PowerFolder startet Offensive im K-12-Bildungsbereich

Nachdem sich die File Sync&Share-Lösung PowerFolder schon seit vielen Jahren an über einhundert Hochschulen in Deutschland und auch in ganz Europa bewährt hat, will der Düsseldorfer Entwickler dal33t GmbH sein Produkt nun auch verstärkt im primären und sekundären Bildungsbereich zum Einsatz bringen.

Weit über einhundert Hochschulen im In- und Ausland setzen bei den Themen „Cloud“ und „Sicherer Datenaustausch“ bereits auf die seit über zehn Jahren bewährte File Sync&Share Lösung PowerFolder des Düsseldorfer Spezialisten dal33t. So vertrauen unter anderem die Universitäten von München (LMU, TUM) und Nürnberg (FAU), die baden-württembergische Hochschul-Cloud „bwSync&Share“, die „Hessenbox“ mit 13 Hochschulen des Bundeslandes, aber auch die Uni von Birmingham ihre Daten PowerFolder an – um nur einige Beispiele zu nennen.

Zukünftig will die dal33t GmbH ihr PowerFolder-Angebot auf das gesamte deutsche Bildungswesen ausweiten und auch den primären und sekundären Bildungsbereich – der nach US-amerikanischem Vorbild auch bei uns inzwischen oft mit „K-12“ abgekürzt wird, was für „Vom Kindergarten bis zur 12. Klasse“ steht –  von ihren im Hochschulbereich gemachten Erfahrungen profitieren lassen. Zu diesem Zweck wird mit der „K-12-Flat“ ein spezieller Tarif für den K-12-Bildungsbereich angeboten, optimal für die Lizenzierung einer oder mehrerer Schuleinrichtungen. Schüler, Lehrer und Mitarbeiter zahlen bei diesem Preismodell lediglich einen Euro pro Jahr. Gemeinden, Schulträger oder IT-Dienstleister können weitere Infos bei PowerFolder direkt anfragen – zum Beispiel über das Kontaktformular.

Space.Cloud.Unit: PowerFolder revolutioniert den Cloud-Markt mit der Blockchain!

„Space.Cloud.Unit” (SCU) heißt die nächste Evolutionsstufe auf dem Cloud-Space-Markt. Mit dem weltweit ersten Cloud-Baukasten können sich die Nutzer ihre Cloud nach ihren eigenen Wünschen und Bedürfnissen zusammenstellen. Entwickelt wird das Blockchain-Projekt vom File Sync&Share-Spezialisten dal33t GmbH, von dem auch das seit Jahren bewährte PowerFolder stammt. 

Düsseldorf. 19. April 2018 – Wer aktuell Speicherplatz in der Cloud bucht, muss fast immer mit Kompromissen leben. Mal bleibt ein Teil des Speicherplatzes ungenutzt, mal ist die Laufzeit zu lang, dann wieder gibt es Leistungen obendrauf, die man eigentlich gar nicht benötigt, aber trotzdem zahlen muss – weil sie eben mit zum Paket gehören. „Man kann es halt nicht jedem recht machen“ – sagen die Anbieter. Kann man nicht?

Doch, man kann! Mit „Space.Cloud.Unit“ (SCU) können Nutzer sich bald die ideale, individuell auf sie zugeschnittene Cloud bauen, ohne starre Pakete buchen zu müssen und sich langfristig an einen Anbieter zu binden; jeder bezahlt nur das, was er auch wirklich an Speicherplatz, Laufzeiten, Services und Sicherheitsstandards benötigt – und keinen Cent mehr. Damit macht SCU dann einen ersten großen Schritt in Richtung Dezentralisierung des bisher fest zementierten Cloud-Marktes.

 

Die Blockchain macht es möglich

Herzstück von SCU ist ein Marktplatz, auf dem Cloud-Space-Anbieter und Cloud-Space-Suchende zusammengeführt werden. Dort können die Nutzer ihre Wünsche bezüglich der Speichergröße, des Speicherortes/Standort der Server, des Zeitraums und der Verfügbarkeit (maximale Ausfallzeit) spezifizieren und platzieren. Anbieter wiederum stellen dort ihrerseits selber entsprechende Angebote ein.

