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PowerFolder: We make your data safe again!

Der Datenaustausch zwischen Europa und den USA ist nicht mehr sicher. Spätestens seit Trumps Kettensäge, mit der er durch die Institutionen und Behörden pflügt, auch die US-Datenschutzaufsichtsbehörde erreicht hat, steht dem Transatlantic Data Privacy Framework (TADPF) eine höchst ungewisse Zukunft bevor. Höchste Zeit also, sich nach einer sicheren europäischen Alternative umzuschauen. Wie PowerFolder aus Deutschland.

Monheim, 11.04.2025 – Nach dem Safe-Harbour-Abkommen und dem Privacy Shield ist das Transatlantic Data Privacy Framework (TADPF) bereits der dritte Anlauf, um den Datenaustausch zwischen Europa und den USA in einen auch juristisch sicheren Rahmen zu gießen. 2023 war es durch eine Executive Order von Joe Biden in Kraft getreten. Nun hat der amtierende US-Präsident Donald Trump weder einen Hehl daraus gemacht, sämtliche Anordnungen der Vorgänger-Regierung auf den Prüfstand stellen zu wollen und wenn möglich zu kippen, noch, dass er europäische Datenschutzbestimmungen einzig für eine lästige Behinderung von US-Unternehmen hält. So hat er dann auch schon gleich nach seinem Amtsantritt in der US-Datenschutzaufsichtsbehörde, dem Privacy and Civil Liberties Oversight Board (PCLOB), kräftig aufgeräumt. Seitdem ist die Zukunft des TADPF ungewisser denn je. Bei einem Scheitern müssten Tausende europäische Unternehmen, Bildungseinrichtungen und Behörden die Nutzung von US-Clouds von heute auf morgen einstellen. Hinzu kommt Trumps erratische Zoll-Politik, die die Geschäfte mit US-Unternehmen zu einem unkalkulierbaren Risiko macht.

We make your data safe again

Wenn Sie die Zukunft Ihres Unternehmens also nicht an ein unsicheres transatlantisches Datenschutzabkommen binden möchten, und vor allem selbst festlegen wollen, wer Ihre sensiblen Daten einsehen und nutzen darf, dann kommen Sie zu PowerFolder aus Monheim bei Düsseldorf. Denn bei uns werden Daten stets verschlüsselt und konform zur Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) auf ISO-27001-zertifizierten Servern ausschließlich in Deutschland gespeichert – und das seit mehr als 15 Jahren. Die Sicherheit ihrer Daten ist für uns kein leeres Werbeversprechen, sondern oberste Maxime. Daher: Jetzt PowerFolder einfach über ihren IT-Partner buchen und auf der sicheren Seite sein.

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PowerFolder 22.3 mit großen Verbesserungen bei den Mobile Apps

Erneut haben die Entwickler dem Wunsch der Nutzer nach mehr Mobilität entsprochen und die PowerFolder-Mobile-Apps noch besser, schneller und komfortabler gestaltet. Neben der modernisierten Benutzerführung, der Speicheroptimierung und weiteren Maßnahmen zur Leistungssteigerung ist die PowerFolder-App dank erweiterter Sprachunterstützung auch noch internationaler geworden.  

Monheim, 27.03.2025 – Das Entwicklerteam der bewährten Content Collaboration Platform (CCP) PowerFolder arbeitet weiter daran, den Nutzern auch mobil denselben Bedienkomfort und die dieselben umfangreichen Möglichkeiten zur Verfügung zu stellen, die auch die PowerFolder-Cloud- und Desktop-Versionen bieten.

So sorgt das neue Swipe-Menü für eine noch intuitivere Navigation und schnellere Zugriffe und die frische Dark/Light-Unterstützung für eine weiter verbesserte Lesbarkeit, während die überarbeiteten Einstellungen – die jetzt „Mein Konto“ heißen – die Verwaltung übersichtlicher gestalten. Vereinfacht wurden auch die Einladungen, was die Kollaboration noch einfacher und effizienter macht. Speicherwarnungen erfolgen nun schon vor dem Upload, Dateioperationen sind jetzt auch bei „Online-Only“-Dateien möglich (iOS). Und schließlich wurden bestehende Übersetzungen in zahlreiche andere Sprachen überarbeitet oder sind neu hinzugekommen. Eine Umstellung innerhalb der Apps ist nicht notwendig, da diese jetzt automatisch die Sprache des Betriebssystems übernehmen.

