PowerFolder im Bildungswesen

Es begann damit, dass vor gut sieben Jahren das damals noch junge Unternehmen PowerFolder einen Vertrag mit dem luxemburgischen Bildungsministerium aushandelte, der besagte, dass sämtliche Schüler und Lehrer im Großherzogtum ihre Daten künftig in einer gemeinsamen Cloud – der PowerFolder-Cloud – speichern sollten. Seitdem ist PowerFolder sukzessive zur Nummer eins im deutschen Bildungswesen im Bereich File Sync&Share und Cloud gewachsen.

Düsseldorf, 05.10.2018 – Als PowerFolder-Chef Christian Sprajc im März 2011 den Vertrag mit dem Centre de technologie de l’éducation (CTE) des luxemburgischen Bildungsministeriums unterschrieb – und damit erstmals ein EU-Ministerium als Partner gewann – konnte niemand ahnen, dass damit der Grundstein für eine Erfolgsstory gelegt worden war. Auch, weil man sich in Düsseldorf anschließend erst einmal auf die Bereiche Forschung und Mittelstand konzentrierte.

PowerFolder – die Nummer Eins an deutschen Hochschulen

Der entscheidende Schritt erfolgte zwei Jahre später, als PowerFolder sich 2013 nach einem monatelangen Auswahlverfahren gegen namhafte Mitbewerber durchsetzen konnte und vom Land Baden-Württemberg und dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) den Auftrag für die größte deutsche Hochschulcloud, „bw Sync&Share“, erhielt – eine höchst effiziente und sichere Cloud zum Synchronisieren und Teilen von Dokumenten für rund 350.000 Studierende und 100.000 Beschäftigte. 2014 gestartet, wurde die erfolgreiche Kooperation zuletzt Anfang 2017 erneut verlängert.

2015 folgten mit der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) und der Technischen Universität München (TUM) die drei größten bayerischen Hochschulen mit zusammen 130.000 Studierenden und 40.000 Mitarbeitern, 2016 gesellten sich unter anderem auch die Universitäten von Rostock und Birmingham zum Kreis der Hochschulen, die PowerFolder nutzen, bevor 2017 dann (nach einer EU-weiten Ausschreibung und einer zweijährigen Evaluierungsphase) die Entscheidung fiel, dass zukünftig auch die  13 staatlichen hessischen Hochschulen mit ihren 250.000 Studierenden, Wissenschaftler und Angestellten im Rahmen der „Hessenbox“ PowerFolder einsetzen werden. So ist PowerFolder heute inzwischen an über 100 Hochschulen vertreten. Um die Zusammenarbeit unter den Hochschulen weiter zu vertiefen, hatte PowerFolder 2017 dann den Startschuss zur „deutschen.hochschul.cloud“ (DHC) gegeben, eine der größten digitalen Initiativen im deutschen Bildungswesen. Zuletzt – genauer im Juli 2018 – hatte sich auch die Universität Braunschweig der DHC angeschlossen.

 

PowerFolder im Hochschulalltag

Dass sich immer mehr deutsche Hochschulen für PowerFolder entscheiden, kommt nicht von ungefähr: Sie können die File Sync&Share-Lösung aus Düsseldorf in ihre eigene IT integrieren und geben so nicht die Datenhoheit aus der Hand. Aber selbst wenn das der Fall wäre, sind die Daten bei PowerFolder sicher, werden sie doch stets verschlüsselt übertragen und gespeichert und nach den strengen deutschen Datenschutzgesetzen  und konform zur Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) ausschließlich auf ISO-zertifizierten Servern in Deutschland abgelegt.

Aber auch in der (Hochschul)-Praxis kann PowerFolder punkten. Durch die Integration der Online-Dokumentenbearbeitung „OnlyOffice“ können Studierende und Wissenschaftler zum Beispiel Dokumente direkt in der Cloud gemeinsam bearbeiten und über die ebenfalls integrierte Kommentar- und Chatfunktion miteinander kommunizieren. Mit PowerFolder werden Dokumente stets in der aktuellsten Version automatisch  in der Cloud gespeichert und sind so überall – auch mobil – und jederzeit verfügbar; nicht nur für den Nutzer selber, sondern auch für alle autorisierten Kollegen,  Mitarbeiter oder Kommilitonen, die für das betreffende Verzeichnis frei geschaltet wurden. So können dann zum Beispiel Dozenten Vorlesungstexte verteilen oder Studierende zusammen an Seminararbeiten schreiben. Und wird aus Versehen mal etwas gelöscht, ist das kein Problem: Dank der Versionierung der Dokumente und Daten lassen sich auch ältere Versionen jederzeit wieder herstellen.

Seit dem März 2018 ist PowerFolder auch an das Campus- und Lernmanagement-System „Stud.IP“ angebunden, das nicht nur von zahlreichen Hochschulen, sondern unter anderem auch vom DFB, dem Behindertensportverband, der Polizei Niedersachsen und vielen Wirtschaftsunternehmen genutzt wird.

