PowerFolder mit neuen Paketen

 

PowerFolder hat seine Paketstruktur überarbeitet und bietet ab sofort den Nutzern zwei günstige Zugangsmöglichkeiten mit 200 GB bzw. 2 TB Speichervolumen zu der seit mehr als zehn Jahren bewährten Content Collaboration Platform an. Die kleine kostenlose Version mit 5 GB wird im Zuge der Neuordnung dafür demnächst einige Einschränkungen erfahren.

Nicht jeder benötigt gleich mehrere Terabyte an Speicher in der Cloud, sondern will vielleicht einfach nur seine aktuellen Arbeitsdateien wie Dokumente, Tabellen oder Präsentationen oder auch seine ihm wertvollen, unersetzlichen Erinnerungsfotos der letzten Jahre automatisch sicher gespeichert wissen, auf diese überall und jederzeit zugreifen und sie außerdem auch problemlos mit anderen online bearbeiten und teilen können.

Und das alles vor allem zu einem Preis, für den es bei einer bekannten To-Go-Kaffeekette noch nicht einmal einen kleinen Mokka gibt; denn – warum für ein Terabyte bezahlen, wenn man ohnehin nur 200 GB benötigt?

Für all die hat PowerFolder jetzt die Cloud 200 GB –  gestartet. Aber auch, wenn dieses Paket mit seinen 200 GB Speichervolumen und einem Preis von unter drei Euro monatlich (genauer: 2,40 Euro bei jährlicher Zahlung und einem Jahrespreis von 29,00  Euro) das kleinste im PowerFolder-Portfolio ist, bietet es doch alle wichtigen Features der großen Geschwister.

Damit können dann nämlich zum Beispiel Nutzer ausgewählte Dateien und Ordner automatisch mit der Cloud synchronisieren und mit Hilfe der im Paket enthaltenen Mobile App (Android und iOS) auch mobil jederzeit darauf zugreifen; die Zahl der Geräte dabei ist nicht limitiert. Auf zu Hause erstellte Daten unterwegs mit dem Smartphone zugreifen und diese dann am Arbeitsplatz weiterbearbeiten – alles kein Problem; so sind die Daten stets auf allen Geräten aktuell. Überdies lassen sich Dokumente mit der integrierten Office-Lösung auch online bearbeiten.

Das Cloud 200 GB – Angebot richtet sich an Einzelnutzer und kommt somit ohne die Management-Funktionen der Multiplatz-Lösungen.

Eine Nummer größer ist das Paket „Cloud 2 TB“, perfekt für Selbstständige, kleine Firmen und Nutzer mit größerem Speicherbedarf. Es bietet – wie der Name schon sagt – 2 TB Speichervolumen pro Benutzer und sämtliche Vorzüge und Möglichkeiten des 200-GB-Pakets, lässt darüber hinaus aber auch eine Nutzerverwaltung zu – es können also auch weitere Nutzer eingeladen werden. Beide neuen Pakete bieten technischen Support, auch fallen keine weiteren Gebühren an.

Die Nutzer der kostenlosen „Free Version“ (mit einem Speichervolumen von 5 GB) indes werden ab dem 1.7 2019 mit einigen Einschränkungen leben müssen. So lassen sich dann nur noch bis zu drei Folder monatlich freigeben, Dokumente können überdies nur gelesen, nicht aber bearbeitet werden. Da empfiehlt sich dann der Umstieg auf das neue Cloud 200 GB – Paket – oder gleich auf das größere Cloud 2 TB-Angebot.

Hier geht es zu den neuen Paketen: https://www.powerfolder.com/de/preise/

PowerFolder Version 14.5 erschienen

Trotz der aktuellen Sommerhitze haben die sportlichen Entwickler von PowerFolder ihren dreizehnten Sprint – wie ein Arbeitsabschnitt zur Implementierung neuer Produktfunktionalitäten auch genannt wird – absolviert. Daraus resultiert unter anderem – zusammen mit den Änderungen aus Sprint 12 – auch die Veröffentlichung der PowerFolder-Version 14.5.0. 