Bei all dem haben die Entwickler aber auch die Cloud- und Desktop-Version von PowerFolder in der Version 22.3 nicht vernachlässigt. Hier wurde zum Beispiel die Multi-Faktor-Authentifizierung jetzt standardmäßig aktiviert, erfolgt die automatische Speicherplatz-Migration ab sofort ausschließlich nachts, um den Workflow am Tage nicht zu stören und wurde Stripe zwecks einfacherer Abonnement-Verwaltung direkt integriert.

Nähere Details zur Version 22.3, weitere Informationen sowie den Download dieser Version finden Sie in den Release Notes der einzelnen Komponenten:

Android-Version

iOS-Version

Server-Version

PowerFolder Version 22 SP1: Das Outlook-Add-In ist zurück

Mit dem Service Pack 1 der PowerFolder Version 22 kehrt auf vielfachen Wunsch das Outlook-Add-In zurück in die Server- und in die Client-Version der bewährten Content Collaboration Platform (CCP). Hinzu kommen unter anderem Verbesserungen bei der Speicherverwaltung, der Sicherheit,  der Ordner-Synchronisation und vieles mehr.

Monheim, 06.12.2024 – Mit dem Outlook-Add-In können PowerFolder-Nutzer Dateianhänge in beliebiger Größe einfach in einen PowerFolder-Link umwandeln, und so Dateien jeder Größe per Email direkt aus Outlook heraus versenden. Dadurch wird nicht nur die lästige Größenbegrenzung von E-Mail-Anhängen aufgehoben, sondern auch die Sicherheit massiv erhöht. Denn die Übertragung findet in dem Fall verschlüsselt statt, zudem kann der Nutzer entscheiden, wie lange der Link aktiv bleibt und wie oft eine Datei heruntergeladen werden darf. Zusätzlich kann der Link auch mit einem Passwort gesichert werden. Und auch die Speicherverwaltung im Web wurde weiter verbessert. So wird jetzt beispielsweise die Speicherauslastung ständig neben dem Account-Button angezeigt, wird der Nutzer automatisch zu seinem Konto geleitet, wenn die Speicherbelegung 90% übersteigt und gibt es im Account-Editor nun einen Extra-Button, um den Speicher auf Maximum zu setzen.

Unter Android sind mit der Version 22.1 nun auch Uploads in Unterordner möglich, auch wurden die Sharing-Dialoge überarbeitet und verbessert. Außerdem lassen sich Files jetzt in „Android Files“ oder der Android-Galerie abspeichern.

Aber auch die iOS-Nutzer wurden bedacht: In der PowerFolder-iOS-App können Files jetzt auch mit Drittanbieter-Apps geteilt werden, zudem erhalten Nutzer eine Benachrichtigung bei offenen Einladungen.

In einem einige Tage später nachgereichten Hotfix zur Version 22.1 schließlich wurde ein Fehler bei „Login as“-Funktion im Web behoben und die Bereitstellung der Dokumentenbearbeitung über WOPI in Links mit ONLYOFFICE implementiert.

Nähere Details zur Version 22.1, weitere Informationen sowie den Download dieser Version finden Sie in den Release Notes der einzelnen Komponenten:

Server 22.1

Desktop und Client 22.1

Android App 22.1

iOS App 22.1

Alle Nutzer der PowerFolder-Cloud profitieren natürlich ebenfalls von den hier genannten neuen Features und Verbesserungen. Die Cloud kann unter my.powerfolder.com genutzt werden. Die kostenlose Version beinhaltet einen Speicherplatz von fünf Gigabyte.

