PowerFolder 23.3: Mehr Sicherheit, mehr Stabilität, mehr Performance

Nur rund drei Wochen nach dem Release der Version 23.2 haben die PowerFolder-Entwickler bereits schon wieder nachgelegt. Das neue, soeben veröffentlichte Service Pack 3 bringt entscheidende Security-Features, eine optimierte Performance und wichtige Verbesserungen für die PowerFolder Apps.

Monheim, 06.10.2025 – Mit der Version 23.3 hat PowerFolder, die bewährte Content Collaboration Platform (CCP), seine Roadmap für mehr Sicherheit, Stabilität und Nutzerfreundlichkeit konsequent weiterverfolgt. Dieser Release stärkt die Plattform sowohl für den Bildungssektor als auch für Unternehmen und Partner.

Ein Highlight der SP3 ist die Einführung der Content Security Policy (CSP). Dieser Sicherheitsstandard für Webanwendungen dient als zusätzliche Schutzschicht gegen verschiedene Arten von Angriffen, insbesondere Cross-Site-Scripting (XSS) und Clickjacking. Ebenfalls in den Bereich Security gehört auch das HARICA-Zertifikats-Update für den PowerFolder-Desktop-Client. HARICA (Hellenic Academic & Research Institutions Certification Authority) ist eine international anerkannte Zertifizierungsstelle und ein Qualified Trust Service Provider nach der EU-eIDAS-Verordnung. Zudem gibt es auch weitere Verbesserungen beim WebDAV-Token-Handling und im Session-Management.

Auch die Nutzerfreundlichkeit wurde in PowerFolder 23.3 weiter ausgebaut. So garantiert die optimierte Speicherplatz-Berechnung schnellere Logins, wurde eine stabilere Handhabung von Einladungen in großen Folder-Strukturen erreicht und sorgen reduzierte, klarere Log-Ausgaben für eine bessere Übersicht. Und schließlich wurden auch die PowerFolder-Apps nicht vergessen: Die Android-Version hat ein automatisches Logout und die Anzeige der Login-Maske nach Gerätelöschung erhalten, während in der iOS-App vereinzelte Download-Probleme und hängende App-Prozesse gefixt wurden.

Jetzt updaten! Alle Informationen und Downloads finden Sie wie immer in den Release Notes:

Version 23.3 Server

Version 23.3 Client

Version 23.3 Android

Version 23.3 iOS

PowerFolder veröffentlicht Version 23.2

Mit dem Service Pack 2 für die PowerFolder-Version 23 haben die Entwickler der bewährten Content Collaboration Platform (CCP) wieder zahlreiche neue Features, Verbesserungen und Bugfixes umgesetzt. Dabei wurden Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit weiter verbessert, die Internationalisierung ausgebaut und die Cloud- und Client-Integration optimiert.

Monheim, 04.09.2025 – Sicherheit hat bei PowerFolder von jeher oberste Priorität. Und die wurde im Service Pack 2 der Version 23 weiter ausgebaut: So ist der Zugriff auf den Document Server jetzt mit JSON Web Tokens geschützt, wurden Passwort-Prozesse verbessert und kritische API-Sicherheitslücken geschlossen, um die Integrität der Daten zu gewährleisten.

Optimiert wurde auch die Benutzerfreundlichkeit: Unvollständige Downloads beispielsweise werden nach 30 Tagen automatisch gelöscht und belegen keinen Speicherplatz mehr, Speicherlimits orientieren sich an der tatsächlichen Nutzung und Upload-Formulare wurden in Bezug auf Ablaufdatum und Ablaufzeit ebenso verbessert wie die Metadatenverwaltung beim Löschen von Benutzern im Desktop Client.

Besonders für PowerFolder-Reseller interessant sind die Verbesserungen in der Cloud: Hier werden unter anderem unbezahlte Rechnungen jetzt direkt nach dem Login angezeigt, das spart Zeit und Nerven. Kunden und Interessenten wiederum freuen sich über die transparente öffentliche Preisseite und die flexiblen Paketlösungen für Organisationen.