 

Die Zukunft

Neben dem Ausbau der deutschen.hochschul.cloud und der Versorgung weiterer Hochschulen mit PowerFolder will die dal33t GmbH – der Entwickler von PowerFolder – ihr Angebot zukünftig auf das gesamte deutsche Bildungswesen ausweiten und auch den primären und sekundären Bildungsbereich – der nach US-amerikanischen Vorbild auch bei uns inzwischen oft mit „K-12“ abgekürzt wird, was für „Vom Kindergarten bis zur 12. Klasse“ steht –  von ihren im Hochschulbereich gemachten Erfahrungen profitieren lassen. Zu diesem Zweck wird mit der „K-12-Flat“ ein spezieller Tarif für den K-12-Bildungsbereich angeboten, optimal für die Lizenzierung einer oder mehrerer Schuleinrichtungen. Gemeinden, Schulträger oder IT-Dienstleister können weitere Infos bei PowerFolder direkt anfragen – zum Beispiel über das Kontaktformular: https://www.powerfolder.com/de/contact/

Space.Cloud.Unit: Entwickler und weitere Cloud Service Partner gesucht

 

Die Arbeiten am Projekt Space.Cloud.Unit (SCU) gehen mit großen Schritten voran. Ende letzten Jahres hatte das Team mit der Realisierung des weltweit ersten Blockchain basierten Marktplatzes für Cloudspeicher begonnen, der über einen ICO finanziert werden wird; am 1. Oktober wird der Public Pre-Sale starten. Die SCU-Verantwortlichen denken aber natürlich schon weiter und suchen daher zusätzliche Entwickler und weitere Cloud Service-Partner, um die hohe Schlagzahl bei Planung, Entwicklung und Durchführung des SCU-Projektes auch zukünftig beibehalten zu können.

Düsseldorf, 26.09.2018 – Die Idee zur Space.Cloud.Unit wurde 2017 im kleinen Kreis in der Firmenzentrale der dal33t GmbH geboren, die mit ihrer File Sync&Share-Lösung „PowerFolder“ bereits seit mehr als zehn Jahren ein überaus bewährtes Produkt am Markt hat. Die Idee wurde grob skizziert, auf ihre Machbarkeit überprüft und für gut befunden. Für die Umsetzung wurden dann nach und nach mehr als 20  weitere Mitarbeiter ins Boot geholt – Krypto-Spezialisten, Blockchain-Fachleute, Marketing-Künstler, Smart Contract Designer, ICO-Kenner, IT-Juristen, Finanzjongleure und viele andere mehr. Bei der Realisierung halfen bzw. helfen so versierte Unternehmen wie Blockchain Solutions, Kloepfel Digital oder die Kanzlei Winheller.

Für die nächste Entwicklungsphase der Space.Cloud.Unit muss das Team dann abermals erweitert werden. Gesucht werden aktuell Entwickler, vor allem erst einmal  Blockchain Developer, Network Manager und Front-End Developer. Weitere Details zu den Stellen gibt es über das Kontaktformular  der Space.Cloud.Unit  oder per Mail.

  

Weitere Cloud Service Partner sind willkommen!

In der Space.Cloud.Unit werden Cloud-Speichersuchende und Cloud-Speicheranbieter auf einem Marktplatz zusammengeführt. Für die Anbieter hat das gleich mehrere signifikante Vorteile gegenüber den momentan gängigen Vermarktungsmodellen: So wird nicht nur der Verwaltungsaufwand durch die vollautomatisierte Verarbeitung vermindert, werden Kosten im Bereich Marketing, Vertrieb und Vertragsabschluss eingespart und ist die Implementierung und das Verfolgen von KPIs (Key Performance Indicators) leicht möglich, sondern werden auch ganz neue Zielgruppen erschlossen; so kann sich der Anbieter ganz auf seine Kernkompetenzen konzentrieren. Heißt im Klartext: Durch den zusätzlichen Vermarktungsweg seines Angebots gewinnt ein Cloudspace-Anbieter in jeder Beziehung, und das ohne übermäßig großen Aufwand. Einige Cloud Service Provider haben ihre Mitwirkung an der Space.Cloud.Unit bereits jetzt schon zugesagt – so überzeugt sind sie von dem innovativen, einzigartigen Konzept. Weitere Cloud Service Partner sind aber natürlich jederzeit willkommen! Interessenten melden sich direkt beim SCU-Team – ebenfalls entweder über das Kontaktformular  der Space.Cloud.Unit  oder per Mail.

PowerFolder: PITS 2018 und DILK 2018 ein Erfolg

Der Herbst ist in jedem Jahr die Hauptsaison für die großen Kongresse der IT-Branche. Hier trifft man sich, um sich über aktuelle Neuerungen und Trends zu informieren, Erfahrungen auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen. Im September geschah das unter anderem in Berlin auf der PITS 2018 und auf dem DILK 2018 in Düsseldorf. Auch PowerFolder war dabei.

