PowerFolder Version 15.5 mit neuen Features erschienen

Das PowerFolder-Entwicklerteam hat auch den 28. Sprint erfolgreich abgeschlossen und Version 15.5 der bewährten Content Collaboration Platform (CCP) und File Sync & Share-Lösung (EFSS) veröffentlicht. Das Hauptaugenmerk der Entwickler lag dieses Mal im Serverbereich auf Verbesserungen in der Konten-/Nutzerverwaltung und auf dem Datenhandling/Upload; außerdem wurden einige neue Features installiert, von denen auch die iOS-App profitiert.  

Düsseldorf, 31.08.2020 – Das Home-Office erprobte PowerFolder-Entwicklerteam bleibt auch in diesen schwierigen Zeiten in seinem monatlichen Release-Rhythmus und hat jetzt im 28.Sprint – wie ein Arbeitsabschnitt zur  Implementierung neuer Produktfunktionalitäten ja auch genannt wird – die Version 15.5 veröffentlicht. Dabei fallen im Serverbereich zwei neue Features besonders auf: Zum einen ermöglicht der integrierte Dateibrowser für Datei-Links jetzt – abhängig von den Berechtigungen – auch das Herunterladen einzelner Elemente aus einem Datei-Link, zum anderen wurde die Landingpage für Upload-Formulare – z.B. zur digitalen Abgabe von Prüfungsergebnissen oder Bewerbungsunterlagen – weiter verbessert; diese ist jetzt noch benutzerfreundlicher und enthält nun auch eine Option zur Anpassung der E-Mail-Benachrichtigungen. Ein weiteres neues Feature, das den automatischen Upload von Fotos ermöglicht, findet sich in der iOS-App. Das Feature wurde bereits eingebaut, befindet sich aber noch in der Erprobungs-Phase. Details dazu finden Sie hier.

Zahlreiche Verbesserungen und kleinere Bugfixes finden sich im Bereich Konten-/Nutzerverwaltung. So wird beispielsweise nun die Erstellung sogenannter „Zombie-Konten“ vermieden, die aus Multi-Einladungen resultieren, führt das Erstellen eines neuen Kontos mit dem Benutzernamen eines bestehenden Kontos nicht mehr zum Verlust von Rechten und Ordnern und wurde die Multi-Inivitation über den Plus-/Add-Button gefixt.

Weitere Änderungen betreffen den Upload und das Datei-/Verzeichnishandling – wie die erwähnten Verbesserungen in der Upload-Form, die Unterstützung der Umbenennung von Ordnern der obersten Ebene über WebDAV oder dem Support von File-Listings für Verzeichnisse oder Ordner in File Links. Zudem haben Folder-Admins die Möglichkeit, Ordner zu verlassen und zu löschen.

Im PowerFolder-Client wurden die sporadisch auftretenden vollständigen Neu-Downloads bei schreibgeschützten Ordnern korrigiert; außerdem ist der Start über die Windows-Login-Option nun nach dem Update standardmäßig aktiviert. In der iOS-App schließlich schließt die Save-Funktion im Account automatisch den Dialog. 

Weitere Informationen sowie den Download dieser Version finden Sie in den Release Notes der einzelnen Komponenten:

https://powerfolder.atlassian.net/wiki/spaces/PF/pages/740950051/PowerFolder+Server+15+SP5

https://powerfolder.atlassian.net/wiki/spaces/PF/pages/742260737/PowerFolder+Client+15+SP5

https://powerfolder.atlassian.net/wiki/spaces/PF/pages/745635841/PowerFolder+iOS+App+15+SP5

Ein abschließender Hinweis: PowerFolder Version 15 ist kompatibel zu Version 14 und Version 11. Ein Mischbetrieb von Server, Clients und Apps ist möglich.

PowerFolder veröffentlicht Version 15 SP3

Mit dem erfolgreichen Abschluss des 25. Sprints veröffentlicht  PowerFolder das Service Pack 3 seiner Version 15. Am Ende des Sprints standen stolze 35 Verbesserungen und kleinere Bugfixes. Neben der weiteren Steigerung der Performance waren die Stärkung der User Experience und der Föderation sowie Erleichterungen für die Admins Gegenstand des Jubiläum-Sprints.

