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Picasso geht online

PowerFolders neues Interface, das unter dem Namen „Picasso“ firmiert, geht heute online. Die neue Nutzeroberfläche sieht nicht nur wesentlich ansprechender und moderner aus, sondern bietet auch eine Menge neuer Features und Verbesserungen und bringt die User-Experience auf ein neues Level. So sorgt das responsive Design dafür, dass sich der grafische Aufbau von Picasso perfekt an die Anforderungen des jeweiligen Gerätes anpasst. Integriert wurde auch eine Multi-Select-Funktionalität: Datei-Operationen  wie „Copy“, „Cut“ oder „Paste“ können dann auch auf mehreren Files oder Datei-Ordnern ausgeführt werden.  Speziell für Admins und Reseller schließlich bietet Picasso eine neue Übersichtsseite: Das Dashboard liefert auf einen Blick alle wichtigen Informationen, etwa zu den vergebenen Lizenzen, den genutzten Speicher, der Ausnutzung der Server oder den angeschlossenen Devices.

 

Um Rückmeldung wird gebeten

Trotz hoher Qualitätssicherung schon im Vorfeld des Releases kann es immer noch hier und da zu kleinen Unstimmigkeiten kommen. In dem Fall werden die betroffenen Nutzer gebeten, etwaige Probleme dem Support zu melden (support.powerfolder.com). Damit die Anfragen dann auch zügig bearbeitet werden können, sollten dem Support möglichst auch Screenshots, Geräteinformationen, die Browserversion und eine Ablaufbeschreibung der Unstimmigkeiten übermittelt werden.

Cloud Monitor 2018: Cloud Computing hat sich etabliert

Cloud Computing hat sich endgültig in Deutschland etabliert. Zu diesem Ergebnis kommt die repräsentative Umfrage „Cloud Monitor 2018“, die Bitkom Research im Auftrag der KPMG AG durchgeführt hatte. Danach ist nur noch für etwa jedes zehnte Unternehmen die Cloud noch immer kein Thema.

 

Düsseldorf, 22.06.2018 – Nachdem das Thema Cloud Computing schon in den letzten Jahren mit deutlichen Zuwächsen geglänzt hatte, hat es sich jetzt endgültig in den deutschen Unternehmen etabliert. Zwei von drei (66 Prozent) nutzen inzwischen Speicher, Software oder Rechenleistung über Datennetze, jedes fünfte Unternehmen (21 Prozent) plant oder diskutiert zumindest den Cloud-Einsatz. Nur noch etwa jedes zehnte Unternehmen (13 Prozent) hatte dagegen angegeben, dass die Cloud vorerst kein Thema sei. Hauptgrund für die Ablehnung ist die Sorge um die Sicherheit der sensiblen Firmendaten.

Vor allem in Großunternehmen mit mehr als 2.000 Mitarbeitern hat sich die Cloud durchsetzen können; hier nutzen inzwischen 83 Prozent Cloud-Dienste, während die Zahl bei mittleren (100 bis 1.999 Mitarbeiter) und kleinen Betrieben (20-99 Mitarbeiter) mit 65 bzw. 66 Prozent etwas darunter liegen. Bei der Umfrage waren Ende 2017 insgesamt 557 Unternehmen in Deutschland ab einer Größe von 20 Mitarbeitern aufwärts befragt worden.

Damit folgt der Trend in Deutschland dem weltweiten Cloud-Boom: Prognosen zufolge werden sich die weltweiten Ausgaben für Cloud Computing Services von    153, 5 Mrd. US-Dollar (2017) bis zum Jahr 2021 mit 302,5 Mrd. US-Dollar nahezu  verdoppeln.

 

Auch PowerFolder weiter im Aufwind

Das stetig wachsende Interesse an Cloud-Lösungen spürt auch die dal33t GmbH aus Düsseldorf, die mit ihrer File Sync&Share-Lösung PowerFolder seit mehr als zehn Jahren erfolgreich am europäischen Markt vertreten ist – und in den letzten 12 Monaten deutlich gestiegene Nutzerzahlen verzeichnen konnte.

Verwunderlich ist das nicht, erfüllt PowerFolder doch die Hauptanliegen der Unternehmen in Bezug auf Cloud-Lösungen: Sowohl die Konformität zur neuen  Datenschutz-Grundverordnung (gewünscht von 97 Prozent der Befragten) als auch  den Hauptsitz des Cloud-Anbieters innerhalb der EU – wie von drei Viertel der Befragten gefordert – erfüllt PowerFolder voll und ganz, wobei PowerFolder dann nicht nur auf seinen Firmensitz, sondern auch auf die Serverstandorte in Deutschland verweisen kann. Und damit dann auch gleich die Sorge um eine unklare Rechtslage, die bei der Hälfte der Unternehmen herrscht, die noch keine Cloud nutzen, entkräftet – denn diese ist in Deutschland eindeutig geregelt.