Anfragen und Angebote werden dann komplett automatisiert abgeglichen und zusammengeführt. Anschließend wird ebenso automatisiert in Echtzeit ein digitaler Kauf- und Servicevertrag (ein „Smart Contract“) geschlossen, der auf der Blockchain-Technologie basiert. In diesem werden Umfang und Verfügbarkeiten festgelegt und mit einer Vergütung versehen; diese erfolgt in der Kryptowährung „SCU – Coins“, die ebenfalls auf der Blockchain generiert wird. Der Anbieter seinerseits muss während der Laufzeit einen technischen Nachweis liefern, dass er die Daten tatsächlich unter den vereinbarten Bedingungen gespeichert hat. Kann er das nicht, wird automatisch eine zuvor auf der Blockchain abgelegten Vertragsstrafe fällig. So gibt es dann zum Beispiel bei einem etwaigen Serverausfall und einer daraus resultierenden zeitweisen Nichtverfügbarkeit der Daten keine lahmen Entschuldigungen einer überforderten Hotline, sondern automatisch Geld (bzw. SCU-Coins) zurück für den Nutzer.

 

Bei der Space.Cloud.Unit gewinnt jeder

Für die Nutzer bedeutet die Space.Cloud.Unit zum einen eine größere Flexibilität durch exakt auf sie zugeschnittene Bedingungen, mehr Auswahl auf einen Blick, eine Vereinfachung von Suche und Vertragsabschluss, Datensicherheit durch komplette Verschlüsselung und hohe Dezentralität – und natürlich auch eine Kostenersparnis, da sie nur das zahlen, was sie wirklich brauchen und bei etwaigen Ausfällen Geld zurück bekommen. Aber auch Cloud-Anbieter profitieren, bietet SCU für sie doch einen zusätzlichen Weg abseits der üblichen Kanäle, ihre Dienste anbieten zu können. Übrigens können auch IT-Dienstleister jeder Größe zum Cloud-Space-Anbieter auf dem SCU-Marktplatz werden: Einfach den eigenen, ungenutzten Speicher zur Verfügung stellen und mitverdienen. Der Zugang zur Space.Cloud.Unit ist auch in dieser Beziehung  wesentlich unkomplizierter als bei den geschlossenen Systemen marktüblicher großer Anbieter.

Beide Seiten schließlich profitieren letztendlich auch von der mehr als zehnjährigen Erfahrung von dal33t/PowerFolder in der Produktentwicklung und Umsetzung von Cloudspeicherlösungen, die nun in die Space.Cloud.Unit einfließen – was zudem auch Entwicklungszeit und damit Geld spart. Und schließlich ist auch die Anbindung von weiteren quelloffenen Softwarelösungen, etwa von anderen Cloud-Service-Providern, an Space.Cloud.Unit geplant; SCU – das übrigens als Open-Source-Projekt konzipiert ist – ist kein hermetisch abgeschottetes System, sondern offen nach allen Seiten für Wachstum, Integration und Kooperation. Und auch das kommt am Ende Anbietern und Nutzern gleichermaßen zu Gute.

 

Finanzierung per ICO ist geplant

Finanziert wird die Space.Cloud.Unit über einen mehrstufigen ICO, einem „Initial Coin Offering“, der in der zweiten Jahreshälfte 2018 beginnen wird. Bei einem ICO werden – anders als bei einem IPO, wo Aktien zur Finanzierung verkauft werden – selbstgenerierte Tokens angeboten, die ihren Wert erst im zukünftigen Produkt haben. Hat das Projekt Erfolg, sollte auch der Wert der Tokens steigen. Wer also frühzeitig investiert, gewinnt. Im vergangenen Jahr wurden bei Blockchain-ICOs Umsätze von 3,78 Milliarden US-Dollar generiert.