Düsseldorf, 25.05.2020 – Bereits die letzte Version – PowerFolder 15 SP2 – stand ganz im Zeichen weitreichender Verbesserungen von Performance und Stabilität, um der Corona bedingten stark erhöhten Nutzung der PowerFolder-Dienste Rechnung zu tragen. Dieser Weg wurde jetzt noch ein wenig weiter verfolgt; so konnte  beispielsweise die Zahl der SQL-Abfragen pro Sekunde drastisch vermindert werden, was im Ergebnis dann für einen Performance-Gewinn von bis zu 80 Prozent sorgt. Optimiert wurden auch die Datenbank bezüglich des Desktop-Clients, die Sichtbarkeit leerer Verzeichnisse in Multi-Storage-Clustern und die LDAP-Konfiguration.

Überhaupt wurde dem „Lightweight Directory Access Protocol“ (LADP) dieses Mal viel Aufmerksamkeit zuteil. So wurde nicht nur die Konfiguration optimiert, sondern auch die Synchronisierung der LDAP-Kontodaten bei Einladung und Anmeldung verbessert; zudem werden ab sofort die E-Mail-Einladungen eines LDAP-Kontos zuverlässig gelöscht, wenn das betreffende Konto entfernt wurde. Behoben wurde schließlich auch ein Bug, der in einigen wenigen Fällen dafür sorgte, dass der Client jeweils nach zehn Sekunden über LDAP wieder neu startete.

Auch für die Benutzerfreundlichkeit und das Handling wurde einiges getan. CSV und TXT-Files lassen sich jetzt problemlos mit ONLYOFFICE erstellen bzw. öffnen, Web-Search unterstützt nun auch die Suche nach IDs und Files in den News können angeklickt und heruntergeladen werden. Behoben wurde auch das Problem, dass Verzeichnisse und Accounts, die Zahlen im Filenamen hatten (bzw. bei Nutzernamen nur aus Zahlen bestanden), bisher über die Suche nicht  gefunden werden konnten; auch geht die Ordnernavigation nach einem Browser-Refresh jetzt nicht mehr verloren.  

Erwähnenswert im Bereich „Gruppen und Organisationen“ ist, dass Gruppen nun auch über den Share-Dialog eingeladen werden können, die Save-Funktionen im Group- und Org-Editor jetzt so lange blockiert ist, bis alle Tabs geladen sind oder dass Gruppen, die /von Mitgliedern geschaffen werden, mit der Version 15.3 automatisch der Organisation zugeordnet werden.

Admins schließlich freuen sich sicherlich über die Verbesserung des API-Calls (Accounts.getALL API), der nun auch mit mehr als 1.000 Accounts zuverlässig funktioniert, über Verbesserungen im Föderations-Setup oder über das Server-Upgrade auf openJDK 14.

Weitere Informationen sowie den Download dieser Version finden Sie in den Release Notes der einzelnen Komponenten:

Ein abschließender Hinweis: PowerFolder Version 15 ist kompatibel zu Version 14 und Version 11. Ein Mischbetrieb von Server, Clients und Apps ist möglich.

Wir optimieren weiter unser System!

Aufgrund eines Upgrades auf noch leistungsstärkere Hardware zur weiteren Optimierung der Performance unserer PowerFolder-Cloud kann deren Erreichbarkeit bis Donnerstagmittag (16.4.) beeinträchtigt sein. Wir bemühen uns, die Arbeiten so schnell wie möglich abzuschließen und bitten, eventuelle Unannehmlichkeiten zu entschuldigen.

Corona-Hilfe: PowerFolder bietet seine Cloud kostenlos an

Seit nach dem Ausbruch der Corona-Pandemie immer mehr Unternehmen ihre Mitarbeiter ins Home Office geschickt haben, ist die Nachfrage nach Cloud-Diensten sprunghaft angestiegen. Der deutsche Cloudspezialist PowerFolder aus Düsseldorf will helfen und bietet einige seiner PowerFolder-Cloud-Produkte daher für die nächsten sechs Monate kostenlos an.