Sprint Nummer 13 hatte Verbesserungen und Bugfixes an der Server-Version 14 und der iOS App und einen Hotfix an der Server-Version 11 SP8 zum Gegenstand. So wurden in der Version 14.5.0 zum Webinterface die Folder-Einstellungen sowie die Geräteverwaltung hinzugefügt, der Papierkorb repariert und die Föderation verbessert. Auch ist es jetzt wieder möglich, als Administrator in einen bestimmten Benutzerkontext zu wechseln. Zusätzlich wurden noch weitere Verbesserungen am Server und am Web-Interface vorgenommen und so die Performance weiter optimiert.

Des Weiteren wurde für die Server-Version 11 SP8 der Hotfix 11.8.4 bereitgestellt, der ein Problem bei der Evakuierung von Server Nodes korrigiert.

In der neuen iOS App schließlich wurde die Share Extension überarbeitet und die volle Funktionalität in der Föderation hergestellt. Hinzugefügt wurden das Token basierte und das Shibboleth Login. Außerdem wurden hier ebenfalls einige Arbeiten am User Interface durchgeführt, um die Nutzer-Experience weiter zu verbessern. Die entsprechenden Apps sind im Testflight verfügbar, sobald sie von Apple freigegeben werden.

Aktuelle Wartungsarbeiten

 

 

Aufgrund von außerplanmäßigen Wartungsarbeiten zur Optimierung und weiteren Verbesserung der Performance unserer Server kommt es beim Zugriff auf die PowerFolder-Cloud aktuell für einige Nutzer zu Einschränkungen. Wir bitten, dies zu entschuldigen.

PowerFolder veröffentlicht Version 14.4

 

Während Sprinter in der Leichtathletik nach spätestens 400 Metern im Ziel sind, dauert ein Sprint in der Software-Entwicklung auch schon einmal bis zu vier Wochen. Dabei muss dann aber niemand rennen; vielmehr bezeichnet „Sprint“ hier einen Arbeitsabschnitt, in dem neue Produktfunktionalitäten implementiert und kleinere Bugs beseitigt werden. Das PowerFolder-Entwicklerteam hat soeben den elften dieser Sprints erfolgreich abgeschlossen und die Version 14.4 veröffentlicht.

Mit dem elften Sprint und der Fertigstellung der PowerFolder-Version 14.4 wurden auch die Arbeiten an der WebSocket-Implementierung beendet. Der große Vorteil: Dadurch wird nun kein zusätzlicher Port mehr benötigt, die gesamte Kommunikation zwischen iOS-App und Server findet über den Web Port statt. Es müssen also keine zusätzlichen Ports mehr konfiguriert werden, auch gibt es bei der Nutzung der iOS-App keine Probleme mehr mit eventuell restriktiven W-LAN-Netzen und Firewalls.

Weiterhin wurden einige Verbesserungen am Desktop Client vorgenommen, um den korrekten Betrieb in der Föderation sicherzustellen. Und schließlich wurden ein Fehler bei der Berechnung der Quotas behoben und der Mehrfachversand von Einladungsmails korrigiert.

Auch die iOS-App profitierte vom 11. Sprint des PowerFolder-Entwicklungsteam: Hier nämlich ist es jetzt möglich, direkt aus der Microsoft Office App auf die Dateien in der App zuzugreifen; das erspart lästige Umwege. Die iOS-App war kürzlich von der Version 11.5 direkt auf die Version 14.3 gehievt worden, um auch mobil in den Genuss der zahlreichen neuen Features zu kommen und hat nun ebenfalls die Versionsstufe 14.4.0 erreicht.

 

Neu in der Version 14: Picasso, D2D Connect und mehr

Zu den wichtigsten Neuerungen in der Version 14 gehört die komplette Neuentwicklung und Neugestaltung der Nutzeroberfläche („Picasso“), die  nicht nur wesentlich ansprechender und moderner aussieht, sondern auch eine Menge neuer Features und Verbesserungen bringt – wie das responsive Design, die  Multi-Select-Funktionalität bei Datei-Operationen oder eine neue Übersichtsseite für Admins, die alle wichtigen Informationen auf einen Blick liefert.