PowerFolder Version 22: Verbesserungen bei den Mobile Apps

Von der PowerFolder Version 22, die Ende August veröffentlicht wurde, profitieren vor allem die PowerFolder-Mobile-Apps – und hier ganz besonders die Android-Version. Aber auch die iOS-App sowie die Server-Variante kamen auch dieses Mal nicht zu kurz.  

Monheim, 02.09.2024 – Die Entwickler der bewährten Content Collaboration Platform (CCP) PowerFolder haben bei der Version 22 ihre Aufmerksamkeit im besonderen Maße den PowerFolder-Mobile-Apps gewidmet. So ist in der Android App nun das Öffnen und Speichern von Dateien in das Android-System hinein möglich. “Sync Icons“ zeigen – wie schon in der iOS-App – an, ob eine Datei schon auf dem Mobile-Gerät synchronisiert ist, so dass man diese dann auch offline nutzen kann. Überdies gibt es zahlreiche Überarbeitungen und Verbesserungen am User-Interface, wie etwa der neue Action Button und das Sharing Icon oder die Unterstützung des Landscape-Views. Mit der PowerFolder iOS App können jetzt auch Dokumente als PDF-Files exportiert oder gespeichert werden, außerdem wird ab sofort der Dark Mode unterstützt. Auf Seiten der Server-Version implementierte das Entwicklerteam eine Erweiterung des Denial-of-Service-Schutzes (mit und ohne Föderation), den Support des echten Email-Absenders bei Folder-Einladungen sowie die Optimierung des Datenbank-Layouts – besonders bei sehr großen Installationen – zur Performance- und Stabilitätsverbesserung. Sämtliche PowerFolder-Versionen kommen überdies wieder in den Genuss zahlreicher kleiner Bugfixes und UI-Überarbeitungen.

Nähere Details zur Version 22, weitere Informationen sowie den Download dieser Version finden Sie in den Release Notes der einzelnen Komponenten:

Server 22

Desktop und Client 22

Android App 22

iOS App 22

Alle Nutzer der PowerFolder-Cloud profitieren natürlich ebenfalls von den hier genannten neuen Features und Verbesserungen. Die Cloud kann unter my.powerfolder.com genutzt werden. Die kostenlose Version beinhaltet einen Speicherplatz von fünf Gigabyte.

PowerFolder Version 21 SP1 erschienen

Getreu dem Motto „Gut Ding will Weile haben“ hat die Fertigstellung der neusten PowerFolder Version dieses Mal zwei Wochen länger als üblich gedauert, nämlich deren sechs anstatt vier wie sonst. Dafür ist die 21 SP1 aber auch besonders gut gefüllt mit neuen Features, Verbesserungen und Bugfixes.

Monheim, 18.07.2024 – Zu den Highlights der Version 21 SP1 der bewährten Content Collaboration Platform (CCP) gehören unter anderem die Freigabe der WOPI-Anbindung an Collabora und ONLYOFFICE und die Freigabe der Dokumentenbearbeitung in den Mobile Apps, jeweils für den Produktivbetrieb. Das hebt das – auch gemeinsame – Erstellen und Bearbeiten von Dokumenten, Spreadsheets und Präsentationen innerhalb von PowerFolder auf eine neue Stufe. Interessant für Besitzer eines Mac: Der Mac-Desktop-Client hat nun nativen ARM M1 und M1-Support. Ermöglicht wird das durch ein Update von OpenJDK auf Bellsoft JDK. Die Multifaktor-Authentifizierung (MFA) hat PowerFolder ja schon geraume Zeit mit an Bord. Mit der Version 21 SP1 gibt es nun auch die Möglichkeit, die MFA über Wiederherstellungswörter einfach und sicher zurückzusetzen – ein Verfahren, dass sich bereits schon im Bereich der Krypto-Wallets gut bewährt hat.

Zu den weiteren Verbesserungen und Bugfixes gehören unter anderem die Optimierung der Leistung der Datenbank von Hintergrund-Kontoprüfungen und Verbesserungen bei E-Mails aufgrund eines überschrittenen Kontingents (Server), Fixes beim Offline-Modus und beim Änderungsdatum für Dateien (Android) und das korrigierte Laden der Dateiliste aus dem PowerFolder-Laufwerk (iOS).