Düsseldorf, 01.04.2020 – Die „PowerFolder Cloud“ mit maximal 20 Nutzern (mit je 50 GB Speicher pro Nutzer) oder das Paket „Enterprise On-Premise“ – in dem PowerFolder vom Unternehmen auf eigenen Servern gehostet wird – mit einer unbegrenzten Zahl von Nutzern für das nächste halbe Jahr kostenlos einsetzen. Das ist das Angebot von PowerFolder, der bewährten Content Collaboration Platform (CCP) aus Düsseldorf. CEO und Gründer Christian Sprajc: “Da wir schon lange vor der Corona-Krise auf Home Office gesetzt haben, sind wir aktuell gut aufgestellt, bei uns laufen die Arbeiten unvermindert auf Hochtouren. Daher wollen wir all jenen, die unsere sicheren und lange erprobten Cloud- und Collaboration-Produkte jetzt dringend benötigen, diese kostenlos anbieten.“

Beide Angebote sind erst einmal auf sechs Monate begrenzt und münden nicht automatisch in ein kostenpflichtiges Abo. Interessenten, die PowerFolder anschließend weiter nutzen wollen, können sich dann entweder auf die (wesentlich kleineren), ebenfalls kostenlosen Einsteigerpakete zurückstufen lassen oder eines der kostenpflichtigen Angebote wahrnehmen.    

Eine besondere Offerte gibt es für die Schulen: Die nämlich bekommen einen kostenlosen Zugang zur PowerFolder Cloud (my.powerfolder.com), bei 50 GB Cloud Speicher pro Nutzerkonto. Christian Sprajc: „Wir sind schon seit vielen Jahren im Bildungswesen aktiv. Zu unseren ersten Kunden gehörten vor vielen Jahren die luxemburgischen Schulen, mittlerweile nutzen die Mehrheit der deutschen Hochschulen PowerFolder. Da möchten wir in der derzeit angespannten Lage, wo die Bildungseinrichtungen im Land  geschlossen sind, mit unserer sicheren und leicht zu bedienenden PowerFolder-Cloud Schülern und Lehrern bei der Fortführung des Unterrichts via Internet helfen.“

Bereits Mitte März hatte PowerFolder unter der Schirmherrschaft des Bundesverbandes IT-Sicherheit e.V., TeleTrust, zusammen mit anderen IT-Firmen kostenfreie IT-Sicherheitslösungen angeboten, was auf ein breites Medienecho gestoßen war. Die neuen kostenlosen PowerFolder-Angebote können unter corona.powerfolder.com bezogen werden.

PowerFolder veröffentlicht Version 15 SP1

Trotz Corona-Krise gehen die Arbeiten bei der schon lange Home Office-erprobten PowerFolder-Entwicklermannschaft ungebremst weiter. Inzwischen wurde die Version 15 SP1 der bewährten Content Collaboration Platform (CCP) PowerFolder veröffentlicht, die mit einigen Verbesserungen und kleineren Bugfixes das Nutzererlebnis weiter ausbaut. Dabei sind auch erneut die Wünsche aus der großen PowerFolder-Community mit in die Weiterentwicklung eingeflossen.  

Düsseldorf, 26.03.2020 – Mit dem Release der PowerFolder-Version 15.1 haben die PowerFolder-Entwickler – trotz Corona-Krise – ihre monatliche Veröffentlichungs- Schlagzahl beibehalten. Nach PowerFolder 14.12 im Januar und der „runden“ Version 15 im Februar – bei der dann vor allem Gruppen-Features, Verbesserungen der Föderation und neue Annehmlichkeiten in der Bedienung im Mittelpunkt standen – ist nun zuverlässig die Ausgabe 15.1 für PowerFolder Server, Client und Android-App releast worden.

