PowerFolder 23.3: Mehr Sicherheit, mehr Stabilität, mehr Performance

Nur rund drei Wochen nach dem Release der Version 23.2 haben die PowerFolder-Entwickler bereits schon wieder nachgelegt. Das neue, soeben veröffentlichte Service Pack 3 bringt entscheidende Security-Features, eine optimierte Performance und wichtige Verbesserungen für die PowerFolder Apps.

Monheim, 06.10.2025 – Mit der Version 23.3 hat PowerFolder, die bewährte Content Collaboration Platform (CCP), seine Roadmap für mehr Sicherheit, Stabilität und Nutzerfreundlichkeit konsequent weiterverfolgt. Dieser Release stärkt die Plattform sowohl für den Bildungssektor als auch für Unternehmen und Partner.

Ein Highlight der SP3 ist die Einführung der Content Security Policy (CSP). Dieser Sicherheitsstandard für Webanwendungen dient als zusätzliche Schutzschicht gegen verschiedene Arten von Angriffen, insbesondere Cross-Site-Scripting (XSS) und Clickjacking. Ebenfalls in den Bereich Security gehört auch das HARICA-Zertifikats-Update für den PowerFolder-Desktop-Client. HARICA (Hellenic Academic & Research Institutions Certification Authority) ist eine international anerkannte Zertifizierungsstelle und ein Qualified Trust Service Provider nach der EU-eIDAS-Verordnung. Zudem gibt es auch weitere Verbesserungen beim WebDAV-Token-Handling und im Session-Management.

Auch die Nutzerfreundlichkeit wurde in PowerFolder 23.3 weiter ausgebaut. So garantiert die optimierte Speicherplatz-Berechnung schnellere Logins, wurde eine stabilere Handhabung von Einladungen in großen Folder-Strukturen erreicht und sorgen reduzierte, klarere Log-Ausgaben für eine bessere Übersicht. Und schließlich wurden auch die PowerFolder-Apps nicht vergessen: Die Android-Version hat ein automatisches Logout und die Anzeige der Login-Maske nach Gerätelöschung erhalten, während in der iOS-App vereinzelte Download-Probleme und hängende App-Prozesse gefixt wurden.

Jetzt updaten! Alle Informationen und Downloads finden Sie wie immer in den Release Notes:

Version 23.3 Server

Version 23.3 Client

Version 23.3 Android

Version 23.3 iOS

PowerFolder veröffentlicht Version 23.2

Mit dem Service Pack 2 für die PowerFolder-Version 23 haben die Entwickler der bewährten Content Collaboration Platform (CCP) wieder zahlreiche neue Features, Verbesserungen und Bugfixes umgesetzt. Dabei wurden Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit weiter verbessert, die Internationalisierung ausgebaut und die Cloud- und Client-Integration optimiert.

Monheim, 04.09.2025 – Sicherheit hat bei PowerFolder von jeher oberste Priorität. Und die wurde im Service Pack 2 der Version 23 weiter ausgebaut: So ist der Zugriff auf den Document Server jetzt mit JSON Web Tokens geschützt, wurden Passwort-Prozesse verbessert und kritische API-Sicherheitslücken geschlossen, um die Integrität der Daten zu gewährleisten.

Optimiert wurde auch die Benutzerfreundlichkeit: Unvollständige Downloads beispielsweise werden nach 30 Tagen automatisch gelöscht und belegen keinen Speicherplatz mehr, Speicherlimits orientieren sich an der tatsächlichen Nutzung und Upload-Formulare wurden in Bezug auf Ablaufdatum und Ablaufzeit ebenso verbessert wie die Metadatenverwaltung beim Löschen von Benutzern im Desktop Client.

Besonders für PowerFolder-Reseller interessant sind die Verbesserungen in der Cloud: Hier werden unter anderem unbezahlte Rechnungen jetzt direkt nach dem Login angezeigt, das spart Zeit und Nerven. Kunden und Interessenten wiederum freuen sich über die transparente öffentliche Preisseite und die flexiblen Paketlösungen für Organisationen.

Um die internationale Nutzung von PowerFolder weiter auszubauen, wurden schließlich auch zahlreiche neue Übersetzungen implementiert. Neu hinzu gekommen sind Türkisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Polnisch und Niederländisch.