Düsseldorf, 24.09.2018 – Zwei mehrtägige Kongresse innerhalb von zehn Tagen: Da braucht man schon Kondition und Planungstalent. Als aktiver Kampfsportler und CEO von zwei Unternehmen – nämlich PowerFolder/dal33t GmbH und Space.Cloud.Unit –  verfügt Christian Sprajc zum Glück über beides. Und da die „Anreise“ zur zweiten Veranstaltung dann auch nur wenige Minuten dauerte, waren es am Ende dann doch noch relativ entspannte und vor allem auch lohnenswerte Tage.

 

Das PowerFolder-Team auf der PITS 2018

 

PITS 2018

Die PITS, der „Public-IT-Security“-Kongress, ist für viele ITler schon seit Jahren ein fester Bestandteil ihres Terminkalenders geworden. Bereits 2009 hatte der Behörden Spiegel die Veranstaltung das erste Mal in Berlin ausgerichtet und damit eine gerne und gut genutzte Plattform geschaffen, auf der sich die IT-Verantwortlichen von Bund, Ländern, Kommunen, den Streitkräften, Nachrichtendiensten, europäischen Polizeibehörden und die Anbieter von Sicherheitslösungen zum Informationsaustausch treffen. Themen waren in diesem Jahr unter anderem die neue europäische Datenschutzgrundverordnung, Cloud Computing, Mobile Security, der Schutz öffentlicher Infrastrukturen und Netze sowie IT Security Made in Germany. Das Team von PowerFolder – vertreten durch Geschäftsführer Christian Sprajc, Senior Sales Executive Rolf Fellmann und Marketing-Chef Bernhard Rutkowsky – gehörte (als Konferenz-Partner) natürlich auch wieder zu den Teilnehmern der PITS, die – wie schon in den beiden Jahren zuvor – im Berliner Hotel Adlon am Brandenburger Tor am 10. Und 11. September in einer überaus entspannten Atmosphäre stattfand. CEO Christian Sprajc – der bei der Podiumsdiskussion zum Thema „Alles in die Cloud – aber ohne Risiko“ als Experte mit dabei war –  zeigte sich am Ende der beiden Tage auch überaus zufrieden: “Die PITS war wieder perfekt organisiert, mit einem breit gefächerten, gut strukturierten Programm und einer tollen Verpflegung. Das Adlon lieferte da den richtigen Rahmen, in dem wir zahlreiche interessante Gespräche führen und über die Neuigkeiten unserer Produkte PowerFolder und der Space.Cloud.Unit informieren konnten. Wir werden sicher auch im nächsten Jahr wieder dabei sein.“ Wie die meisten der ganz genau 807 Besucher in diesem Jahr sicher auch.

 

Christian Sprajc mit Referent Joey Kelly auf dem DILK 2018

 

DILK 2018

Ganz neu im IT-Kongress-Kanon ist der Deutsche IT-Leiter-Kongress (DILK), der in diesem Jahr vom 17. bis zum 19. September – eine Woche nach der PITS – im CCD Congress Centrum in Düsseldorf veranstaltet wurde. Für das PowerFolder-Team also ein Heimspiel, ist die Firmenzentrale am Düsseldorfer Seestern doch fast in Sichtweite. Im Mittelpunkt des mit rund 1.200 Teilnehmern – vornehmlich aus der Wirtschaft – gut besuchten Kongresses standen Themen wie „Der IT-Leiter im Wandel“, „Cyber Security und Risk Management“, „Cloud Computing“ oder „IT im War of Talents“, die in über 100 Vorträgen und Workshops präsentiert wurden. Unter den gut 80 Referenten fanden sich auch so prominente Namen wie Sasha Lobo, Christian Baudis (Ex-Google-Chef Deutschland), Ranga Yogeshwar oder Joey Kelly. Die beiden letztgenannten informierten sich dann auch gleich am PowerFolder-Stand über die seit mehr als zehn Jahren bewährte File Sync&Share-Lösung aus Düsseldorf. Gründer und CEO Christian Sprajc: „Natürlich waren wir im Vorfeld etwas skeptisch; anders als die PITS, deren Qualitäten wir im Lauf der Jahre schätzen gelernt haben, konnten wir nicht genau absehen, was uns auf dem ersten DILK erwartet und ob sich unser Engagement als Partner lohnen würde. Der Veranstalter Wolters Kluwer hat jedoch ein gut organisiertes Event mit spannenden Diskussionen und interessanten, zum Teil auch ungewöhnlichen Referenten auf die Beine gestellt, auf dem wir eine Menge neuer Kontakte knüpfen und einiges an Informationen und Eindrücken mitnehmen konnten. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit neuen Partnern!“ Der nächste DILK ist bereits terminiert: Er findet vom 28. – 30. Oktober 2019 erneut in Düsseldorf statt.

 

Keine Veranstaltung ohne unseren schwebenden Yoda (Foto: Behörden Spiegel / Dombrowsky)

Heimspiel: PowerFolder auf dem Deutschen IT-Leiter-Kongress in Düsseldorf

Eben erst aus Berlin zurück, wo man auf dem Public-IT-Security-Kongress 2018 vor Ort war, hat das PowerFolder-Team vom 17. bis zum 19. September beim Deutschen IT-Leiter-Kongress ein Heimspiel: Der nämlich findet fast in Sichtweite der PowerFolder-Firmenzentrale  statt.  