Nähere Details zur Version 21 SP1, weitere Informationen sowie den Download dieser Version finden Sie in den Release Notes der einzelnen Komponenten:

Server 21 SP1

Client 21 SP1

Android 21 SP1

iOS 21 SP1

PowerFolder Version 20.4 veröffentlicht

Ab sofort kann auf die neueste PowerFolder-Version 20.4 upgedatet werden. Das lohnt sich dieses Mal ganz besonders für die iOS-Nutzer, die Dokumente nun auch mobil editieren und erstellen können. Aber auch die Server- und die Android-Version der bewährten Content Collaboration Platform (CCP)  wurden mit einigen lohnenswerten neuen Features und Bugfixes bedacht.

Monheim, 16.04.2024 – Eines der Highlights der neuen PowerFolder-Version 20.4 ist sicherlich das neu geschaffene Feature, Dokumente, Spreadsheets und Präsentationen jetzt auch durch die Integration von ONLYOFFICE mobil unter iOS verfassen und bearbeiten zu können – und das sogar gleichzeitig und gemeinsam mit anderen Nutzern. Im Webportal kann die Folder-Liste nun in die beiden Kategorien „Eigene Ordner“ und „Ordner, die mit mir geteilt wurden“ sortiert werden.  Das sorgt – gerade bei größeren Listen – für mehr Übersicht und einen verbesserten Workflow. Apropos Ordner: Gemeinsame Nutzer von Ordnern werden jetzt automatisch per Mail informiert, wenn der Speicherplatz des Inhabers des Ordners erschöpft ist und so keine weiteren Uploads oder Bearbeitungen möglich sind.

Für die Android-Version gibt es in der Version 20.4 diverse Fixes. Die betreffen unter anderem das PDF-Preview/Web für Android 13 und 14, den SAML-Login, die Folder-Liste und die Darstellung neu geschaffener Folder in der App sowie die Android Token-Authentication.

Gearbeitet wurde schließlich unter anderem auch an der Suchfunktion, der CPU-Last während der Thumbnail-Generierung und der Account-Verwaltung.

Nähere Details dazu, weitere Informationen sowie den Download dieser Version finden Sie in den Release Notes der einzelnen Komponenten:

https://powerfolder.atlassian.net/wiki/spaces/PF/pages/301782/Server+Release+Notes

https://powerfolder.atlassian.net/wiki/spaces/PF/pages/302085/Desktop+Client+Release+Notes

https://powerfolder.atlassian.net/wiki/spaces/PF/pages/301714/Android+App+Release+Notes

https://powerfolder.atlassian.net/wiki/spaces/PF/pages/210305132/iOS+App+Release+Notes

PowerFolder: Cloud-Angebot für Schulen und Forschungseinrichtungen

PowerFolder, Entwickler der gleichnamigen bewährten On-Premise-EFSS/CCP-Software, bietet jetzt für Mitglieder des Deutschen Forschungsnetzes (DFN) eine Cloudlösung speziell für Hochschul- und Forschungseinrichtungen an. Die wird nahtlos an die vorhandene IT angebunden und extern in ISO-zertifizierten Rechenzentren in Deutschland gehostet.  

Monheim, 14.03.2024 – Das Leibniz-Rechenzentrum (LRZ), das regionale Rechenzentrum Erlangen (RRZE) oder die drei großen bayerischen Hochschulen (TUM, LMU, FAU), aber auch das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) oder das Karlsruher Institut für Technologie (KIT): In den letzten fast 15 Jahren hat PowerFolder mit seiner vielfach bewährten On-Premise-Software zahllose Hochschulen und Forschungseinrichtungen mit der leistungsstarken Content Collaboration Platform und File Sync & Share-Lösung versorgt. 2017 initiierte PowerFolder die „deutsche.hochschul.cloud“ (DHC) mit dem Ziel der Vernetzung der regionalen Hochschul-Clouddienste.

