also brings more speed and comfort – and a lot of new features and enhancements. For example, the responsive design ensures that Picasso’s graphic design adapts perfectly to the requirements of each device. A multi-select functionality has also been integrated: File operations such as “Copy”, “Cut” or “Paste” can then be executed on multiple files or file folders. Finally, for admins and resellers, Picasso offers a new overview page: The dashboard provides all important information at a glance, such as the licenses issued, the memory used, the utilization of the servers or the connected devices. The pre-release version of Picasso for on-premise customers is expected to be released by the end of August.

 

Feedback is requested

Despite the quality assurance, there may be small discrepancies. In that case, users will be asked to report any issues to support (support.powerfolder.com). Screenshots, device information, the browser version and a process description of the discrepancies should be transmitted to the support if possible so that the requests can also be processed quickly.

 

D2D Connect

Another important component of the step-by-step rolled-out version 14 will be D2D Connect – a solution that enables reliable and secure synchronization of data between mobile devices. It originated from a cooperation of the dal33t GmbH with the “working group for technology of social networks” of the institute for computer science of the Heinrich Heine university Duesseldorf. With D2D Connect, for example, employees at a trade show can securely exchange data, even if the network is overloaded there, or data can be shared by relief organizations in the event of a disaster or in areas without network coverage.

A first executable version has already been released for Apple devices; For the moment, it only runs on the PowerFolder Productive Cloud (https://my.powerfolder.com). The D2D Connect App can be downloaded for free from the App Store. (https://itunes.apple.com/de/app/d2d-connect/id1173812488?mt=8)

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