Düsseldorf, 14.09.2018 – Der „Deutsche IT-Leiter-Kongress“ (DILK), nach eigener Aussage Deutschlands „größter Fachkongress für IT-Entscheider und IT-Verantwortliche“, wird in diesem Jahr zum ersten Mal veranstaltet. Tagungsort ist das Congress Center (CCD) am Düsseldorfer Messegelände. Im Mittelpunkt stehen Themen wie „Der IT-Leiter im Wandel“, „Cyber Security und Risk Management“, „Cloud Computing“ oder „IT im War of Talents“. Geboten werden über 100 Vorträge und Workshops. Unter den gut 80 Referenten finden sich auch so bekannte Namen wie Ranga Yogeshwar, Sasha Lobo, Christian Baudis oder Joey Kelly.

Die dal33t GmbH aus Düsseldorf, die mit ihrer File Sync&Share-Lösung PowerFolder seit mehr als zehn Jahren erfolgreich am europäischen Markt vertreten ist,  unterstützt den Kongress als Silber-Partner. Treffen Sie dort Geschäftsführer Christian Sprajc und weitere führende Köpfe der PowerFolder dal33t GmbH zu einem zwanglosen Erfahrungsaustausch, lassen sich auf den neuesten Stand von PowerFolder bringen und erfahren Sie mehr über aktuelle und zukünftige Projekte wie „D2D Connect“, „Space.Cloud.Unit“ oder „PowerFolder Version 14“. Gesprächstermine können auch kurzfristig noch über das Kontaktformular vereinbart werden.

CEO Christian Sprajc: „PowerFolder ist nicht nur Marktführer an den deutschen Hochschulen, sondern wird weltweit auch von tausenden Unternehmen eingesetzt. Ich freue mich daher auf viele interessante Gespräche und einen regen Informationsaustausch mit den Entscheidern aus der IT-Branche.“

 

Link zur Veranstaltung

Reminder: Treffen Sie PowerFolder auf der PITS 2018

Auch in diesem Jahr wird das Team hinter PowerFolder wieder auf zahlreichen Veranstaltungen und Messen präsent sein – so auch auf der Public-IT-Security 2018 (PITS 2018) im September in Berlin. Gesprächstermine können noch vereinbart werden.

Düsseldorf, 04.09.2018 – „Alles in die Cloud – aber ohne Risiko!“, „IT-Security Made in Germany“, „Zugriffsrechte sicher gestalten“ oder „IT-Sicherheit: Trends, Innovationen, Lösungen“ – das sind nur einige der Themen, die auf der Public-IT-Security 2018 am 10. und 11. September im Berliner Hotel Adlon im Mittelpunkt stehen werden – und die auch bei PowerFolder, der bewährten File Sync&Share-Lösung der Düsseldorfer dal33t GmbH, schon seit mehr als zehn Jahren im Fokus stehen.

Treffen Sie auf der PITS 2018 Geschäftsführer Christian Sprajc, Senior Sales Executive Rolf Fellmann und weitere führende Köpfe der PowerFolder dal33t GmbH zu einem zwanglosen Erfahrungsaustausch, lassen sich auf den neuesten Stand der erfolgreichen File Sync&Share-Lösung PowerFolder bringen und erfahren Sie mehr über unsere aktuellen und zukünftigen Projekte wie „D2D Connect“, „Space.Cloud.Unit“ oder „PowerFolder Version 14“.

Damit wir uns auch ausreichend Zeit für Sie nehmen können, vereinbaren Sie am besten einen Termin über das Kontaktformular (https://www.powerfolder.com/de/contact/).

 

 

Über die Public-IT-Security (PITS)

Die PITS 2018, der alljährliche Public-IT-Security-Kongress der Behörden Spiegel-Gruppe, findet in diesem Jahr am 10. und 11. September statt; Veranstaltungsort ist – wie schon in den Jahren zuvor – das Berliner Hotel Adlon am Brandenburger Tor. Themen werden unter anderem die neue europäische Datenschutzgrundverordnung, Cloud Computing, Mobile Security, der Schutz öffentlicher Infrastrukturen und Netze sowie IT Security Made in Germany sein – Themen, bei denen sich PowerFolder schon seit vielen Jahren engagiert und sehr gut aufgestellt ist. PowerFolder wird auch auf dem IT-Security-Frühstück am 11. September vertreten sein; als Referenten sind dort – neben PowerFolder CEO Christian Sprajc – unter anderem auch Prof. Dr. Reinhard Posch (CIO des Bundes der Bundesregierung Österreich) und Thomas Niessen (Geschäftsführer des Kompetenznetzwerkes Trusted Cloud e.V.) geladen. Link zur PITS 2018: https://www.public-it-security.de/

PowerFolder: Picasso ist online!

Im Zuge des angekündigten schrittweisen Rollouts der Version 14 der File Sync&Share-Lösung PowerFolder ist jetzt das neue Web-Interface von PowerFolder – das unter dem malerischen Namen „Picasso“ firmiert – online gegangen. PowerFolder-Nutzer profitieren von einem deutlichen Geschwindigkeits- und Komfortgewinn und vielen weiteren neuen Features.