Version 23.2 Client

Version 23.2 Server

Version 23.2 Android

PowerFolder 23.1 veröffentlicht

Auch die kürzliche Hitzewelle konnte die unermüdlichen PowerFolder-Entwickler nicht davon abhalten, die bewährte Content Collaboration Platform (CCP) mit dem Service Pack 1 für die Version 23 in Bezug auf Stabilität, Performance, Benutzererlebnis und Sicherheit noch weiter zu verbessern. Davon profitieren sowohl die PowerFolder-Cloud-Kunden (Drive), als auch die Serverkunden (EDU & Enterprise).

Monheim, 24.06.2025 – Besonders die neuen Nutzer des Desktop Client dürften sich besonders über den frischen Setup-Assistenten freuen, der die Ersteinrichtung von PowerFolder spürbar erleichtert, sowie über die extrem stabilen WebSocket-Verbindungen, die helfen, lästige Verbindungsabbrüche weiter zu minimieren. Außerdem werden unvollständige Downloads im Client nun ganz automatisch bereinigt, das spart Zeit und Nerven. Verbessert und optimiert wurden schließlich auch die Logging-Funktionen für Datei- und Ordneroperationen und die SAML-Integration.

Die PowerFolder EDU- und Enterprise-Kunden können sich auf eine zukunftssichere Serverbasis verlassen: Mit dem Service Pack 23.1 wurde die Datenbankstruktur für Sub-Folder-Sharing vorbereitet und das Logging und die Sicherheit verbessert. Zudem gibt es erneut Optimierungen bei Einladungen, E-Mails, Sortierung und Performance sowie Verbesserungen im Bereich Web-UI. Hier sind erneut auch Vorschläge und Wünsche der Nutzer in die Entwicklung mit eingeflossen.

Trotz dieser Fülle an Neuerungen im Server- und Client-Bereich wurden in im Service-Pack 23.1 auch die mobilen Versionen von PowerFolder nicht vernachlässigt. So wurde unter anderem die Kompatibilität der iOS App mit iOS 18 und Xcode 16.2 sichergestellt und lassen sich bestimmte Kontoaktionen (wie z.B. „Update Account“) per Konfiguration steuern. In der PowerFolder Android-App schließlich gibt es nun beispielsweise neue Swipe-Menüs für Dateiaktionen und eine Avatar-Anzeige unter „Mein Konto“. Außerdem wurden die Uploads stabilisiert und die Oberfläche modernisiert.

Nähere Details zur Version 23.1, weitere Informationen sowie den Download dieser Version finden Sie in den Release Notes der einzelnen Komponenten:

Android-Version

iOS-Version

Client-Version

Server-Version

PowerFolder Version 22 SP1: Das Outlook-Add-In ist zurück

Mit dem Service Pack 1 der PowerFolder Version 22 kehrt auf vielfachen Wunsch das Outlook-Add-In zurück in die Server- und in die Client-Version der bewährten Content Collaboration Platform (CCP). Hinzu kommen unter anderem Verbesserungen bei der Speicherverwaltung, der Sicherheit,  der Ordner-Synchronisation und vieles mehr.

Monheim, 06.12.2024 – Mit dem Outlook-Add-In können PowerFolder-Nutzer Dateianhänge in beliebiger Größe einfach in einen PowerFolder-Link umwandeln, und so Dateien jeder Größe per Email direkt aus Outlook heraus versenden. Dadurch wird nicht nur die lästige Größenbegrenzung von E-Mail-Anhängen aufgehoben, sondern auch die Sicherheit massiv erhöht. Denn die Übertragung findet in dem Fall verschlüsselt statt, zudem kann der Nutzer entscheiden, wie lange der Link aktiv bleibt und wie oft eine Datei heruntergeladen werden darf. Zusätzlich kann der Link auch mit einem Passwort gesichert werden. Und auch die Speicherverwaltung im Web wurde weiter verbessert. So wird jetzt beispielsweise die Speicherauslastung ständig neben dem Account-Button angezeigt, wird der Nutzer automatisch zu seinem Konto geleitet, wenn die Speicherbelegung 90% übersteigt und gibt es im Account-Editor nun einen Extra-Button, um den Speicher auf Maximum zu setzen.

Unter Android sind mit der Version 22.1 nun auch Uploads in Unterordner möglich, auch wurden die Sharing-Dialoge überarbeitet und verbessert. Außerdem lassen sich Files jetzt in „Android Files“ oder der Android-Galerie abspeichern.

Aber auch die iOS-Nutzer wurden bedacht: In der PowerFolder-iOS-App können Files jetzt auch mit Drittanbieter-Apps geteilt werden, zudem erhalten Nutzer eine Benachrichtigung bei offenen Einladungen.