Integriert in die Version 14 wurde mit D2D Connect außerdem eine Lösung, die eine zuverlässige und sichere Synchronisation von Daten zwischen mobilen Endgeräten ermöglicht. So können zum Beispiel Mitarbeiter eines Unternehmens auf Messen sicher Daten austauschen, auch wenn das Netz dort überlastet ist – oder von Hilfsorganisationen im Katastrophenfall oder in Gebieten ohne Netzabdeckung Informationen weitergegeben werden. Aktuell wird D2D Connect vorerst nur für iOS-Geräte angeboten; eine Android-Version wird folgenn.

Zu den weiteren wichtigen Neuerungen der Version 14 gehören unter anderem die vollständige Integration von PowerFolder in das Betriebssystem – und eine daraus resultierende noch weiter gesteigerte Performance – sowie Verbesserungen bei der Barrierefreiheit, der Dokumentenbearbeitung und der Drag & Drop-Funktionalität.

PowerFolder veröffentlicht neue iOS-Version der Mobile App

 

Nachdem PowerFolder vor kurzem bereits die Version 14.3 der bewährten File Sync & Share-Lösung für Server und Clients veröffentlicht hatte, kommt nun auch die Mobile App (iOS) in den Genuss der zahlreichen neuen Features. Die nämlich hat die vorigen kleineren Versionen ausgelassen und macht nun den großen Sprung von der Version 11.5 auf die 14.3 – mit allen damit verbundenen Neuerungen und Vorteilen.

Ende April hatte die Düsseldorfer dal33t GmbH bereits die Server- und Client-Version 14.3 ihrer bewährten File Sync&Share-Lösung PowerFolder veröffentlicht, jetzt hat auch die PowerFolder Mobile App für iOS nachgezogen. Und während es für die Client/Server-Variante, die von der Version 14.2 aus upgedatet wurde, eher ein weiterer kleiner Schritt war, kommt die Mobile App direkt von der älteren Version 11.5 – was für die Nutzer nun einen erheblichen Gewinn an Bedienkomfort und neuen Features bedeutet.

 

Mobile App 14.3 – Produktiver, schneller und schöner

Was sofort ins Auge fällt, ist das komplett überarbeitete und neu designte Interface mit seinem ansprechenden, übersichtlichen Layout. Das sieht aber nicht nur wesentlich besser aus, sondern sorgt auch für einen schnelleren, unkomplizierten Workflow. So können zum Beispiel Bilder jetzt auch schon vorab in einer Galerieansicht betrachtet werden, können weitere Nutzer sowohl über das iOS- als auch über das Server-Adressbuch in dafür frei gegebene Folder eingeladen werden und kann jetzt ebenso leicht der eigene Account auch mobil editiert werden; ob die Änderung des Nutzernamens, die Verwaltung der verknüpften Email-Adressen oder die Übersicht über den genutzten Cloud-Speicher: all das ist jetzt auch unterwegs problemlos möglich.

 

Im Mittelpunkt stehen die Daten

Vor allem aber ist auch der Umgang mit den gespeicherten Daten nun wesentlich komfortabler geworden – und bietet auch ungleich mehr Möglichkeiten. So lassen sich Dateien nun auch auf dem Mobile Device verschieben, umbenennen oder kopieren – und können selbstverständlich auch im Offline-Modus genutzt werden. Zudem können Dateien direkt auf dem Server gesucht und dann angezeigt werden, so dass ein eventuelles komplettes Herunterladen vorab entfällt. Ein weiteres nützliches neues Feature ist der „Smartsync“: Einmal heruntergeladene Dateien, die auf dem Mobile Device verbleiben, werden beim nächsten Login automatisch synchronisiert und aktualisiert, ohne dass die anderen Dateien aus demselben Verzeichnis zusätzlich heruntergeladen werden; das spart Zeit, Speicherplatz auf dem Mobilgerät und Datenvolumen. Ein derartiger Smartsync funktioniert auch auf Verzeichnisebene.