Düsseldorf, 10.08.18 – Eines der wichtigsten neuen Features der stufenweise erscheinenden PowerFolder-Version 14 ist die komplette Neuentwicklung und Neugestaltung des Webportals mit dem Namen „Picasso“.  Das sieht nicht nur wesentlich ansprechender und moderner aus, sondern bringt auch mehr Tempo und Komfort – und bietet zudem eine Menge neuer Features und Verbesserungen. So sorgt das responsive Design beispielsweise dafür, dass sich der grafische Aufbau von Picasso perfekt an die Anforderungen des jeweiligen Gerätes anpasst. Integriert wurde auch eine Multi-Select-Funktionalität: Datei-Operationen  wie „Copy“, „Cut“ oder „Paste“ können dann auch auf mehreren Files oder Datei-Ordnern ausgeführt werden. Speziell für Admins und Reseller schließlich bietet Picasso eine neue Übersichtsseite: Das Dashboard liefert auf einen Blick alle wichtigen Informationen, etwa zu den vergebenen Lizenzen, dem genutzten Speicher, der Ausnutzung der Server oder den angeschlossenen Devices. Die Vorabversion von Picasso für On-Premise-Kunden  wird voraussichtliche Ende August erscheinen.

 

Um Rückmeldung wird gebeten

Trotz gewohnt hoher Qualitätssicherung kann es immer noch hier und da zu kleinen Unstimmigkeiten kommen. In dem Fall werden die betroffenen Nutzer gebeten, etwaige Probleme dem Support zu melden (support.powerfolder.com). Damit die Anfragen dann auch zügig bearbeitet werden können, sollten dem Support möglichst auch Screenshots, Geräteinformationen, die Browserversion und eine Ablaufbeschreibung der Unstimmigkeiten übermittelt werden.

 

 D2D Connect

Ebenfalls ein wichtiger Bestandteil der schrittweise ausgerollten Version 14 wird D2D Connect sein –  eine Lösung, die eine zuverlässige und sichere Synchronisation von Daten zwischen mobilen Endgeräten komplett ohne Internetverbindung ermöglicht.  Entstanden ist sie aus einer Kooperation der dal33t GmbH mit der „Arbeitsgruppe für Technik sozialer Netzwerke“ des Instituts für Informatik der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.  Mit D2D Connect können Mitarbeiter eines Unternehmens auf Messen zum Beispiel sicher Daten austauschen, auch wenn das Netz dort überlastet ist oder können von Hilfsorganisationen im Katastrophenfall oder in Gebieten ohne Netzabdeckung Informationen weitergegeben werden.

Eine erste lauffähige Version ist bereits für Apple-Geräte erschienen; diese läuft bis jetzt vorerst nur auf der PowerFolder Produktiv-Cloud (https://my.powerfolder.com). Die D2D Connect-App kann hier im App Store kostenlos heruntergeladen werden.

PowerFolder 11.6.711 released

Mit der PowerFolder-Version 11.6.711 wird unter anderem eine kleine Sicherheitslücke geschlossen und auf die Java-Version 8 Update 181 upgedatet. Die Nutzer werden daher gebeten, die aktuelle PowerFolder-Version zu installieren. Alle weiteren Infos zur Version 11.6.711 finden Sie hier.

PITS, DILK und e-nrw: PowerFolder ist vor Ort

Auch in diesem Jahr wird das Team hinter PowerFolder wieder auf zahlreichen Veranstaltungen und Messen präsent sein – so unter anderem Anfang September auf der Public-IT-Security (PITS) in Berlin, eine Woche später auf dem Deutschen IT-Leiter-Kongress (DILK) in Düsseldorf und schließlich im November auf dem e-nrw-Kongress in Neuss. Gesprächstermine können schon jetzt vereinbart werden.

Düsseldorf, 26.07.2018 – PowerFolder wird auch in diesem Jahr auf den relevanten IT-Messen und Kongressen in Deutschland wie PITS, DILK oder e-nrw vertreten sein. Treffen Sie dort Geschäftsführer Christian Sprajc, Senior Sales Executive Rolf Fellmann und weitere führende Köpfe der PowerFolder dal33t GmbH zu einem zwanglosen Erfahrungsaustausch, lassen sich auf den neuesten Stand der erfolgreichen File Sync&Share-Lösung PowerFolder bringen und erfahren Sie mehr über unsere aktuellen und zukünftigen Projekte wie „D2D Connect“, „Space.Cloud.Unit“ oder „PowerFolder Version 14“.

Damit wir uns auch ausreichend Zeit für Sie nehmen können, vereinbaren Sie am besten einen Termin über das Kontaktformular (https://www.powerfolder.com/de/contact/).