Für PowerFolder Server standen gleich 13 Punkte auf der Liste. Dazu gehören unter anderem die vereinfachte Einladung mehrerer Nutzer, ein überarbeitetes Cut & Paste zwischen Ordnern, die verbesserte Cluster Policy (wodurch PowerFolder als Cluster noch intelligenter arbeitet) oder Anpassungen bei Gruppenfunktionen. Außerdem ist der MSI-Installer jetzt direkt vom Webbrowser aus erreichbar, können Nutzer Gruppen mit identischen Namen anlegen, lässt sich die Message auf der Login-Seite nun anpassen und wurde das Login und der Upload von Ordnern und Files via Internet Explorer gefixt.

Client-seitig wurden gelegentliche doppelte Autostart-Einträge beseitigt, auch das Verschwinden des Desktop-Icons nach einem Restart bzw. Neustart von PowerFolder gehört der Vergangenheit an. Zudem gibt es nun eine „Move Data“-Option, mit der Daten auf dem Client bequem verschoben werden können, zum Beispiel von der C: auf die D:-Partition.

Und schließlich ist auch die mobile Android-Ausgabe von PowerFolder mit einigen Neuerungen und Bugfixes bedacht worden. So wurden unter anderem der App Cache und der Sync-Prozess optimiert, können nun Einladungen auch von SAML/DB-Nutzern angenommen werden, werden Nutzerdaten jetzt nach dem Logout zuverlässig gelöscht und können auch PDF-Files mit einem „%“ im Filenamen von Mobile-Apps heruntergeladen und angeschaut werden.

PowerFolder Version 15 ist kompatibel zu Version 14 und Version 11. Ein Mischbetrieb von Server, Clients und Apps ist möglich. Und noch ein Hinweis: Zur besseren Unterscheidung tragen die Produktiv-Versionen ab sofort immer eine Hotfix-Nummer der Art „100+“ (also zum Beispiel 14.11.100 oder 15.3.178), während die Development-Versionen eine Nummer kleiner als 100 erhalten (also zum Beispiel 14.11.25 oder 15.3.55).

Weitere Informationen sowie den Download dieser Version finden Sie in den Release Notes der einzelnen Komponenten:

https://powerfolder.atlassian.net/wiki/spaces/PF/pages/301782/Server+Release+Notes

https://powerfolder.atlassian.net/wiki/spaces/PF/pages/302085/Desktop+Client+Release+Notes

https://powerfolder.atlassian.net/wiki/spaces/PF/pages/272564294/PowerFolder+Android+App+15+SP1

Bayerische Hochschulen knacken die 165.000 Nutzer

BayernShare hat die Schallmauer von 165.000 Nutzern durchbrochen. Der Cloud-Dienst auf Grundlage von PowerFolder ermöglicht ein kollaboratives Speichern, Arbeiten und Teilen von Daten und Dokumenten. Seit dem Wintersemester 2015 nutzen Studierende und Beschäftige von mittlerweile 18 Hochschulen und Universitäten in Bayern ­ darunter auch die beiden Münchener Exzellenzuniversitäten LMU und TUM ­ den Dienst, der zusammen vom Leibniz-Rechenzentrum (LRZ) und dem Regionalen Rechenzentrum Erlangen (RRZE) bereitgestellt wird. 

Düsseldorf, 03.03.2020 –  Seit gut vier Jahren arbeiten die Profis von PowerFolder mit dem Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften (LRZ) und dem Regionalen Rechenzentrum Erlangen (RRZE) eng zusammen, um den Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen sowie den Studierenden mit BayernShare eine sichere, hochqualitative Plattform für den Austausch, die Speicherung und die Bearbeitung von Daten und Dokumenten und für eine komfortable Online-Zusammenarbeit zu bieten.

Bei den Nutzern kommt der Dienst gut an: Inzwischen wurde die Grenze von 165.000 aktivierten Konten überschritten. Das heißt: Weit mehr als die Hälfte aller potentiellen Nutzer hat sich mittlerweile einen BayernShare-Account angelegt und profitiert damit von der guten Zusammenarbeit von PowerFolder und LRZ respektive RRZE. Die Nutzer loggen sich dafür abhängig vom Standort ihrer Hochschule oder Universität bei LRZ Sync+Share oder der FAU-Box des RRZE ein.