Um die internationale Nutzung von PowerFolder weiter auszubauen, wurden schließlich auch zahlreiche neue Übersetzungen implementiert. Neu hinzu gekommen sind Türkisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Polnisch und Niederländisch.

Version 23.2 Client

Version 23.2 Server

Version 23.2 Android

PowerFolder 23.1 veröffentlicht

Auch die kürzliche Hitzewelle konnte die unermüdlichen PowerFolder-Entwickler nicht davon abhalten, die bewährte Content Collaboration Platform (CCP) mit dem Service Pack 1 für die Version 23 in Bezug auf Stabilität, Performance, Benutzererlebnis und Sicherheit noch weiter zu verbessern. Davon profitieren sowohl die PowerFolder-Cloud-Kunden (Drive), als auch die Serverkunden (EDU & Enterprise).

Monheim, 24.06.2025 – Besonders die neuen Nutzer des Desktop Client dürften sich besonders über den frischen Setup-Assistenten freuen, der die Ersteinrichtung von PowerFolder spürbar erleichtert, sowie über die extrem stabilen WebSocket-Verbindungen, die helfen, lästige Verbindungsabbrüche weiter zu minimieren. Außerdem werden unvollständige Downloads im Client nun ganz automatisch bereinigt, das spart Zeit und Nerven. Verbessert und optimiert wurden schließlich auch die Logging-Funktionen für Datei- und Ordneroperationen und die SAML-Integration.

Die PowerFolder EDU- und Enterprise-Kunden können sich auf eine zukunftssichere Serverbasis verlassen: Mit dem Service Pack 23.1 wurde die Datenbankstruktur für Sub-Folder-Sharing vorbereitet und das Logging und die Sicherheit verbessert. Zudem gibt es erneut Optimierungen bei Einladungen, E-Mails, Sortierung und Performance sowie Verbesserungen im Bereich Web-UI. Hier sind erneut auch Vorschläge und Wünsche der Nutzer in die Entwicklung mit eingeflossen.

Trotz dieser Fülle an Neuerungen im Server- und Client-Bereich wurden in im Service-Pack 23.1 auch die mobilen Versionen von PowerFolder nicht vernachlässigt. So wurde unter anderem die Kompatibilität der iOS App mit iOS 18 und Xcode 16.2 sichergestellt und lassen sich bestimmte Kontoaktionen (wie z.B. „Update Account“) per Konfiguration steuern. In der PowerFolder Android-App schließlich gibt es nun beispielsweise neue Swipe-Menüs für Dateiaktionen und eine Avatar-Anzeige unter „Mein Konto“. Außerdem wurden die Uploads stabilisiert und die Oberfläche modernisiert.

Nähere Details zur Version 23.1, weitere Informationen sowie den Download dieser Version finden Sie in den Release Notes der einzelnen Komponenten:

Android-Version

iOS-Version

Client-Version

Server-Version

Runde Sache: PowerFolder Version 20 setzt ganz auf die Sicherheit

PowerFolder verstärkt – angesichts der gerade in den letzten Monaten stark gestiegenen Bedrohungslage – mit seiner jetzt erschienenen Version 20 noch einmal massiv die Sicherheit seiner gleichnamigen bewährten Content Collaboration Platform (CCP). Dabei wurden derart viele Verbesserungen und Neuerungen implementiert, dass man gleich von der Vor-Version 19.2 auf die runde Versionsnummer 20 gesprungen ist. Performance und die föderierte Cloud sind weitere Themen dieses großen Updates.