 

Über die Public-IT-Security (PITS)

Die PITS 2018, der alljährliche Public-IT-Security-Kongress der Behörden Spiegel-Gruppe, findet in diesem Jahr am 10. und 11. September statt; Veranstaltungsort ist – wie schon in den Jahren zuvor – das Berliner Hotel Adlon am Brandenburger Tor. Themen werden unter anderem die neue europäische Datenschutzgrundverordnung, Cloud Computing, Mobile Security, der Schutz öffentlicher Infrastrukturen und Netze sowie IT Security Made in Germany sein – Themen, bei denen sich PowerFolder schon seit vielen Jahren engagiert und sehr gut aufgestellt ist. PowerFolder wird auch auf dem IT-Security-Frühstück am 11. September vertreten sein; als Redner sind dort – neben PowerFolder CEO Christian Sprajc – auch Uwe Proll (Herausgeber Behörden Spiegel), Prof. Dr. Reinhard Posch (CIO des Bundes der Bundesregierung Österreich) und Thomas Niessen (Geschäftsführer des Kompetenznetzwerkes Trusted Cloud e.V.) angefragt. Link zur Veranstaltung: https://www.public-it-security.de/

 

Über den Deutschen IT-Leiter-Kongress (DILK)

Deutschlands „größter Fachkongress für IT-Entscheider und IT-Verantwortliche“ findet vom 17. bis zum 19. September in diesem Jahr zum ersten Mal statt. Veranstaltet wird er im Congresszentrum (CCD) am Düsseldorfer Messegelände. Im Mittelpunkt stehen Themen wie „Der IT-Leiter im Wandel“, „Cyber Security und Risk Management“, „Cloud Computing“ oder „IT im War of Talents“. Geboten werden über 100 Vorträge und Workshops. Unter den gut 80 Referenten finden sich auch so bekannte Namen wie Ranga Yogeshwar, Sasha Lobo, Christian Baudis oder Joey Kelly. PowerFolder unterstützt den Kongress als Silber-Partner.  Link zur Veranstaltung: http://www.deutscher-it-leiterkongress.de/

 

Über e-nrw

Seit über fünfzehn Jahren veranstaltet der Behörden Spiegel das zentrale Kongress-Ereignis im Umfeld von IT und IT-gestützter Verwaltungsmodernisierung in Nordrhein-Westfalen. In diesem Jahr findet er am 8. November in der Stadthalle in Neuss statt.  Im Hauptprogramm stehen die E-Government-Themen der Verwaltung 4.0 mit ihren Bezügen zur Wirtschaft, die vielfältigen Aspekte des Datenschutzes der Zukunft und die IT-Zusammenarbeit von Bund, Ländern und Kommunen auf der Agenda. Angeboten werden unter anderem rund 50 Vorträge und zehn Fachforen. PowerFolder ist einer der 17 Aussteller/Partner der e-nrw. Link zur Veranstaltung: https://www.e-nrw.info/

Die deutsche.hochschul.cloud wächst weiter: TU Braunschweig ist ebenfalls mit dabei

Mit der Technischen Universität Braunschweig (TUBS) die – neben über 100 anderen deutschen Hochschulen – schon seit vielen Jahren die bewährte File Sync&Share-Lösung PowerFolder der Düsseldorfer dal33t GmbH einsetzt, ist die deutsche.hochschul.cloud (DHC) um ein weiteres prominentes Mitglied gewachsen.

Düsseldorf/Braunschweig, 24.07.18 – Mit der TU Braunschweig (offiziell: Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig) ist eine weitere Hochschule in Niedersachsen der deutschen.hochschul.cloud beigetreten. Ausschlaggebend für den Beitritt der TUBS war die Integration von OpenCloudMesh (OCM) in die Version 11.5 von PowerFolder. Diese offene Schnittstelle – die unter anderem von der Europäischen Organisation für Kernforschung CERN und dem europäischen Forschungsnetzwerk GÉANT mit entwickelt wurde –  ermöglicht den herstellerübergreifenden Daten- und Informationsaustausch zwischen verschiedenen Netzwerken. Damit ist der Masterplan DHC seinem Ziel – der Vernetzung der deutschen Hochschulen – wieder ein Stück nähergekommen.

Die deutsche.hochschul.cloud – die größte digitale Initiative im deutschen Bildungswesen

Die DHC – eine der größten digitalen Initiative im deutschen Bildungswesen – war Anfang 2017 von der dal33t GmbH zusammen mit dem KIT, der GWDG und dem LRZ/RRZE auf den Weg gebracht worden. Damit sollen all die vorgenannten Landesdienste und Hochschulen – die zusammen mehr als eine Million lizenzierte Nutzer haben – nach und nach zu einer “Föderierten Cloud” vernetzt werden. So können dann digitale Lern- und Lehrinhalte, wissenschaftliche Studien und administrative Prozesse auch auf nationaler – und später auch auf internationaler Ebene – sicher und unkompliziert ausgetauscht werden.  Dabei soll aber auch die schnelle Vernetzung der übrigen Hochschulen im Auge behalten werden; die DHC setzt da auf Interoperabilität zwischen den verschiedenen Anbietern von Sync&Share-Lösungen und will dazu die Unterstützung anderer, bestehender Dienstbetreiber gewinnen.