PowerFolder-CEO Christian Sprajc: „Ich bin sehr glücklich, dass unsere gemeinsamen Bemühungen so gut von den Studierenden und Mitarbeitern der bayerischen Hochschulen angenommen werden und bin sicher, dass wir auch in Zukunft weiter zusammenwachsen werden“, erklärt Christian Sprajc.

LRZ-Leiter Prof. Dieter Kranzlmüller fügt hinzu: „Uns war schon beim Start von LRZ Sync+Share vor fünf Jahren klar, dass wir damit bei unseren Nutzern offene Türen einrennen. Ermöglicht hat uns das Pilotprojekt die Unterstützung des Bayerischen Wissenschaftsministerium. Dass der Dienst innerhalb kurzer Zeit bayernweit so intensiv genutzt wird und zu einem gemeinsamen BayernShare in Zusammenarbeit mit dem RRZE ausgebaut wurde, freut uns sehr.“

PowerFolder: Die Vorteile für die Nutzer

Die Studierenden und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler können mit PowerFolder Dokumente wie Hausarbeiten, Forschungsergebnisse oder andere wichtige Daten in einer deutschen Cloud speichern, bearbeiten, mit anderen teilen und sogar kommentieren und erhalten zudem 50 GB an kostenlosem Speicherplatz in der Cloud. Die Dokumente sind automatisch immer auf dem neuesten Stand und können sowohl auf dem eigenen PC als auch auf mobilen Endgeräten wie Notebooks, Tablets oder Smartphones abgerufen werden. Besonders bei sensiblen wissenschaftlichen Dokumenten hat dabei der Datenschutz höchste Priorität.

Das sind die Hochschulen, die BayernShare nutzen:

Das LRZ betreut am Standort München:

  • Akademie der Bildenden Künste
  • Akademie für Politische Bildung
  • Hochschule München
  • Hochschule Weihenstephan-Triesdorf
  • Ludwig-Maximilians-Universität München
  • Technische Universität München
  • Hochschule Kempten
  • Hochschule Neu-Ulm
  • Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg
  • Technische Hochschule Rosenheim
  • Universität Passau
  • Universität Regensburg

Vom RRZE in Erlangen werden betreut:

  • Hochschule Ansbach
  • Hochschule Coburg
  • Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt
  • Technische Hochschule Aschaffenburg
  • Technische Hochschule Ingolstadt
  • Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm
  • Universität Erlangen-Nürnberg

Über PowerFolder

Das deutsche Unternehmen dal33t GmbH mit Sitz in Düsseldorf entwickelt und vertreibt seit 2007 erfolgreich seine Content Collaboration Platform (CCP) mit dem Markennamen PowerFolder. Das Angebot umfasst sowohl öffentliche, aber auch integrierte Private Cloud-Lösungen als individualisierte On-Premise-Dienste. Über vier Millionen User weltweit, die meisten der deutschen Hochschulen und tausende Unternehmen nutzen PowerFolder. PowerFolder-Nutzer können von überall auf ihre Dateien zugreifen und diese auch gemeinsam bearbeiten und teilen – auch mobil über die PowerFolder-App. Sicherheit hat dabei absolute Priorität: Die Daten werden stets verschlüsselt und konform zur Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) auf ISO-27001-zertifizierten Servern in Deutschland gespeichert. PowerFolder wird vom Bundesministerium für Wirtschaft gefördert und ist Träger des Siegels „IT Security Made in Germany“.

PowerFolder Version 15 FINAL (15.0.102) veröffentlicht

Das neue Jahr ist gerade mal zwei Monate alt, aber schon hat die  PowerFolder-Entwicklermannschaft aus Düsseldorf ihre bewährte Content Collaboration Platform (CCP) auf die Versionsnummer 15 gehievt. Im Mittelpunkt der Arbeiten standen dieses Mal vor allem Gruppen-Features und Verbesserungen bei der Föderation, aber auch Bugfixes und neue Annehmlichkeiten in der Bedienung standen auf der Aufgabenliste des letzten Sprints.