Drei Viertel der Befragten schließlich nannten als größten Vorteil, den ihnen der Umstieg in die Cloud gebracht hat, den ortsunabhängigen Zugriff auf ihre IT. Und auch hier kann PowerFolder punkten, läuft es doch sowohl auf stationären Rechnern als auch auf den mobilen Endgeräten und garantiert damit die ständige Verfügbarkeit der stets aktuellen Daten.

„Cloud Computing hilft Unternehmen jeder Größenordnung, die Herausforderungen der digitalen Transformation zu meistern. Diese Erkenntnis hat sich durchgesetzt“, verkündete Dr. Axel Pols, Geschäftsführer von Bitkom Research bei der Präsentation der Ergebnisse des Cloud Monitor 2018 auf der Cebit. PowerFolder liefert da gute Argumente für diesen Erkenntnisprozess.

Today possibly short-term restrictions on accessibility

Because of the migration of the PowerFolder Cloud to new, more powerful server at the data center operator Hetzner Online from Nuremberg a little fine tuning is necessary. So today it can once again occasionally come to short-term restrictions on the accessibility of the cloud. We apologize for any inconvenience.

Heute vereinzelt kurzzeitige Einschränkungen bei der Erreichbarkeit

Gut Ding will Weile haben: Weil im Zuge der Migration der PowerFolder Cloud auf neue, leistungsstärkere Server beim Rechenzentrumbetreiber Hetzner Online aus Nürnberg noch ein wenig Feintuning notwendig ist, kann es heute – am 29.05. –  unter Umständen noch einmal vereinzelt zu kurzzeitigen Einschränkungen bei der Erreichbarkeit der Cloud kommen. Wir bitten, dies zu entschuldigen.

PowerFolder: Moving to new servers and extension to IPv6

Currently, the PowerFolder cloud is migrating to new, larger and more powerful servers. Therefore, there may be short-term restrictions on service until May 27th. In addition, the PowerFolder cloud is now accessible via IPv6.

Due to the strong increase in user numbers in recent years, Düsseldorf-based dal33t GmbH, developer of the File Sync & Share solution PowerFolder, has now begun with the move of the PowerFolder cloud to new, larger server at data center operator Hetzner Online from Nuremberg. With the near doubling of storage capacity and the faster processors of the new servers, the PowerFolder cloud is well prepared for the future. As a result of the move – which will be completed by May 25 – there may be short-term cloud accessibility issues; but these will only take a few minutes each.

 

PowerFolder cloud now available via IPv6

For a long time, the basis for any data exchange and communication on the Internet was the Internet Protocol “IPv4”. In purely mathematical terms, this means that four billion Internet addresses can be allocated – which seemed to be sufficient just over 30 years ago, when this standard was developed. In the meantime, however, the pool of addresses has been completely used up, mainly due to the sharp rise in global user numbers and the proliferation of mobile devices. The last IPv4 addresses were already issued in 2015 in North America.

Remedy is to create the IPv6 standard, which can provide several hundred sextillion addresses. However, as not every hardware is able to communicate via IPv6, the conversion is done gradually; For example, most access providers (such as Vodafone, Telekom or Unitymedia) also offer parallel operation of IPv4 and IPv6 (“dual stack”).

Among those already equipped for the new standard is also PowerFolder: The cloud is now accessible via both IPv4 and IPv6.

PowerFolder: Umzug auf neue Server und Erweiterung auf IPv6

Derzeit migriert die PowerFolder-Cloud auf neue, größere und noch leistungsstärkere Server. Bis zum 27. Mai kann es daher zu kurzzeitigen Einschränkungen des Service kommen. Zudem ist die PowerFolder-Cloud jetzt auch über IPv6 erreichbar.

Düsseldorf/Nürnberg, 18.05.2018 – Aufgrund der stark gestiegenen Nutzerzahlen in den letzten Jahren hat die Düsseldorfer dal33t GmbH, Entwickler der File Sync&Share-Lösung PowerFolder, jetzt mit dem Umzug der PowerFolder-Cloud auf neue, größere Server beim Rechenzentrumbetreiber Hetzner Online aus Nürnberg begonnen. Mit der annähernden Verdopplung der Speicherkapazitäten und den schnelleren Prozessoren der neuen Server ist die PowerFolder-Cloud auch für die Zukunft bestens gerüstet. Infolge des Umzugs – der bis zum 25. Mai abgeschlossen sein wird – kann es unter Umständen zu kurzzeitigen Einschränkungen bei der Erreichbarkeit der Cloud kommen; diese werden aber nur jeweils wenige Minuten dauern.