Mithilfe der „DFN-Cloud“ können Einrichtungen aus Wissenschaft und Forschung, die selbst keinen eigenen File Sync&Share-Dienst betreiben, über den DFN-Verein (Verein zur Förderung eines deutschen Forschungsnetzes) die Cloud-Dienste anderer Hochschulrechenzentren nutzen. So ist zum Beispiel die Universität Rostock seit dem Wintersemester 2016/2017 über die DFN-Cloud an die baden-württembergische „bwSync&Share“ angeschlossen.

 

Über die TU Braunschweig

Die Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig (kurz TU Braunschweig, TUBS) geht auf das 1745 gegründete Collegium Carolinum zurück und kann damit auf die längste Tradition aller Technischen Universität in Deutschland zurückblicken. Außerdem ist die TUBS Mitglied des Zusammenschlusses der neun führenden Technischen Universitäten Deutschlands (TU9 German Institutes of Technology e.V.). Mit etwa 20.000 Studierenden und 71 Studiengängen gehört die TUBS zu den mittelgroßen Hochschulen; zu den bekannten Ehrendoktoren gehören unter anderem Albert Schweitzer, Ludwig Mies van der Rohe oder August Horch. Seit 265 Jahren wird an der TU Braunschweig auch geforscht; so sind unter anderem das Niedersächsische Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF), das Niedersächsische Forschungszentrum für Luftfahrt (NFL) oder das Braunschweig Integrated Centre of Systems Biology (BRICS) in der niedersächsischen Hochschule angesiedelt.

„Vertrieb für Start-Ups“ – E-Book zeigt Jungunternehmern den Weg zum Erfolg

Seit gut zehn Jahren berät Vertriebsprofi Rolf Fellmann Unternehmen, Führungskräfte und Selbstständige in vielen Aufgabenstellungen der Vertriebssteuerung und bei der Entwicklung neuer Märkte. Zu seinen Kunden zählen internationale Aktiengesellschaften, aber auch Mitglieder und Vorsitzende von Geschäftsleitungen deutscher und internationaler Unternehmen jeder Größe – darunter auch die Düsseldorfer dal33t GmbH, die mit ihrer File Sync&Share-Lösung PowerFolder weltweit am Markt ist. Jetzt hat der am Niederrhein geborene Selbstständige seine Erfahrung in Buchform herausgebracht – und darin auch PowerFolder ein Kapitel gewidmet.

Düsseldorf, 20.07.18 – Seit mehr als vier Jahren unterstützt Rolf Fellmann die Düsseldorfer dal33t GmbH beim Vertrieb ihrer File Sync&Share-Lösung PowerFolder. Eine durchaus erfolgreiche Zusammenarbeit: PowerFolder hat mittlerweile über 3,5 Millionen Nutzer weltweit, ist in 63 Ländern aktiv bei einem Gesamtumsatz von +3,8M € und ist der führende File Sync&Share-Anbieter im EDU-Bereich (allein in Deutschland nutzen über 100 Hochschulen PowerFolder); so kann die dal33t GmbH dann auch auf ein Wachstum von 104% in den letzten drei Jahren verweisen – beeindruckende Zahlen.

Jetzt hat Rolf Fellmann sein wertvolles Wissen auf 114 Seiten in einem Buch niedergeschrieben, um zum einen auch andere Jungunternehmer in die Geheimnisse des guten Vertriebs einzuweihen, aber vielleicht auch Profis noch den ein oder anderen Tipp mit auf den Weg geben zu können. Wir haben uns mit ihm unterhalten.

 

Herr Fellmann,  warum haben Sie dieses Buch geschrieben? Sehen Sie da einen speziellen Bedarf?

Rolf Fellmann: Jungunternehmer, Spin Offs von Universitäten und Start-Ups haben ein Problem: Man kann ja vieles in der Theorie erarbeiten, aber Vertrieb hat nun mal viel mit Praxis zu tun und ist überlebenswichtig. Und das war der Grund, das Buch zu schreiben: Das Thema Vertrieb mal aus einer ganz anderen Sichtweise, in einer ganz anderen Form aufzunehmen.

Lektüre zum Thema Vertrieb gibt es nun ja schon reichlich…

Rolf Fellmann:                 Das ist richtig. Aber hier haben wir ein neues, einzigartiges E-Book-Format, das sehr interaktiv gestaltet ist, es sind sehr praxisnahe Inhalte und Themen beschrieben. Das Buch erhebt keinen wissenschaftlichen Anspruch, sondern soll ein Praxisguide sein, um sich mit dem Thema anzufreunden, Spaß daran zu haben – um letztendlich dann auch erfolgreich zu arbeiten.

Und was hat das Buch nun mit PowerFolder zu tun?

Rolf Fellmann:                 Vor gut vier Jahren war PowerFolder selbst noch ein sehr junges Unternehmen. Es galt damals bei PowerFolder als Start-Up, den Vertrieb grundsätzlich zu strukturieren und so auszurichten, dass dadurch zukünftig auch Erfolg gewährleistet ist. Und da das E-Book auch Praxisbeispiele anführt, ist PowerFolder als „Best Practice“ am Ende des Buches aufgeführt, als besonders erfolgreicher Fall.

Haben denn auch gestandene Vertriebler etwas von der Lektüre?