Dateilinks schließlich können jetzt – wie in der Desktopversion auch – generiert, verschickt und geteilt  und durch ein Passwort oder ein Ablaufdatum geschützt werden. Der Linkversender kann dabei überprüfen, wie oft eine Datei bereits heruntergeladen und wie oft der verschickte Link genutzt wurde. Außerdem zeigt eine Übersicht an, welche Links bereits existieren und geteilt wurden.

D2D Connect: Immer eine sichere Verbindung

Integriert in die iOS-Version 14.3 wurde auch das innovative D2D Connect, ein Feature, das PowerFolder zusammen mit der „Arbeitsgruppe für Technik sozialer Netzwerke“ des Instituts für Informatik der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf entwickelt hat. D2D Connect ermöglicht den Datenversand direkt von Device zu Device („D2D“), über WLAN, WLAN adhoc oder Bluetooth, nachdem sich die Nutzer über den Server eingeloggt und identifiziert haben. So können zum Beispiel Mitarbeiter eines Unternehmens auf Messen sicher Daten austauschen, auch wenn das Netz dort überlastet ist oder von Hilfsorganisationen im Katastrophenfall oder in Gebieten mit unzureichender Netzabdeckung Informationen weitergegeben werden.

Neuer Hotfix erschienen!

Zwischen den größeren PowerFolder – Updates 14.3 (bereits erschienen) und 14.4 (demnächst) haben die Entwickler noch Zeit gefunden, mit einem aktuellen Hotfix einige kleinere Bugs zu beheben und die Performance weiter zu verbessern (Server, Client, iOS-App). Überarbeitet wurde unter anderem die Ladegeschwindigkeit der Folder, die Editierung von Accounts im Frontend, die Galerie-Darstellung im iOS-Client und einige Features im föderativen Betrieb.

PowerFolder Version 14.3 erschienen

Das PowerFolder-Team hat wie geplant die Arbeiten an der Version 14 SP3 abgeschlossen und das Update zum Download freigegeben. Wie schon in den ersten beiden Versions-Updates zu PowerFolder 14 lag das Augenmerk der Entwickler in erster Linie auf der Behebung kleinerer Bugs.  

Dank des regen Austauschs mit den zahlreichen PowerFolder-Nutzern konnten die Entwickler wieder Anregungen und Hinweisen aus der Community nachgehen und einige kleinere Ungereimtheiten in der Version 14.2 beseitigen. Wie zum Beispiel:

  • Der Upload über Filelinks oder Formulardaten funktioniert wieder reibungslos
  • Kleinere Probleme beim Hochladen mit Directories mit Umlauten und Leerstellen im Namen wurden behoben
  • Der Drag & Drop-Upload funktioniert auch mit Sonderzeichen in Sub-Directories wieder problemlos
  • Der Avatar kann wieder geändert werden
  • Es werden wieder alle offenen Einladungen in der Permission List angezeigt
  • Eine neue Datenbank kann auch wieder auf MS SQL Servern 2012 und 2014 angelegt werden

Zudem wurden in enger Zusammenarbeit mit diesbezüglichen Partnern einige EDU/Föderations-spezifische Funktionalitäten überarbeitet. PowerFolder 14 SP4 ist dann für den Mai geplant.

 

Neu in der Version 14: Picasso, D2D Connect und mehr

Zu den wichtigsten Neuerungen in der Version 14 gehört die komplette Neuentwicklung und Neugestaltung der Nutzeroberfläche („Picasso“), die  nicht nur wesentlich ansprechender und moderner aussieht, sondern auch eine Menge neuer Features und Verbesserungen bringt – wie das responsive Design, die  Multi-Select-Funktionalität bei Datei-Operationen oder eine neue Übersichtsseite für Admins, die alle wichtigen Informationen auf einen Blick liefert.

Integriert in die Version 14 wurde mit D2D Connect außerdem eine Lösung, die eine zuverlässige und sichere Synchronisation von Daten zwischen mobilen Endgeräten ermöglicht. So können zum Beispiel Mitarbeiter eines Unternehmens auf Messen sicher Daten austauschen, auch wenn das Netz dort überlastet ist – oder von Hilfsorganisationen im Katastrophenfall oder in Gebieten ohne ausreichende Netzabdeckung Informationen weitergegeben werden. Aktuell wird D2D Connect vorerst nur für iOS-Geräte angeboten; eine Android-Version soll im Lauf des Jahres erscheinen.