Meerbusch, 25.09.2023 – Die Zahl der Hackerangriffe ist in Deutschland im letzten Jahr um 27 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen, die finanziellen Auswirkungen sind  (wieder einmal) enorm: Auf 206 Milliarden Euro beläuft sich der Schaden für die deutsche Wirtschaft durch analoge und digitale Angriffe; das ist fast doppelt so viel wie noch in den Jahren 2018/2019. Drei Viertel der vom Digitalverband Bitkom befragten gut 1.000 Unternehmen waren in den letzten 12 Monaten vom Diebstahl sensibler Daten betroffen. Und auch die Cloudanbieter geraten mehr und mehr ins Fadenkreuz der Hacker, wie einige prominente Fälle in der jüngsten Vergangenheit beweisen. So hat sich dort die Zahl der Angriffe verdreifacht, die Cloud Exploits haben sich mit einem Anstieg von 95% fast verdoppelt,  wie der Cloud Risk Report 2023 berichtet. „Die Cloud ist das neue Schlachtfeld für Angreifer“, heißt es aus Kreisen von Sicherheitsexperten.

PowerFolder reagiert mit der Version 20

In der aktuellen Version 20 wurden, zusätzlich zu den ohnehin schon bestehenden umfangreichen Sicherheitstechniken, die eingesetzt werden, um Angriffe und Schwachstellen zu bekämpfen, zwei weitere Sicherheitsrahmenwerke implementiert, die Cross-Side-Scripting (CSS) und Fehler bei der Autorisierung verhindern – zwei der häufigsten Sicherheitslücken, die von Angreifern ausgenutzt werden können. Zu dem umfassenden Schutz gegen die OWASP Top-10-Sicherheitslücken in PowerFolder 20 gehören unter anderem:

  • Zusätzliche strenge Eingabevalidierungen und parametrisierte Abfragen, um das Risiko von Injektionsangriffen zu verringern
  • Die Integration erweiterter Authentifizierungsmechanismen
  • Die Verfeinerung detaillierter Zugriffskontrollen und Erweiterung der rollenbasierten Zugriffskontrolle
  • Härtung der Standardkonfiguration der Software
  • Systematische Implementierung der Ausgabekodierung, um XSS-Angriffe zu verhindern
  • Verwendung von sichereren Deserialisierungsverfahren
  • Einrichtung von Echtzeit- Überwachungswarnungen, um verdächtige Muster zu erkennen und schnelle Maßnahmen gegen potenzielle Bedrohungen sicherzustellen
  • Nutzung starker Verschlüsselungsalgorithmen für Daten während der Übertragung

PowerFolder CEO Christian Sprajc bekräftigt: ”Diese Version unterstreicht unser Engagement, unseren Benutzern eine sichere und robuste Softwarelösung bereitzustellen. Ich empfehle allen PowerFolder-Nutzern, das Upgrade auf die Version 20 zu installieren.“

Neben den zahlreichen neuen Sicherheitsfeatures hat das PowerFolder-Entwicklerteam unter anderem auch die Performance weiter optimiert, sich um Verbesserungen und Bugfixes im Föderationsbetrieb gekümmert und das Startproblem des Windows-Clients behoben.

Die vollständige Liste sowie der Download der Version 20:

https://powerfolder.atlassian.net/wiki/spaces/PF/pages/2305327205/PowerFolder+Server+20+FINAL

https://powerfolder.atlassian.net/wiki/spaces/PF/pages/302085/Desktop+Client+Release+Notes

PowerFolder Version 18.2 mit Bugfixes

Zuverlässig wie immer hat das PowerFolder-Entwicklerteam seine monatliche Schlagzahl beibehalten und die Version 18 Service Pack 2 der bewährten Content Collaboration Platform (CCP) und File Sync&Share-Lösung (EFSS) PowerFolder zum Download freigegeben. Im Vordergrund standen dieses Mal vornehmlich Bugfixes, aber auch Verbesserungen für Endnutzer und Admins.