Düsseldorf, 28.02.2020 – Nachdem man im Januar mit dem 21. Sprint mit  PowerFolder 14.12  die Versionsreihe 14 zum Abschluss gebracht hatte, war es nun angesichts der langen Liste an Neuerungen und Verbesserungen Zeit für den Sprung auf eine neue Versionsnummer vor dem Punkt – genauer: auf die Version 15.0.101. Die Entwickler konzentrierten sich beim 22. Sprint – wie ein Arbeitsabschnitt zur  Implementierung neuer Produktfunktionalitäten ja auch genannt wird – dieses Mal zum einen auf Verbesserungen bei den Gruppen-Funktionalitäten. So können jetzt zum Beispiel auch Nutzer selber Gruppen erstellen und diese auch wieder verlassen, oder können Einladungen direkt geteilt werden.

Admins freuen sich über die Möglichkeit, genutzten Speicherplatz, benutzerdefinierte Felder und MSSQL-Unterstützung in den Organization Report einzubeziehen, Konten als CSV-Datei exportieren zu können oder über die Optimierung der Quota-Berechnung für die Einrichtung von HA-Clustern. Aber auch die Nutzer profitieren von der Version 15.0.101 – etwa durch den erneut beschleunigten Serverstart durch die optimierte Aktualisierung der Folder-Settings, durch den neuen Button zur Änderung der Sprache im Web-Interface, durch die Autofill-Funktion bei Einladungen oder durch den Fix der Datei-Links unter MacOS.

Und auch die Android-Version (Build 11.8.230)  von PowerFolder wurden schlussendlich im Rahmen dieses Sprints bedacht: Hier wurden zum Beispiel LDAP und SAML-An- und Abmeldeprobleme gefixt oder das Nachladen von Serverkonfiguration und IdP-Liste verbessert.

PowerFolder Version 15 ist kompatibel zu Version 14 und Version 11. Ein Mischbetrieb von Server, Clients und Apps ist möglich. Und noch ein Hinweis: Zur besseren Unterscheidung tragen die Produktiv-Versionen ab sofort immer eine Hotfix-Nummer der Art „100+“ (also zum Beispiel 14.11.100 oder 15.3.178), während die Development-Versionen eine Nummer kleiner als 100 erhalten (also zum Beispiel 14.11.25 oder 15.3.55).

Download Server-Version (15.0.102): https://powerfolder.atlassian.net/wiki/spaces/PF/pages/210305025/PowerFolder+Server+15+Final

Download Client-Version (15.0.100): https://powerfolder.atlassian.net/wiki/spaces/PF/pages/210108420/PowerFolder+Client+15+Final

Download Android (11.8.230): https://powerfolder.atlassian.net/wiki/spaces/PF/pages/301714/Android+App+Release+Notes

PowerFolder Version 14 SP11 veröffentlicht

 

Auf der Zielgeraden des Jahres hat es die emsige PowerFolder-Entwicklermannschaft noch geschafft, die PowerFolder-Version 14.11 fertig zu stellen.   Vor allem die Administratoren werden bei diesem Update reich beschenkt werden, aber auch die Föderationen und auch die Nutzer an sich kommen natürlich beim elften Update der Version 14 der mehr als zehn Jahren bewährten Content Collaboration Platform (CCP) aus Düsseldorf nicht zu kurz.

Düsseldorf, 19.12.2019 – Die PowerFolder-Entwickler bleiben mit ihren monatlichen Updates ihrer Linie der letzten Monate treu und konzentrierten ihre Anstrengungen auch im 20. Sprint – wie ein Arbeitsabschnitt zur  Implementierung neuer Produktfunktionalitäten ja auch genannt wird – neben der Beseitigung kleinerer Bugs auf die Implementierung und Verbesserung von Administrations- und Föderationsfunktionen.  So ist der Server-Admin jetzt berechtigt, Ordner über die API zu löschen, auch wenn der Zugriff auf Benutzerordner verweigert wird, wird der Zusammenführungsprozess eines Föderationskontos nun im Hintergrund schon während der Anmeldung ausgeführt und werden beim Löschen einer Organisation nun auch alle Ordnerdaten mitgelöscht. Zudem verhindert die optimierte  Profildarstellung jetzt Wartezeiten in ausgelasteten Systemen.