In einem einige Tage später nachgereichten Hotfix zur Version 22.1 schließlich wurde ein Fehler bei „Login as“-Funktion im Web behoben und die Bereitstellung der Dokumentenbearbeitung über WOPI in Links mit ONLYOFFICE implementiert.

Nähere Details zur Version 22.1, weitere Informationen sowie den Download dieser Version finden Sie in den Release Notes der einzelnen Komponenten:

Server 22.1

Desktop und Client 22.1

Android App 22.1

iOS App 22.1

Alle Nutzer der PowerFolder-Cloud profitieren natürlich ebenfalls von den hier genannten neuen Features und Verbesserungen. Die Cloud kann unter my.powerfolder.com genutzt werden. Die kostenlose Version beinhaltet einen Speicherplatz von fünf Gigabyte.

PowerFolder wechselt nach Monheim

Mit Beginn des neuen Jahres hat PowerFolder, Entwickler der gleichnamigen bewährten Content Collaboration Platform (CCP), seine neuen Geschäftsräume in Monheim am Rhein bezogen. Nur knapp 30 Autominuten vom alten Standort in Meerbusch bei Düsseldorf entfernt, will man die vielen Vorteile des Spitzenreiters im Kommunal-Ranking des Instituts der deutschen Wirtschaft nutzen, um weiter gesund wachsen und PowerFolder stetig verbessern zu können.  

Monheim, 22.02.2024 – Seit Beginn des Jahres 2024 hat PowerFolder eine neue Adresse: Man verabschiedete sich aus Meerbusch im Speckgürtel von Düsseldorf und bezog rund 30 Kilometer rheinabwärts die neuen Räumlichkeiten in Monheim – in bester Lage an der Rheinpromenade. Monheim ist schon seit Jahren die Boomtown in NRW: Seit 2013 bereits schuldenfrei, investiert die 40.000-Einwohner-Stadt unter der Führung ihres Bürgermeisters Daniel Zimmermann – der bei seinem Amtsantritt 2009 mit gerade einmal 27 Jahren der jüngste Bürgermeister in Nordrhein-Westfalen war – bis heute kontinuierlich in den Ausbau ihrer Infrastruktur, aber auch in Familie und Kultur. Nach der massiven Senkung des Hebesatzes 2012 siedelten sich zahlreiche Unternehmen in Monheim an. Branchenriesen wie BASF und Bayer und ihre Mitarbeiter profitieren von der fast einhundertprozentigen Abdeckung mit schnellem Internet, aber auch von kostenlosen Kitas oder der ebenfalls kostenlosen Nutzung des lokalen Nahverkehrs. Ob stadtweit vollumfänglicher Glasfaserausbau und ebenso stadtweit verfügbares W-LAN, autonom fahrende Busse oder die Einführung eines digitalen Bürgerschaftskontos (Monheim-Pass): In Sachen Digitalisierung nimmt Monheim eine Vorreiterrolle in Deutschland ein. Deshalb – aber auch wegen seiner insgesamt ausgezeichneten wirtschaftlichen Bedingungen – landete Monheim 2023 im Kommunal-Ranking des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln auf Platz 1 der 396 Gemeinden in NRW.

PowerFolder-Gründer und CEO Christian Sprajc bekräftigt daher: „Monheim hat alles, was man sich als erfolgreiches Tech-Unternehmen wünschen kann: Eine moderne, innovative Verwaltung, einen extrem hohen Grad an Digitalisierung, steuerliche Vorteile und ein attraktives Umfeld für die Mitarbeiter und ihre Familien, günstig gelegen zwischen den Metropolen Düsseldorf und Köln. Innovativ, modern, digital und erfolgreich – das alles passt perfekt zu PowerFolder!“

Runde Sache: PowerFolder Version 20 setzt ganz auf die Sicherheit

PowerFolder verstärkt – angesichts der gerade in den letzten Monaten stark gestiegenen Bedrohungslage – mit seiner jetzt erschienenen Version 20 noch einmal massiv die Sicherheit seiner gleichnamigen bewährten Content Collaboration Platform (CCP). Dabei wurden derart viele Verbesserungen und Neuerungen implementiert, dass man gleich von der Vor-Version 19.2 auf die runde Versionsnummer 20 gesprungen ist. Performance und die föderierte Cloud sind weitere Themen dieses großen Updates.