 

Unterstützer gesucht

Derzeit sucht das junge Startup-Team Mitglieder im Advisory-Board, Investoren, Interessierte, Beta-Tester und weitere Entwickler. Deren Einsatz wird belohnt: Sie erhalten Zugang zum Pre-Sale. Mehr Informationen auf der SCU-Webseite (https://space-cloud-unit.io/) , im Newsletter oder über Telegram.

EU-DSGVO: PowerFolder mit Business-Spezial-Angebot

Am 25. Mai tritt die EU-DSGVO, die Europäische Datenschutz-Grundverordnung in Kraft. Aus diesem Anlass bietet die dal33t GmbH ihre bewährte File Sync&Share-Lösung PowerFolder bis zu diesem Stichtag zum unschlagbaren Spezialpreis an ‑ und Unternehmen die kostengünstige Möglichkeit, auf eine sichere Lösung aus Deutschland zu setzen.

Düsseldorf, 12.04.2018 ‑ Das Inkrafttreten der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) wird viele Unternehmen ‑ trotz der langen Vorlaufzeit ‑ recht unvorbereitet treffen. Verschiedenen Umfragen zufolge hatte sich zum Jahreswechsel gerade einmal die Hälfte schon damit auseinandergesetzt. Damit sich die Beteiligten – vor allem nach der aktuellen Verabschiedung des CLOUD-Act-Gesetzes in den USA, das amerikanische IT-Dienstleister verpflichtet, US-Behörden auch dann Zugriff auf gespeicherte Daten zu gewähren, wenn die Speicherung nicht in den USA erfolgt – zumindest beim Thema Datensicherheit auf der sicheren Seite wissen, bietet die dal33t GmbH aus Düsseldorf ihre deutsche File Sync&Share-Lösung PowerFolder bis zum 25. Mai 2018 zum unschlagbaren Business-Spezialtarif von 59 Euro pro Jahr pro Nutzer an. Mit enthalten sind 1 Terabyte Cloudspeicher pro Nutzer, Online-Dokumentenbearbeitung auch durch mehrere Nutzer gleichzeitig, die Möglichkeit, Downloadlinks an Dritte zu versenden und die kostenlose Einladung von externen Nutzern in eigene Ordner. Das zeitlich befristete Angebot richtet sich an Business-Anwender und Unternehmen.

Hier geht es zum Angebot

Reminder: PowerFolder-Tochter “Space.Cloud.Unit” auf der Startup-Woche Düsseldorf

Am 16. April wird das Startup-Unternehmen Space.Cloud.Unit (SCU), Tochter des PowerFolder-Entwicklers dal33t GmbH, auf der Startup Woche Düsseldorf sein innovatives Konzept eines „Cloud-Space Marketplaces“ auf Blockchain-Basis präsentieren. Investoren, Interessenten und andere Neugierige sind herzlich eingeladen.

Düsseldorf, 09.04.2018 – Den 16. April sollten sich alle Blockchain-Interessierten, Startup-Fans, Investitions-Suchenden und Innovations-Liebhaber im Kalender vormerken: An diesem Tag nämlich wird das junge, aber erfahrene Düsseldorfer Startup-Unternehmen Space.Cloud.Unit auf der dritten Startup-Woche Düsseldorf sein revolutionäres Konzept eines Cloud-Space Marktplatzes auf Blockchain-Basis vorstellen – dem weltweit ersten „Cloud-Baukasten“, von dem Nutzer wie Anbieter gleichermaßen profitieren werden.

Hinter dem Projekt Space.Cloud.Unit, das gerade gestartet ist und über einen ICO finanziert werden wird, steckt die Düsseldorfer dal33t GmbH, die mit ihrer weltweit erfolgreichen File Sync&Share-Lösung „PowerFolder“ auf mehr als zehn Jahre Erfahrung in der Cloud-Entwicklung verweisen kann. Die Präsentation der Space.Cloud.Unit durch SCU/PowerFolder CEO Christian Sprajc und Moritz Stumpf (Head of Blockchain Solutions) wird im Rahmen der Veranstaltung „Digitale Revolution Blockchain“ in der IHK Düsseldorf stattfinden; im Anschluss daran besteht die Möglichkeit zum ausführlichen Informationsaustausch.