Zu den weiteren wichtigen Neuerungen der Version 14 gehören unter anderem die vollständige Integration von PowerFolder in das Betriebssystem – und eine daraus resultierende noch weiter gesteigerte Performance – sowie Verbesserungen bei der Barrierefreiheit, der Dokumentenbearbeitung und der Drag & Drop-Funktionalität.

 

Open Source – Die tückische Alternative

PowerFolder-Gründer und CEO Christian Sprajc hat sich auf Cloud Computing Insider kritisch mit der zunehmenden Open-Source-Gläubigkeit auseinandergesetzt. Hier geht es zum lesenswerten Artikel:
 
https://www.cloudcomputing-insider.de/open-source-die-tueckische-alternative-a-820511/

PowerFolder unterstützt Proteste gegen Urheberrechtsreform

 

Diese Woche hatten sich 130 europäische Technologieunternehmen aus 16 europäischen Ländern in einem offenen Brief gegen die Artikel 11 und 13 der EU-Urheberrechtsreform ausgesprochen und die Europaabgeordneten aufgefordert, in der nächsten Woche gegen die Richtlinie zu stimmen. PowerFolder, Entwickler der gleichnamigen bewährten Backup und File Sync&Share-Lösung, unterstützt diese Forderung.

Düsseldorf, 22.03.2019 – In der Woche ab dem 25. März soll im EU-Parlament über die umstrittene Urheberrechtsreform abgestimmt werden. Mit der soll das Urheberrecht der Europäischen Union, das noch aus der Vor-Internet-Zeit stammt,  an die Erfordernisse der digitalen Gesellschaft angepasst und die Rechte von Kreativen, Urhebern, Verlagen und Verlegern gestärkt werden. Alle sind sich einig, dass das an sich eine notwendige Sache ist.

Extrem strittig ist aber, wie dieses Ziel erreicht werden soll; besonders der Artikel 13 steht da in der Kritik. Der nämlich besagt, dass Betreiber einer kommerziellen Plattform sicherstellen müssen, dass urheberrechtlich geschützte Inhalte wie Bilder, Videos oder Tonaufnahmen nicht unerlaubt auf ihre Seiten hochgeladen werden; alternativ müssen sie einen Deal mit den jeweiligen Rechteinhabern schließen. Das heißt: Jedes Posting in sozialen Netzwerken, jedes Video, jedes Foto, jeder Nutzerkommentar müsste einzeln dahingehend durchleuchtet werden, will man sich nicht Klagen der Rechteinhaber aussetzen – und das ist technisch nur mit Hilfe von Uploadfiltern möglich. Die aber sind höchst unzuverlässig, können sie doch oft nicht zwischen Original, Parodie oder Zitat unterscheiden, wie das bereits im Einsatz befindliche Content-ID-System bei Youtube beweist. So würden dann auch zahllose erlaubte Inhalte herausgefiltert und somit Meinungsfreiheit und Vielfalt im Netz beschnitten.

Zum anderen sind die meisten Unternehmen technisch und finanziell gar nicht in der Lage, derartige Uploadfilter für ihre Systeme zu entwickeln und einzubauen und müssten dann auf die Technologien der finanzstarken großen (US-amerikanischen) Plattformen  zurückgreifen; so würden dann auch die sensiblen Daten europäischer Nutzer in die Hände (bzw. auf die Server) US-amerikanischer Marktgiganten gelangen.