Meerbusch, 25.09.2023 – Die Zahl der Hackerangriffe ist in Deutschland im letzten Jahr um 27 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen, die finanziellen Auswirkungen sind  (wieder einmal) enorm: Auf 206 Milliarden Euro beläuft sich der Schaden für die deutsche Wirtschaft durch analoge und digitale Angriffe; das ist fast doppelt so viel wie noch in den Jahren 2018/2019. Drei Viertel der vom Digitalverband Bitkom befragten gut 1.000 Unternehmen waren in den letzten 12 Monaten vom Diebstahl sensibler Daten betroffen. Und auch die Cloudanbieter geraten mehr und mehr ins Fadenkreuz der Hacker, wie einige prominente Fälle in der jüngsten Vergangenheit beweisen. So hat sich dort die Zahl der Angriffe verdreifacht, die Cloud Exploits haben sich mit einem Anstieg von 95% fast verdoppelt,  wie der Cloud Risk Report 2023 berichtet. „Die Cloud ist das neue Schlachtfeld für Angreifer“, heißt es aus Kreisen von Sicherheitsexperten.

PowerFolder reagiert mit der Version 20

In der aktuellen Version 20 wurden, zusätzlich zu den ohnehin schon bestehenden umfangreichen Sicherheitstechniken, die eingesetzt werden, um Angriffe und Schwachstellen zu bekämpfen, zwei weitere Sicherheitsrahmenwerke implementiert, die Cross-Side-Scripting (CSS) und Fehler bei der Autorisierung verhindern – zwei der häufigsten Sicherheitslücken, die von Angreifern ausgenutzt werden können. Zu dem umfassenden Schutz gegen die OWASP Top-10-Sicherheitslücken in PowerFolder 20 gehören unter anderem:

  • Zusätzliche strenge Eingabevalidierungen und parametrisierte Abfragen, um das Risiko von Injektionsangriffen zu verringern
  • Die Integration erweiterter Authentifizierungsmechanismen
  • Die Verfeinerung detaillierter Zugriffskontrollen und Erweiterung der rollenbasierten Zugriffskontrolle
  • Härtung der Standardkonfiguration der Software
  • Systematische Implementierung der Ausgabekodierung, um XSS-Angriffe zu verhindern
  • Verwendung von sichereren Deserialisierungsverfahren
  • Einrichtung von Echtzeit- Überwachungswarnungen, um verdächtige Muster zu erkennen und schnelle Maßnahmen gegen potenzielle Bedrohungen sicherzustellen
  • Nutzung starker Verschlüsselungsalgorithmen für Daten während der Übertragung

PowerFolder CEO Christian Sprajc bekräftigt: ”Diese Version unterstreicht unser Engagement, unseren Benutzern eine sichere und robuste Softwarelösung bereitzustellen. Ich empfehle allen PowerFolder-Nutzern, das Upgrade auf die Version 20 zu installieren.“

Neben den zahlreichen neuen Sicherheitsfeatures hat das PowerFolder-Entwicklerteam unter anderem auch die Performance weiter optimiert, sich um Verbesserungen und Bugfixes im Föderationsbetrieb gekümmert und das Startproblem des Windows-Clients behoben.

Die vollständige Liste sowie der Download der Version 20:

https://powerfolder.atlassian.net/wiki/spaces/PF/pages/2305327205/PowerFolder+Server+20+FINAL

https://powerfolder.atlassian.net/wiki/spaces/PF/pages/302085/Desktop+Client+Release+Notes

PowerFolder Version 18.2 mit Bugfixes

Zuverlässig wie immer hat das PowerFolder-Entwicklerteam seine monatliche Schlagzahl beibehalten und die Version 18 Service Pack 2 der bewährten Content Collaboration Platform (CCP) und File Sync&Share-Lösung (EFSS) PowerFolder zum Download freigegeben. Im Vordergrund standen dieses Mal vornehmlich Bugfixes, aber auch Verbesserungen für Endnutzer und Admins.

Meerbusch, 16.02.2023 – In seinem 47. Sprint hatte das PowerFolder-Entwicklerteam in erster Linie einige kleinere Bugfixes sowie Verbesserungen in der Usability und im Bereich der Föderation auf seiner Liste. Nutzer der PowerFolder Android-App wird es zum Beispiel freuen, dass dort die Folder-Erstellung wieder klaglos funktioniert. Der beim Erzeugen von Dateilinks neuerdings erstellte QR Code liefert nun auch direkt eine Dateiliste statt des bisherigen ZIP-Archivs, wenn ein Link auf ein Verzeichnis erstellt wurde. Und schließlich werden Namensänderungen mit Version 18.2 ganz allgemein konsequent und überall aktualisiert, doppelte Folder-Namen vermieden, wenn eine Leerstelle am Ende des Namens steht sowie Folder zuverlässig nach Namen sortiert.