PowerFolder-Cloud ab sofort auch über IPv6 erreichbar

Grundlage für jedweden Datenaustausch und Kommunikation im Internet war lange Zeit allein das Internetprotokoll „IPv4“. Rein rechnerisch lassen sich damit vier Milliarden Adressen im Internet vergeben – was vor gut 30 Jahren, als dieser Standard entwickelt wurde, auch durchaus ausreichend zu sein schien. Inzwischen aber ist der Adresspool – vornehmlich aufgrund der stark gestiegenen weltweiten Nutzerzahlen und der immensen Verbreitung von Mobilgeräten – komplett aufgebraucht; die letzten IPv4-Adressen wurden bereits 2015 in Nordamerika vergeben.

Abhilfe soll der IPv6-Standard schaffen, der mehrere hundert Sextillionen Adressen bereitstellen kann. Da aber noch nicht jede Hardware in der Lage ist, per IPv6 zu kommunizieren, erfolgt die Umstellung nach und nach; so bieten die meisten Zugangsanbieter (wie Vodafone, Telekom oder Unitymedia) dann auch einen Parallelbetrieb von IPv4 und IPv6 („Dual Stack“) an.

Zu denen, die schon jetzt für den neuen Standard gerüstet sind, gehört auch PowerFolder: Die Cloud ist ab sofort sowohl über IPv4 als auch über IPv6 erreichbar.

Birmingham extends ahead with PowerFolder

Although the University of Birmingham (UoB) contract for the File Sync & Share solution PowerFolder of Düsseldorfer dal33t GmbH expires at the end of 2018, the British university decided to extend it early.  

Düsseldorf/Birmingham 11.05.2018 – One cannot express their satisfaction with a product better: The University of Birmingham has already extended the contract with dal33t GmbH for the use of PowerFolder, which was previously due to expire at the end of the year 2018, well before the end of its term. Aslam Ghumra of the University’s Research Data Management said, “The developers at PowerFolder have listened to us and helped us with our concerns and ideas, even after our commissioning of PowerFolder at our high-performance data centre.” Christian Sprajc, CEO of dal33t GmbH, the company behind PowerFolder, added, “In the University of Birmingham, I am pleased to have such a long-established university as a customer and I am delighted that we will continue our productive and innovative cooperation well into the future.”

In the summer of 2016, PowerFolder was chosen because it guarantees a tailor-made, competitive solution that integrated easily with the university’s own system. The secure and uncomplicated, flexible collaboration of researchers within the university and with their national and international colleagues is of immense importance for the research-intensive university. In addition, UOB also maintains scientific collaborative partnerships with major commercial companies to help them develop high-tech products, as well as collaborating with state health authorities.

In the coming years, PowerFolder will continue to ensure that the sharing of the University’s highly sensitive data will continue to function smoothly and securely.

About the University of Birmingham

The University of Birmingham emerged in 1900 by a charter of Queen Victoria from the Mason Science College, founded in 1875 and is today one of the largest universities in England with a total of 33,000 students. It is a member of the Russell Group, which represents the interests of the UK’s top universities vis-à-vis the government and is a founding member of the worldwide university network “Universitas” 21. It is also a cooperation partner of the Goethe University Frankfurt am Main. Famous alumni include actor Tim Curry, musicians Spencer Davis and Simon Le Bon (Duran Duran), zoologist and behavioral scientist Desmond Morris, and eleven Nobel Prize winners. For example, Francis William Ashton (Chemistry, 1922), John Robert Vane (Medicine, 1982), Paul Nurse (Medicine, 2001), Mike Kosterlitz and David Thouless (Physics, 2016) oder Sir J. Fraser Stoddart (Chemistry, 2016).

Birmingham verlängert vorzeitig mit PowerFolder

Obwohl der Nutzungsvertrag der University of Birmingham (UoB) für die File Sync&Share-Lösung PowerFolder der Düsseldorfer dal33t GmbH erst Ende 2018 ausläuft, hat sich die britische Hochschule entschlossen, diesen vorzeitig schon jetzt zu verlängern.