PowerFolder schließt sich den Protesten an

Nachdem sich in den vergangenen Wochen bereits zahlreiche Verbände (wie der Deutsche Bibliotheksverband, der Bundesverband Deutsche Startups oder die Verbraucherzentrale Bundesverband), Politiker (wie der Landtag von Schleswig Holstein) und private Internetnutzer öffentlich gegen die Verabschiedung der Urheberrechtsreform ausgesprochen hatten, haben sich nun auch 130 Technologieunternehmen aus ganz Europa wie der Messenger Wire oder schwedische Hoster Bahnhof mit einem offenen Brief zu Wort gemeldet. Darin bezeichnen sie den Artikel 13 als „gefährliches Experiment an den Fundamenten des Internet-Ökosystems“ und üben darüber hinaus auch Kritik an Artikel 11, der das Leistungsschutzrecht für Verleger im Netz neu regeln soll, es aber gerade kleineren Firmen schwerer mache, „die rechtlichen Hürden für den Start neuer Projekte zu überspringen“. All das werde – statt wie geplant die derzeit herrschende Allmacht der großen US-Plattformen zu begrenzen – genau das Gegenteil erreichen.

Das sieht auch PowerFolder Gründer und CEO Christian Sprajc so:  „Auch wir bei PowerFolder sind natürlich für eine faire Entlohnung der Rechteinhaber im Netz, eine Reform des veralteten Urheberrechts ist da schon lange überfällig. Das darf aber nicht zu Lasten der Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Wirtschaft gegenüber den US-amerikanischen Netz-Giganten gehen. Vor allem aber wäre die Urheberrechtsreform in ihrer jetzigen Form ein Eingriff in die Freiheit des Einzelnen im Internet und ein Angriff auf die Netzkultur und Meinungsfreiheit, wie wir sie kennen. Daher fordere ich die Abgeordneten auf, gegen diese Richtlinie zu stimmen.“

PowerFolder Version 14.2 released

Da man auch Gutes immer noch ein wenig besser machen kann, hat PowerFolder jetzt die Version 14.2 der bewährten File Sync&Share-Lösung veröffentlicht – sowohl für Clients als auch für Server. Neben den Bugfixes und einer weiteren Steigerung der Performance liegt der Schwerpunkt dieses Mal besonders in den Bereichen „Upload“ und „Föderierte Cloud“.   

Einen Monat nach Release der Version 14.1 hat PowerFolder nachgelegt und PowerFolder 14.2 (Client und Server) veröffentlicht – und dabei dann auch wieder zahlreiche Anregungen und Wünsche der Nutzer aufgegriffen und umgesetzt. So wurde zum Beispiel die Upload-Funktion überarbeitet; es ist jetzt möglich, auch komplette Verzeichnisbäume mit beliebig vielen Ebenen aus dem Explorer eins zu eins in PowerFolder zu übernehmen. Beim Upload werden die Dateien nun auch verzögerungsfrei angezeigt. Und schließlich wurde auch die Eingabemaske des Upload-Formulars für externe Benutzer ohne Registrierung gefixt, so dass auch diese Möglichkeit wieder zur Verfügung steht. Zudem können Nicht-PowerFolder-Nutzer nun auch wieder einfach per Mausklick in Ordner eingeladen werden; dazu reicht es aus, den betreffenden Folder über die Schaltfläche „Öffentlich machen“ zu markieren. Selbstverständlich kann diese Freigabe jederzeit ebenso leicht auch wieder zurückgenommen werden.

Apropos Folder: Die Berechnung der Folder-Statistiken und Quotas wurde massiv beschleunigt; die Berechnung des genutzten Gesamtspeichers (und der Angabe, wie viel da noch zur Verfügung steht) erfolgt jetzt deutlich schneller.

Vor allem für die Nutzer im Hochschulbetrieb schließlich ist interessant, dass sie mit PowerFolder 14.2 auf ihrem Rechner nun auch mehrere PowerFolder-Clients starten und so zum Beispiel verschiedenen Uni-Accounts gleichzeitig nutzen können. Überhaupt wurde in der föderierten Cloud einiges verbessert: Dateiaustausch und Einladungen zwischen den einzelnen Hochschulen, die auf PowerFolder setzen, sind jetzt – nachdem es da zwischenzeitlich einige kleinere Unstimmigkeiten gab – wieder problemlos möglich.

PowerFolder 14.3 ist dann für Mitte März geplant. Denn auch die beste deutsche File Sync&Share-Lösung lässt sich immer noch ein klein wenig besser machen.

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