Nun geht PowerFolder einen Schritt weiter und bietet den Mitgliedern des Deutschen Forschungsnetzes (DFN) eine komplette Cloudlösung an, die nicht mehr im Rechenzentrum der Hochschule oder Forschungseinrichtung, sondern in einem ISO-zertifizierten Rechenzentrum in Deutschland gehostet wird. Das Angebot richtet sich sowohl an komplette Forschungseinrichtungen oder Hochschulen, aber auch an einzelne Institute, Studierende oder Mitarbeiter. Die können von überall auf ihre Dateien zugreifen und diese auch gemeinsam bearbeiten und teilen – auch mobil über die PowerFolder-App.

Dabei wird die PowerFolder Cloud nahtlos an das Single-Sign-On-System der bestehenden IT angebunden, auch haben die Admins der betreffenden Einrichtung den vollen administrativen Zugriff auf die Cloud. Bestehende On-Premise-Installationen können überdies automatisch und vollständig in die Cloud migriert werden. Auf Wunsch ist auch ein komplettes Offside-Backup aller Daten aus der Cloud in das eigene Rechenzentrum möglich. So profitieren die Mitglieder des DFN einerseits von den immensen Erfahrungen von PowerFolder in Bezug auf große Installationen im Bereich Forschung und Bildung, müssen sich aber andererseits nicht um die Wartung von Hard- und Software kümmern, was sowohl Kosten, besonders in den Zeiten von extremen Fachkräftemangel aber auch wertvolle Arbeitszeit spart.

Üblicherweise werden die Nutzer der Cloud mit einem Speicherplatz von 100 GB ausgestattet. Das aber kann auch individuell und flexibel zusammen mit der jeweiligen Einrichtung wunschgemäß konfiguriert werden. Auch ist es möglich, den Standort des ISO-27001-zertifizierten Rechenzentrums selbst zu bestimmen; zur Wahl stehen Nürnberg, Falkenhagen oder Hüllhorst, die von den Marktführern Hetzner bzw. Wortmann AG/TerraCloud betrieben werden. PowerFolder ist Träger des Siegels „IT Security Made in Germany“ des Bundesverband IT-Sicherheit und wird regelmäßig durch externe Penetration Tests und Security Audits geprüft.

Interessenten melden sich für mehr Informationen über das Kontaktformular auf der PowerFolder-Website oder telefonisch unter 02132-9792290.

PowerFolder Version 20 SP3 veröffentlicht

PowerFolder hat das dritte Servicepack zur Version 20 veröffentlicht. Besonders im Blick hatten die Entwickler dieses Mal – neben weiteren zahlreichen Verbesserungen und Bugfixes – die Mobile-Versionen, Security-Updates, Arbeiten an der User-Experience sowie Vereinfachungen für Reseller.

Monheim, 13.03.2024 – Die monatlichen Arbeiten an der bewährten Content Collaboration Platform (CCP) PowerFolder sind abgeschlossen. Um PowerFolder noch besser auch mobil nutzen zu können, haben die Entwickler die Android App weiter überarbeitet. So funktioniert das Teilen und das Hochladen von Dateien – auch von Files über Third-Party-Apps – wieder zuverlässig, auch gelegentliche Verbindungsprobleme wurden behoben. Verbessert wurde auch die Performance beim Login, während der Logout-Button nun immer in den Settings/Preferences sichtbar ist. Und schließlich kann der eigene Account ab sofort auch bequem aus der App heraus geschlossen werden.

Das gilt auch für die iOS-Version vom PowerFolder. Hier wurde zudem die Bearbeitung von PDFs auf eine neue Ebene gehoben. Eine Status Bar schließlich informiert die Nutzer jetzt beim Upload größerer Files über den Fortgang der Aktion.  

Reseller werden sich darüber freuen, dass das Anlegen von Nutzerkonten im Webportal vereinfacht wurde. Setzt ein Reseller das Passwort eines Kunden zurück, werden mit der Version 20.3 auch automatisch alle Geräte abgemeldet.