Meerbusch, 16.02.2023 – In seinem 47. Sprint hatte das PowerFolder-Entwicklerteam in erster Linie einige kleinere Bugfixes sowie Verbesserungen in der Usability und im Bereich der Föderation auf seiner Liste. Nutzer der PowerFolder Android-App wird es zum Beispiel freuen, dass dort die Folder-Erstellung wieder klaglos funktioniert. Der beim Erzeugen von Dateilinks neuerdings erstellte QR Code liefert nun auch direkt eine Dateiliste statt des bisherigen ZIP-Archivs, wenn ein Link auf ein Verzeichnis erstellt wurde. Und schließlich werden Namensänderungen mit Version 18.2 ganz allgemein konsequent und überall aktualisiert, doppelte Folder-Namen vermieden, wenn eine Leerstelle am Ende des Namens steht sowie Folder zuverlässig nach Namen sortiert.

An Administratoren richtet sich die bessere und auswertbare Nachverfolgbarkeit, welche Clients zu welcher Zeit online waren bzw. gerade online sind. Auch lassen sich Organisationen nun nach ihrem Migrationsstatus filtern. Weitere Bugfixes behandeln Probleme mit nicht synchronisierten Ordnern, der föderierten Web-Anmeldeumleitung, Login-Token für ungültige LDAP-Konten oder die Migration verschlüsselter Folder.

Weitere Informationen sowie den Download dieser Version finden Sie in den Release Notes der einzelnen Komponenten:

https://powerfolder.atlassian.net/wiki/spaces/PF/pages/2238218241/PowerFolder+Server+18+SP2

PowerFolder Version 18.1 mit Cloud Service Migration

Das PowerFolder-Entwicklerteam hat auch den 46. Sprint erfolgreich beendet und die Versionen 18 Final und 18 Service Pack 1 der bewährten Content Collaboration Platform (CCP) und File Sync&Share-Lösung (EFSS) PowerFolder zum Download freigegeben. Das wohl wichtigste neue Feature ist die Cloud Service Migration. Hinzu kommen weitere Neuerungen für Admins und Nutzer, Security Fixes und mehr.

Mit dem Sprung auf die Version 18 bietet PowerFolder jetzt die Möglichkeit, bestehende On-Premise-Installationen in die Cloud zu migrieren. Auch der Umzug von bereits bestehenden Cloud Installationen auf eine neue Infrastruktur ist problemlos ohne zeitraubende Umwege möglich. Apropos Migration: Mit der Version 18.1 lassen sich nun auch Organisationen nach ihrem Migrationsstatus filtern und auch verschlüsselte Ordner migrieren. Admins werden auch sicher begrüßen, dass nun gelogged wird, mit welchem Gerät/Betriebssystem sich Nutzer anmelden und mit welcher Client-Version. Hinzu kommen neue Sicherheits-Feature wie SAML Pairwise-ID sowie Security Fixes zur Behebung kleinerer möglicher Sicherheitslücken, die bei den regelmäßigen Penetration Tests gefunden wurden. Viele Features schließlich, die bisher als „Beta“ in den letzten Versionen hinzugefügt worden waren, wurden jetzt in der Version 18 als produktiv freigegeben und auch standardmäßig auf aktiv gestellt. Details und Dokumentationen dazu finden sich auf den Releasenote-Pages.

In der Vergangenheit häufig nachgefragt wurde das Endnutzer-Feature, sich in der Browser-Navigation auch rückwärts und vorwärts im Dateibaum zu bewegen. Das wird mit der Version 18.1 nun ebenso angeboten wie die Hinterlegung persönlicher Titel im Profil und die Darstellung von Links als QR-Code, so dass man die zum Beispiel mal eben mit dem Mobiltelefon vom System mitnehmen kann. Weitere Informationen sowie den Download dieser Version finden Sie in den Release Notes der einzelnen Komponenten:

https://powerfolder.atlassian.net/wiki/spaces/PF/pages/2191065089/PowerFolder+Server+18+FINAL

https://powerfolder.atlassian.net/wiki/spaces/PF/pages/2210988033/PowerFolder+Server+18+SP1

Go to Top