Hinzu kommen wieder zahlreiche Bugfixes, die kleine Unsauberkeiten im System ausgemerzt haben und die den Nutzern das (Cloud)Leben erleichtern: Das gleichzeitige Hochladen von großen Mengen an Ordnern und Dateien – das mitunter Probleme machte – läuft jetzt ebenso reibungslos wie das Ausschneiden und Einfügen von Dateien zwischen Ordnern; das WebDAV zeigt nun auch Ordnerinhalte an, wenn sich leere Leerzeichen im Ordnernamen befinden, das Zeichen „+“ wird nach dem Hochladen nicht länger durch ein Leerzeichen ersetzt, außerdem wurden die langen Intervalle beim Hochladen großer Mengen von Dateien beseitigt.

Und auch die mobilen Versionen von PowerFolder wurden im Rahmen dieses Sprints bedacht: Während in der Android-Version (Build 11.8.220) die App nun auch SAML und Federated Login unterstützt, wurde die iOS-App (Build 14.11.100)  um das SAML-Login mit Login Discovery in der Föderation ergänzt.

Übrigens: Zur besseren Unterscheidung tragen die Produktiv-Versionen ab sofort immer eine Hotfix-Nummer der Art „100+“ (also zum Beispiel 14.11.100 oder 15.3.178), während die Development-Versionen eine Nummer kleiner als 100 erhalten (also zum Beispiel 14.11.25 oder 15.3.55).

PowerFolder schließt Partnervertrag mit Collabora

Die Düsseldorfer dal33t GmbH, Entwickler der bewährten File Sync&Share-Lösung PowerFolder, hat einen Partnervertrag mit dem britischen Spezialisten für Online-Dokumentenbearbeitung Collabora abgeschlossen. Damit bekommen PowerFolder-Nutzer demnächst – nach OnlyOffice – eine weitere Möglichkeit, online an ihre Dokumenten, Präsentationen und Spreadsheets zu arbeiten.

Düsseldorf/Cambridge, Dezember 2018 – Bereits im Frühjahr 2016 hatte PowerFolder – damals als erste deutsche Sync&Share-Lösung – mit OnlyOffice eine integrierte Dokumentenbearbeitung angeboten. Mit dem Abschluss des Partnervertrages mit dem britischen Entwickler Collabora werden PowerFolder-Nutzer demnächst wählen können, ob sie ihre Dokumente, Präsentationen und Spreadsheets zukünftig mit OnlyOffice oder mit Collabora Online bearbeiten möchten. An der technischen Umsetzung der Integration von Collabora Online in PowerFolder wird derzeit bereits mit Hochdruck gearbeitet.

Sicheres und bequemes Arbeiten mit Collabora Online

Mit Collabora Online lassen sich Dokumente direkt in der Cloud bearbeiten, ohne dass diese erst umständlich heruntergeladen werden müssen oder ein Office-Programm gestartet werden muss; Collabora Online läuft mit allen aktuellen Browsern ohne zusätzliche Plugins und verarbeitet sämtliche gängigen Office-Formate wie odt/docx/doc, ods/xlsx/xls oder odp/pptx/ppt und viele andere mehr. Die Dokumente können in Echtzeit auch von mehreren Nutzern gleichzeitig online bearbeitet und mit Kommentaren versehen werden, ein lästiges Hin- und Herschicken per Mail entfällt.  Die Open-Source-Software Collabora Online – die Ende 2016 aus der LibreOffice Online entstanden war – lässt sich sowohl in der Cloud nutzen, auf Wunsch aber auch On-Premise auf eigenen Servern installieren und so bestens in bestehende Strukturen einfügen; auch das User-Interface kann angepasst werden.