An Administratoren richtet sich die bessere und auswertbare Nachverfolgbarkeit, welche Clients zu welcher Zeit online waren bzw. gerade online sind. Auch lassen sich Organisationen nun nach ihrem Migrationsstatus filtern. Weitere Bugfixes behandeln Probleme mit nicht synchronisierten Ordnern, der föderierten Web-Anmeldeumleitung, Login-Token für ungültige LDAP-Konten oder die Migration verschlüsselter Folder.

Weitere Informationen sowie den Download dieser Version finden Sie in den Release Notes der einzelnen Komponenten:

https://powerfolder.atlassian.net/wiki/spaces/PF/pages/2238218241/PowerFolder+Server+18+SP2

PowerFolder Version 18.1 mit Cloud Service Migration

Das PowerFolder-Entwicklerteam hat auch den 46. Sprint erfolgreich beendet und die Versionen 18 Final und 18 Service Pack 1 der bewährten Content Collaboration Platform (CCP) und File Sync&Share-Lösung (EFSS) PowerFolder zum Download freigegeben. Das wohl wichtigste neue Feature ist die Cloud Service Migration. Hinzu kommen weitere Neuerungen für Admins und Nutzer, Security Fixes und mehr.

Mit dem Sprung auf die Version 18 bietet PowerFolder jetzt die Möglichkeit, bestehende On-Premise-Installationen in die Cloud zu migrieren. Auch der Umzug von bereits bestehenden Cloud Installationen auf eine neue Infrastruktur ist problemlos ohne zeitraubende Umwege möglich. Apropos Migration: Mit der Version 18.1 lassen sich nun auch Organisationen nach ihrem Migrationsstatus filtern und auch verschlüsselte Ordner migrieren. Admins werden auch sicher begrüßen, dass nun gelogged wird, mit welchem Gerät/Betriebssystem sich Nutzer anmelden und mit welcher Client-Version. Hinzu kommen neue Sicherheits-Feature wie SAML Pairwise-ID sowie Security Fixes zur Behebung kleinerer möglicher Sicherheitslücken, die bei den regelmäßigen Penetration Tests gefunden wurden. Viele Features schließlich, die bisher als „Beta“ in den letzten Versionen hinzugefügt worden waren, wurden jetzt in der Version 18 als produktiv freigegeben und auch standardmäßig auf aktiv gestellt. Details und Dokumentationen dazu finden sich auf den Releasenote-Pages.

In der Vergangenheit häufig nachgefragt wurde das Endnutzer-Feature, sich in der Browser-Navigation auch rückwärts und vorwärts im Dateibaum zu bewegen. Das wird mit der Version 18.1 nun ebenso angeboten wie die Hinterlegung persönlicher Titel im Profil und die Darstellung von Links als QR-Code, so dass man die zum Beispiel mal eben mit dem Mobiltelefon vom System mitnehmen kann. Weitere Informationen sowie den Download dieser Version finden Sie in den Release Notes der einzelnen Komponenten:

https://powerfolder.atlassian.net/wiki/spaces/PF/pages/2191065089/PowerFolder+Server+18+FINAL

https://powerfolder.atlassian.net/wiki/spaces/PF/pages/2210988033/PowerFolder+Server+18+SP1

PowerFolder nicht von Log4j-Schwachstelle (CVE-2021-44228) betroffen

Die bewährte Content Collaboration Platform (CCP) und File Sync&Share-Lösung (EFSS) PowerFolder ist nicht von der Schwachstelle CVE-2021-4428 der Log4j-Protokollierungsbibliothek für Java-Anwendungen betroffen und kann bedenkenlos weiter eingesetzt werden; auch das verwendete Partner-Produkt ONLYOFFICE Docs ist sicher.