Düsseldorf/Birmingham 11.05.2018 – Besser kann man seine Zufriedenheit über ein Produkt nicht zum Ausdruck bringen: Die University of Birmingham hat den Vertrag mit der dal33t GmbH über die PowerFolder-Nutzung, der eigentlich erst Ende des Jahres 2018 ausläuft, bereits deutlich vor Ende der Laufzeit verlängert. Aslam Ghumra vom Research Data Management der Universität: „Die Entwickler von PowerFolder haben uns auch nach der Inbetriebnahme von PowerFolder auf unserem Hochleistungs-Rechenzentrum stets zugehört und uns bei unseren Anliegen und Ideen unterstützt.“ Und dal33t-Geschäftsführer Christian Sprajc ergänzt: „Ich freue mich, dass wir mit der University of Birmingham eine so alteingesessene Hochschule als Kunden haben, aber auch darauf, unsere gleichermaßen produktive wie innovative Zusammenarbeit auch zukünftig fortsetzen zu können.“

Im Sommer 2016 hatte man sich in Birmingham für PowerFolder entschieden, weil es eine maßgeschneiderte, wettbewerbsfähige Lösung garantiert, die sich problemlos in das hochschuleigene System integrieren lässt. Die sichere und unkomplizierte, flexible Zusammenarbeit von Forschern der Universität untereinander und mit ihren nationalen und internationalen Kollegen ist damals wie heute von immenser Bedeutung für die forschungsintensive Uni. Darüber hinaus pflegt die UOB auch wissenschaftliche Kooperationspartnerschaften mit bedeutenden Wirtschaftsunternehmen, die sie bei der Entwicklung von Hightech-Produkten unterstützt und arbeitet zudem mit den staatlichen Gesundheitsbehörden. PowerFolder wird bei all dem auch in den kommenden Jahren mit dafür sorgen, dass der damit verbundene Austausch hochsensibler Daten auch in Zukunft reibungslos und sicher funktionieren wird.

 

Über die University of Birmingham

Die Universität von Birmingham ging im Jahr 1900 durch eine Charta von Königin Victoria aus dem 1875 gegründeten Mason Science College hervor und ist heute mit insgesamt 33.000 Studenten eine der größten Universitäten von England. Sie ist Mitglied der Russell-Group, die die Interessen der britischen Top-Universitäten gegenüber der Regierung vertritt und ist Gründungsmitglied des weltweiten Hochschulnetzwerkes „Universitas“ 21. Außerdem ist sie Kooperationspartner der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Zu den bekanntesten Alumni gehören unter anderem der Schauspieler Tim Curry, die Musiker Spencer Davis und Simon Le Bon (Duran Duran), der Zoologe und Verhaltensforscher Desmond Morris und elf Nobelpreisträger. So zum Beispiel Francis William Ashton (Chemie, 1922), John Robert Vane (Medizin, 1982), Paul Nurse (Medizin, 2001), Mike Kosterlitz und David Thouless (Physik, 2016) oder Sir J. Fraser Stoddart (Chemie, 2016).

Save the Date: Treffen Sie uns auf der PITS 2018

Am 11. und 12. September wird in Berlin auch in diesem Jahr wieder der jährliche Fachkongress für IT- und Cybersicherheit stattfinden. Die dal33t GmbH, Entwickler der File Sync&Share-Lösung PowerFolder, ist wieder mit dabei, um Erfahrungen auszutauschen und über neue Entwicklungen zu informieren.

Düsseldorf/Berlin 08.05.2018 – Datensicherheit, die ständige Verfügbarkeit von Dokumenten auch auf Mobilgeräten, der sichere Austausch von Daten und die unkomplizierte Zusammenarbeit in der Cloud: Das sind die Kernkompetenzen von PowerFolder, der deutschen File Sync&Share-Lösung, die sich damit nicht nur für Mittelstand, Bildung und Forschung eignet, sondern auch perfekt auf die Bedürfnisse von Behörden und Verwaltung zugeschnitten ist.

PowerFolder wird daher auch in diesem Jahr im September auf der PITS, dem Fachkongress für IT- und Cybersicherheit bei Staat und Verwaltung in Berlin vor Ort sein. Treffen Sie Geschäftsführer Christian Sprajc, Senior Sales Executive Rolf Fellmann und weitere führende Köpfe der PowerFolder dal33t GmbH zu einem zwanglosen Erfahrungsaustausch, lassen sich auf den neuesten Stand der erfolgreichen File Sync&Share-Lösung PowerFolder bringen und erfahren Sie mehr über unsere aktuellen und zukünftigen Projekte wie „D2D Connect“, „Space.Cloud.Unit“ oder „PowerFolder Version 14“.