Rolf Fellmann:                 Auf jeden Fall. Es gibt durchaus auch ältere Experten und Semester, für die das genauso empfehlenswert ist. Im Buch wird ja die ganze Reise vom Beginn bis zum Ende beschrieben, was man so im Vertrieb durchleben kann, ein bunter Themenstrauß. Dazu gehören dann auch rechtliche Belange, Datenschutz, Datensicherheit, auch Datenmobilität; neben den erwähnten Praxisbeispielen ist zum Beispiel auch ein Interview mit einem Rechtsanwalt enthalten, zum Thema „Die rechtlichen Belange von Startups“. Die Behandlung von Daten geht ja alle IT- und Softwarefirmen an. Da haben wir erneut viele Brücken, warum PowerFolder so eine wunderbare Lösung ist.

Es geht hier also nicht um das Verkaufsgespräch, richtig?

Rolf Fellmann:                 So ist es, es geht vielmehr um den Gesamtkontext: Was ist für den Vertrieb, für eine Distributionsstrategie wichtig, und welche Belange müssen sonst noch beleuchtet werden.

Was sind denn Ihrer Meinung nach die Hauptfehler, die im Vertrieb gemacht werden?

Rolf Fellmann:                 Vielen ist zunächst einmal die Wichtigkeit gar nicht bewusst. Dadurch fehlt vielen dann eben auch der Planungshorizont. Denen ist gar nicht klar, dass man vieles schon im Vorfeld vernünftig und akkurat planen muss, und dass es eben auch einer gewissen Liebe zum Detail und einer vernünftigen Akribie bedarf, das später auch umzusetzen. Wenn man die Targetgruppe gar nicht vernünftig bestimmt – heute haben wir ja viele SaaS-Lösungen, die kommen für jeden in Frage, aber bei dem einen verkaufen die sich eben etwas besser und beim anderen etwas schlechter – wenn man dann also sechs Monate mit der falschen Zielgruppe hantiert, dann habe ich sechs Monate wertvolle Zeit verloren. Und das meine ich, wenn ich sage: Akribische Planung aufsetzen und in die Details reingehen. Das ist zwar auch kein hundertprozentiger Garant, doch minimiere ich dadurch immerhin die Fehlerquellen, die am Ende des Tages sehr viel Zeit und Geld kosten können – und davon hat ein junges Unternehmen eben meist nicht genug.

Und Ihr Buch hilft dabei, diese Fehler möglichst zu vermeiden?

Rolf Fellmann:                 Ich hoffe, durch das Buch gewisse Schwerpunkte zu setzen, zu zeigen, worauf man achten und mit welcher Akribie man an Themen herangehen sollte. Ich versuche auch, gewisse Zusammenhänge zwischen Planung und späterer Umsetzung und Ausführung zu erklären. Ich versuche zu sensibilisieren, dass es um das große Ganze geht, und dass man die Dinge nicht zu einseitig betrachtet. Sie können heutzutage eine noch so tolle Internetkampagne fahren – das bringt nichts, wenn zwei, drei elementare Räder im Stellwerk fehlen. Wichtig ist auch: In welcher Reihenfolge muss ich welche Dinge machen? Wenn meine Webseite eh überhaupt nicht bekannt ist, muss ich auch keine teure Suchmaschinenoptimierung machen lassen.

Wobei diese Aspekte ja schon mehr ins Marketing reinspielen…

Rolf Fellmann:                 Schon richtig, aber das ist ja etwas, mit dem man heute oft konfrontiert wird: Dass sich junge Unternehmer und Gründer mit Dingen beschäftigen, und dabei ausblenden, welche Rolle die eigentlich im Gesamtkontext spielen. Und sich gar nicht fragen, ob die nun tatsächlich in dieser Woche so wichtig sind, oder am Ende einfach nur verpuffen, während man sein Budget dafür ausgibt. Zum Beispiel nutzt ja auch Social Networking nichts, wenn ich keinen Content habe, den ich transportieren kann. Jeden Tag zu schreiben „Ich bin da“ macht mich auch nicht attraktiver.

Warum ein E-Book und keine Printversion? War das eine Kostenfrage?

Rolf Fellmann:                 Nein, ich habe das Buch bewusst als E-Book konzipiert, weil es auch interaktiv gehalten ist: Ich kann mir im Buch Notizen machen, ich werde zu Aufgaben aufgefordert, ich kann auch verschiedene Grafiken vergrößern und dergleichen mehr – das wäre in einer gedruckten Version eben alles nicht möglich. Es ist also nicht einfach nur ein besseres PDF – und das war eben nie der Anspruch des Verlags und des Autors. Das Buch hilft interaktiv, sich selbst zu hinterfragen, zu reflektieren – der Leser soll praxisnah einbezogen werden.

 

Das E-Book „Vertrieb für Start-Ups – Von der Planung zum vertrieblichen Erfolg“ ist seit dem 20. 06.2018 für 4,99 Euro im Apple iBook-Store erhältlich und wird demnächst auch für Android erscheinen. Eine digitale Version für Amazon ist ebenfalls in Vorbereitung.

 

Webseite Rolf Fellmann

 

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