Meerbusch, 15.12.2021 – Anfang der Woche hatte das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) die höchste IT-Bedrohungslage „4/Rot“ ausgerufen. Anlass ist eine Schwachstelle namens „Log4Shell“ (auch CVE-2021-44228) in der weit verbreiteten Protokollierungsbibliothek „Log4j“ für Java-Anwendungen, die es Angreifern ermöglicht, Server relativ einfach aus der Ferne zu übernehmen und dort Schadsoftware auszuführen. Dadurch weisen nun die Produkte zahlreicher Internetkonzerne schwerwiegende Sicherheitslücken auf, wie das BSI mitteilt. Die bewährte Content Collaboration Platform (CCP) und File Sync&Share-Lösung (EFSS) PowerFolder ist indes aber nicht von „Log4Shell“ (CVE-2021-4428) betroffen, da bei PowerFolder in der Software nicht die Bibliothek „Log4j“ verwendet, sondern stattdessen ein im Java-System nativ implementierter Protokollmechanismus genutzt wird. Auch das verwendete Partner-Produkt, die in PowerFolder integrierte Office-Lösung „ONLYOFFICE Docs“, ist ebenfalls nicht von der Sicherheitslücke betroffen. PowerFolder kann also bedenkenlos weiter eingesetzt werden.

Was ist Log4j? Und wo ist die Schwachstelle?

Log4j ist eine Open-Source-Protokollierungsbibliothek für Java-Anwendungen. Mit ihrer Hilfe können IT-Abteilungen beobachten, was in auf Java basierenden Programmen passiert, um so beispielsweise Fehler im Programmablauf zu finden. Die erste Version wurde vor etwa 21 Jahren veröffentlicht und ist mittlerweile so etwas wie der Logging-Standard geworden. Sie wird weltweit von tausenden von Unternehmen und Behörden eingesetzt, darunter auch Größen wie Apple, Google, Tesla oder Amazon. Die jetzt entdeckte Schwachstelle erlaubt es, dass bestimmte Zeichenfolgen die Sicherheitsmechanismen ungehindert passieren können und unter Umständen von Log4j als Befehl interpretiert werden. Dadurch können auf Servern leicht Befehle ausgeführt werden, die es Angreifern ermöglichen, Schadsoftware nachzuladen oder die Server zu übernehmen. In den ersten 72 Stunden nach Bekanntwerden der Sicherheitslücke zählten Sicherheitsunternehmen fast eine Million Server-Attacken. Betroffen sind die Log4j-Versionen 2.0-beta9 bis 2.14.1.

PowerFolder Version 16.5 erschienen

Nachdem sich das PowerFolder-Entwicklerteam im letzten Monat bei der Version 16.4 auf kleinere Bugfixes und Verbesserungen speziell für Administratoren und Unternehmen konzentriert hatte, wird zur Halbzeit zwischen der 16 und der 17 in der Version 16.5 wieder das große Besteck ausgepackt. Am Ende des 36. Sprints – wie ein Arbeitsabschnitt zur  Implementierung neuer Produktfunktionalitäten auch genannt wird – stehen über 20 Verbesserungen, Bugfixes und neue Funktionen.

Meerbusch, 07.10.2021 – Server, Client und iOS-Version: Im aktuellen Update 16.5 für die bewährte Content Collaboration Platform (CCP) und File Sync & Share-Lösung (EFSS)  PowerFolder werden – nachdem es in der Version 16.4 ausschließlich um die Server ging – wieder alle bedacht. Die wohl wichtigste Neuerung von PowerFolder 16.5 ist wohl die überaus praktische Möglichkeit, eine Speichermigration auch während der Betriebszeitausführen zu können; zwar steckt diese Funktion noch in der Beta, wurde aber bereits schon eingebaut und steht zur Verfügung. Und damit die Storage Migration auch störungsfrei durchläuft, werden Folder im HA-Cluster während der Speichermigration nun auch automatisch blockiert. Weitere Punkte der PowerFolder 16.5-Server-Version sind unter anderem die rekursive Suche nach Dateien, das Hinzufügen von Nutzernamen im Log-Eintrag für gelöschte Ordner und Dateien (auch im Client) und der Quota-Check schon beim Login; zudem melden Dateilinks nun, wenn das Download-Limit erreicht ist. Im Desktop-Client wird jetzt unter anderem auch vor illegalen Dateiveränderungen gewarnt und diese gegebenenfalls korrigiert, in der iOS-Version wurden Anzeigefehler behoben und das Landscape-Format für die Bilder-Ansicht hinzugefügt.

·  https://powerfolder.atlassian.net/wiki/spaces/PF/pages/301782/Server+Release+Notes

·  https://powerfolder.atlassian.net/wiki/spaces/PF/pages/302085/Desktop+Client+Release+Notes

·  https://powerfolder.atlassian.net/wiki/spaces/PF/pages/210305132/iOS+App+Release+Notes

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