PowerFolder CEO Christian Sprajc: „Ich freue mich, dass wir mit Collabora eine weitere leistungsfähige Online-Dokumentenverarbeitung gestartet haben. Durch die transparente Produkt- und Partnerstrategie ist Collabora Online auch langfristig eine verlässliche Lösung.“ Und Michael Meeks, General Manager von Collabora fügt hinzu: „Wir arbeiten gerne mit klugen Partnern zusammen, die eine visionäre Technologie verfolgen. Es ist gut, mit denen zu kooperieren, die Wert auf Datensicherheit legen, wenn man ein gemeinsam  unterstütztes Angebot bereitstellen möchte, das sich einfach erwerben, installieren und nutzen lässt.“

PowerFolder Version 14 Final Release

Seit Mai ist die Version 14 der bewährten File Sync&Share-Lösung PowerFolder der Düsseldorfer dal33t GmbH Stück für Stück  veröffentlicht worden. Heute am 5. November erfolgt nun der letzte große Release-Schritt: Dann nämlich wird PowerFolder 14 auch für On-Premise-Installationen verfügbar sein.

Düsseldorf, 05.11.2018 – Mit dem Release auch für On-Premise-Installationen wird  der im Mai 2018 begonnene Rollout der Version 14 von PowerFolder am 5. November abgeschlossen. Aufgrund der umfassenden Neuerungen hatte man sich im Frühjahr entschlossen, den Release schrittweise abzuwickeln. So war dann auch Zeit, die Rückmeldungen und Wünsche, die im Rahmen des abgeschlossenen Beta-Tests aus der Nutzer-Community gekommen waren, noch mit in die Entwicklung mit einfließen zu lassen.

Picasso: Das neue Web-Portal

Zu den wichtigsten Neuerungen in der Version 14 gehört die komplette Neuentwicklung und Neugestaltung der Nutzeroberfläche namens „Picasso“. Die sieht nicht nur wesentlich ansprechender und moderner aus, sondern bietet auch eine Menge neuer Features und Verbesserungen und bringt die User-Experience auf ein neues Level. So sorgt das responsive Design dafür, dass sich der grafische Aufbau von Picasso perfekt an die Anforderungen des jeweiligen Gerätes anpasst. Außerdem  wurde auch eine Multi-Select-Funktionalität integriert: Datei-Operationen wie „Copy“, „Cut“ oder „Paste“ können nun auch auf mehreren Files oder Datei-Ordnern ausgeführt werden. Speziell für Admins und Reseller schließlich bietet Picasso eine neue Übersichtsseite: Das Dashboard liefert auf einen Blick alle wichtigen Informationen, wie etwa zu den vergebenen Lizenzen, dem genutzten Speicher, der Ausnutzung der Server oder den angeschlossenen Devices.

 

Integriert: D2D Connect

D2D Connect ist eine Lösung, die eine zuverlässige und sichere Synchronisation von Daten zwischen mobilen Endgeräten komplett ohne Internetverbindung ermöglicht. Entstanden ist sie aus einer Kooperation der dal33t GmbH mit der „Arbeitsgruppe für Technik sozialer Netzwerke“ des Instituts für Informatik der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Mit D2D-Connect können zum Beispiel Mitarbeiter eines Unternehmens auf Messen sicher Daten austauschen, auch wenn das Netz dort überlastet ist oder von Hilfsorganisationen im Katastrophenfall oder in Gebieten ohne Netzabdeckung Informationen weitergegeben werden. Aktuell wird D2D Connect vorerst nur für iOS-Geräte angeboten; eine Android-Version wird 2019 erscheinen.

 

Weitere Neuerungen

Zu den weiteren wichtigen Neuerungen der Version 14 gehören unter anderem die vollständige Integration von PowerFolder in das Betriebssystem – und eine daraus resultierende noch weiter gesteigerte Performance – oder Verbesserungen bei der Barrierefreiheit, der Dokumentenbearbeitung und der Drag & Drop-Funktionalität.

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