Und schließlich wurden unter anderem in den Desktop-Clients Sicherheitsverbesserungen beim Verbindungsaufbau eingeführt, wurde in PowerFolder-Server bei der Datenfreigabe über Links der Einstellungsdialog vereinfacht, wurden Korrekturen bei den deutschen Texten und E-Mails vorgenommen und File-Links auf Verzeichnisse und Dateien mit einem Umlaut gefixt. Außerdem ist die Dokumentenbearbeitung über WOPI nun auch für Textdateien möglich.

Weitere Informationen sowie den Download dieser Version finden Sie in den Release Notes der einzelnen Komponenten:

https://powerfolder.atlassian.net/wiki/spaces/PF/pages/301782/Server+Release+Notes

https://powerfolder.atlassian.net/wiki/spaces/PF/pages/2426634241/PowerFolder+Client+20+SP3

https://powerfolder.atlassian.net/wiki/spaces/PF/pages/2426634263/PowerFolder+Android+App+20+SP3

https://powerfolder.atlassian.net/wiki/spaces/PF/pages/2426601474/PowerFolder+iOS+App+20+SP3

PowerFolder wechselt nach Monheim

Mit Beginn des neuen Jahres hat PowerFolder, Entwickler der gleichnamigen bewährten Content Collaboration Platform (CCP), seine neuen Geschäftsräume in Monheim am Rhein bezogen. Nur knapp 30 Autominuten vom alten Standort in Meerbusch bei Düsseldorf entfernt, will man die vielen Vorteile des Spitzenreiters im Kommunal-Ranking des Instituts der deutschen Wirtschaft nutzen, um weiter gesund wachsen und PowerFolder stetig verbessern zu können.  

Monheim, 22.02.2024 – Seit Beginn des Jahres 2024 hat PowerFolder eine neue Adresse: Man verabschiedete sich aus Meerbusch im Speckgürtel von Düsseldorf und bezog rund 30 Kilometer rheinabwärts die neuen Räumlichkeiten in Monheim – in bester Lage an der Rheinpromenade. Monheim ist schon seit Jahren die Boomtown in NRW: Seit 2013 bereits schuldenfrei, investiert die 40.000-Einwohner-Stadt unter der Führung ihres Bürgermeisters Daniel Zimmermann – der bei seinem Amtsantritt 2009 mit gerade einmal 27 Jahren der jüngste Bürgermeister in Nordrhein-Westfalen war – bis heute kontinuierlich in den Ausbau ihrer Infrastruktur, aber auch in Familie und Kultur. Nach der massiven Senkung des Hebesatzes 2012 siedelten sich zahlreiche Unternehmen in Monheim an. Branchenriesen wie BASF und Bayer und ihre Mitarbeiter profitieren von der fast einhundertprozentigen Abdeckung mit schnellem Internet, aber auch von kostenlosen Kitas oder der ebenfalls kostenlosen Nutzung des lokalen Nahverkehrs. Ob stadtweit vollumfänglicher Glasfaserausbau und ebenso stadtweit verfügbares W-LAN, autonom fahrende Busse oder die Einführung eines digitalen Bürgerschaftskontos (Monheim-Pass): In Sachen Digitalisierung nimmt Monheim eine Vorreiterrolle in Deutschland ein. Deshalb – aber auch wegen seiner insgesamt ausgezeichneten wirtschaftlichen Bedingungen – landete Monheim 2023 im Kommunal-Ranking des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln auf Platz 1 der 396 Gemeinden in NRW.

PowerFolder-Gründer und CEO Christian Sprajc bekräftigt daher: „Monheim hat alles, was man sich als erfolgreiches Tech-Unternehmen wünschen kann: Eine moderne, innovative Verwaltung, einen extrem hohen Grad an Digitalisierung, steuerliche Vorteile und ein attraktives Umfeld für die Mitarbeiter und ihre Familien, günstig gelegen zwischen den Metropolen Düsseldorf und Köln. Innovativ, modern, digital und erfolgreich – das alles passt perfekt zu PowerFolder!“

Runde Sache: PowerFolder Version 20 setzt ganz auf die Sicherheit

PowerFolder verstärkt – angesichts der gerade in den letzten Monaten stark gestiegenen Bedrohungslage – mit seiner jetzt erschienenen Version 20 noch einmal massiv die Sicherheit seiner gleichnamigen bewährten Content Collaboration Platform (CCP). Dabei wurden derart viele Verbesserungen und Neuerungen implementiert, dass man gleich von der Vor-Version 19.2 auf die runde Versionsnummer 20 gesprungen ist. Performance und die föderierte Cloud sind weitere Themen dieses großen Updates.