Damit wir uns auch ausreichend Zeit für Sie nehmen können, vereinbaren Sie am besten einen Termin – entweder telefonisch (02132-9792290) oder über das Kontaktformular. PowerFolder wird auch auf dem IT-Security-Frühstück am 11. September vertreten sein; als Redner sind dort – neben PowerFolder CEO Christian Sprajc – auch Uwe Proll (Herausgeber Behörden Spiegel), Prof. Dr. Reinhard Posch (CIO des Bundes der Bundesregierung Österreich) und Thomas Niessen (Geschäftsführer des Kompetenznetzwerkes Trusted Cloud e.V.) angefragt.

Die PITS 2018, der alljährliche Public-IT-Security-Kongress der Behörden Spiegel-Gruppe, findet in diesem Jahr am 11. und 12. September statt; Veranstaltungsort ist – wie schon in den Jahren zuvor – das Berliner Hotel Adlon am Brandenburger Tor. Themen werden unter anderem die neue europäische Datenschutzgrundverordnung, Cloud Computing, Mobile Security, der Schutz öffentlicher Infrastrukturen und Netze sowie IT Security Made in Germany sein – Themen, bei denen sich PowerFolder schon seit vielen Jahren engagiert und sehr gut aufgestellt ist.

PowerFolder Version 14: Rollout beginnt

Im Mai wird die dal33t GmbH mit dem angekündigten Rollout der Version 14 ihrer File Sync&Share-Lösung PowerFolder beginnen. Aufgrund der Vielzahl der Änderungen zur aktuellen Version wird der Rollout in mehreren Stufen erfolgen. Den Anfang wird die Mobile App machen.

Düsseldorf, 03.05.2018 – Mit der Version 14 wird die File Sync&Share-Lösung PowerFolder gleich zwei Versionsnummern überspringen – aktuell ist man bei 11.6. Damit will der Düsseldorfer Entwickler dal33t GmbH den weitreichenden Neuerungen, die die Version 14 mit sich bringen wird, auch äußerlich Rechnung tragen. Dazu gehören unter anderem eine komplett neu entwickelte und gestaltete Nutzeroberfläche (die zukünftig unter dem Namen „Picasso“ firmieren wird) und die von dal33t GmbH und dem Institut für Informatik der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf entwickelte D2D-Connect-Technologie, die durch eine direkte Verbindung zwischen zwei mobilen Endgeräten eine zuverlässige und sichere Synchronisation von Daten ermöglicht. Um angesichts dieser großen Bausteine Engpässe zu vermeiden, wird die neue Version nach und nach in mehreren Schritten veröffentlicht werden. Christian Sprajc, CEO der dal33t GmbH ergänzt: „Hinzu kommt, dass wir im Rahmen des geschlossenen Beta-Tests erfreulich viele Rückmeldungen mit Vorschlägen und Wünschen aus der Nutzer-Community bekommen haben, die zum Teil dann noch zusätzlich mit in die Entwicklung eingeflossen sind.“

PowerFolder Version 14 – so geht es weiter

Ab der ersten Maiwoche (Version 14 EAP3)  wird die neue iOS-App mit der D2D-Technologie unter https://my.powerfolder.com mit der PowerFolder Produktiv-Cloud verbunden. Die Produktiv-Server-Backends werden dafür schon auf die neue Version 14 aktualisiert werden – allerdings noch ohne die neue Nutzeroberfläche Picasso. Außerdem wird im Web Portal das neue Picasso-Portal testweise als Beta für alle freigeschaltet. Dort können Nutzer Picasso schon vorab ausprobieren und auch selbstständig Nutzer registrieren. Die Daten liegen dabei dann auf separaten Cloud-Systemen und sind unabhängig von der PowerFolder Produktiv-Cloud.

Alle Testnutzer und Daten dieses Systems werden dann in der nächsten Rollout-Phase (Version 14 EAP4) – die noch nicht terminiert ist –  wieder gelöscht. Dann nämlich wird Picasso auf der PowerFolder Produktiv-Cloud aktiviert; außerdem werden ausgewählte Kunden die neue iOS App mit eigenem Branding bereitstellen können. In den nächsten Phasen dann folgen Picasso für On-Premise Installationen, voller Funktionsumfang von Picasso im Server-Paket inklusive On-Premise-Installation und schließlich auch der finale Austausch der PowerFolder Classic App durch D2D Connect. Die Termine für die jeweiligen Rollout-Phasen werden jeweils rechtzeitig bekannt gegeben.

CEO Christian Sprajc: „Durch den abgestuften, phasenweisen Rollout können wir schnell auf noch eventuell auftretende Probleme reagieren und sicher sein, unseren vielen Nutzern am Ende wie gewohnt ein ausgereiftes Produkt bieten zu können.“

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