Meerbusch, 25.09.2023 – Die Zahl der Hackerangriffe ist in Deutschland im letzten Jahr um 27 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen, die finanziellen Auswirkungen sind  (wieder einmal) enorm: Auf 206 Milliarden Euro beläuft sich der Schaden für die deutsche Wirtschaft durch analoge und digitale Angriffe; das ist fast doppelt so viel wie noch in den Jahren 2018/2019. Drei Viertel der vom Digitalverband Bitkom befragten gut 1.000 Unternehmen waren in den letzten 12 Monaten vom Diebstahl sensibler Daten betroffen. Und auch die Cloudanbieter geraten mehr und mehr ins Fadenkreuz der Hacker, wie einige prominente Fälle in der jüngsten Vergangenheit beweisen. So hat sich dort die Zahl der Angriffe verdreifacht, die Cloud Exploits haben sich mit einem Anstieg von 95% fast verdoppelt,  wie der Cloud Risk Report 2023 berichtet. „Die Cloud ist das neue Schlachtfeld für Angreifer“, heißt es aus Kreisen von Sicherheitsexperten.

PowerFolder reagiert mit der Version 20

In der aktuellen Version 20 wurden, zusätzlich zu den ohnehin schon bestehenden umfangreichen Sicherheitstechniken, die eingesetzt werden, um Angriffe und Schwachstellen zu bekämpfen, zwei weitere Sicherheitsrahmenwerke implementiert, die Cross-Side-Scripting (CSS) und Fehler bei der Autorisierung verhindern – zwei der häufigsten Sicherheitslücken, die von Angreifern ausgenutzt werden können. Zu dem umfassenden Schutz gegen die OWASP Top-10-Sicherheitslücken in PowerFolder 20 gehören unter anderem:

  • Zusätzliche strenge Eingabevalidierungen und parametrisierte Abfragen, um das Risiko von Injektionsangriffen zu verringern
  • Die Integration erweiterter Authentifizierungsmechanismen
  • Die Verfeinerung detaillierter Zugriffskontrollen und Erweiterung der rollenbasierten Zugriffskontrolle
  • Härtung der Standardkonfiguration der Software
  • Systematische Implementierung der Ausgabekodierung, um XSS-Angriffe zu verhindern
  • Verwendung von sichereren Deserialisierungsverfahren
  • Einrichtung von Echtzeit- Überwachungswarnungen, um verdächtige Muster zu erkennen und schnelle Maßnahmen gegen potenzielle Bedrohungen sicherzustellen
  • Nutzung starker Verschlüsselungsalgorithmen für Daten während der Übertragung

PowerFolder CEO Christian Sprajc bekräftigt: ”Diese Version unterstreicht unser Engagement, unseren Benutzern eine sichere und robuste Softwarelösung bereitzustellen. Ich empfehle allen PowerFolder-Nutzern, das Upgrade auf die Version 20 zu installieren.“

Neben den zahlreichen neuen Sicherheitsfeatures hat das PowerFolder-Entwicklerteam unter anderem auch die Performance weiter optimiert, sich um Verbesserungen und Bugfixes im Föderationsbetrieb gekümmert und das Startproblem des Windows-Clients behoben.

Die vollständige Liste sowie der Download der Version 20:

https://powerfolder.atlassian.net/wiki/spaces/PF/pages/2305327205/PowerFolder+Server+20+FINAL

https://powerfolder.atlassian.net/wiki/spaces/PF/pages/302085/Desktop+Client+Release+Notes

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