 

 

Über die „Digitale Revolution Blockchain“

Die „Digitale Revolution Blockchain“ ist Teil der Startup-Woche Düsseldorf und wird von AngelEngine e.V. und der IHK Düsseldorf veranstaltet. Sie findet am Montag, den 16. April von 15 bis 18 Uhr in den Räumlichkeiten der IHK am Ernst-Schneider-Platz 1 in Düsseldorf statt. Im Rahmen dieser Veranstaltung wird Space.Cloud.Unit dann sein Konzept präsentieren. Weitere Infos: Digitale Revolution Blockchain

 

Über die Startup-Woche Düsseldorf

Die Startup-Woche Düsseldorf wird seit 2016 jeweils im Frühjahr vom Amt für Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Düsseldorf veranstaltet und von Unternehmen wie der Stadtsparkasse Düsseldorf, den Stadtwerken, der Deutschen Bank oder dem Düsseldorf Airport gesponsert. Die diesjährige Startup-Woche findet vom 13. Bis zum 20. April dezentral an verschiedenen Standorten in Düsseldorf statt. Die Teilnahme an den rund 170 Veranstaltungen ist größtenteils kostenfrei, eine Anmeldung zu den einzelnen Vorträgen, Meetups und Gesprächsrunden ist im Vorfeld erforderlich. Weitere Infos, das Programm und Anmeldemöglichkeiten gibt es hier

PowerFolder zum Oster-Special-Preis

Pünktlich zu Ostern bietet die dal33t GmbH ihre bewährte File Sync&Share-Lösung PowerFolder für kurze Zeit zum unschlagbaren Oster-Special-Tarif an.

Düsseldorf, 26.03.2018 – PowerFolder für ein Jahr für bis zu fünf Nutzer mit jeweils bis zu einem Terabyte Speicherplatz in der Cloud, inklusive der Nutzung der integrierten Dokumentenbearbeitung – und das alles für gerade einmal 42 Euro: Das sind die Eckdaten des unschlagbaren PowerFolder Oster-Special-Tarifs. Das Angebot ist auf private Nutzer beschränkt und kann nur vom 30. März bis einschließlich 2. April gebucht werden.

Mit PowerFolder können Sie Ihre Daten automatisch in der Cloud sichern, mit anderen teilen und Dokumente zusammen online bearbeiten. Der Zugriff auf Ihre Daten ist dabei sowohl vom Rechner als auch mobil über die PowerFolder-Apps möglich. Dank verschlüsselter Datenübertragung und ausschließlich deutschen Serverstandorten ist die Sicherheit Ihrer Daten bei PowerFolder stets gewährleistet.

Hier geht es zum Angebot: PowerFolder- Oster-Special

Dal33t/PowerFolder und Dell vereinbaren Vertriebspartnerschaft

Die dal33t GmbH, Entwickler der bewährten File-Sync-and-Share-Lösung PowerFolder, und Dell EMC wollen in den Bereichen Behörden, Gesundheitswesen sowie Forschung und Lehre kooperieren.

Düsseldorf, 20. März 2018 – Aufgrund der erhöhten Nachfrage nach Kollaborationstools sowie erprobten Lösungen für den sicheren Austausch von Dateien und Dokumenten haben dal33t/PowerFolder und Dell EMC eine Vertriebspartnerschaft vereinbart. Das Ziel ist es, gemeinsam zukunftsfähige, automatisierte IT-Lösungen für die Datenspeicherung und den Datentransfer anzubieten. Die Partnerschaft ist zunächst auf Deutschland beschränkt und richtet sich vor allem an Bundes- und Landesbehörden, Kommunen sowie Organisationen aus Gesundheitswesen und den Bereichen Forschung, Lehre und Bildung.

Mit dal33t/PowerFolder hat sich Dell EMC für den führenden Anbieter so genannter File-Sync-and-Share-Lösungen für den Bereich Forschung und Lehre auf dem deutschen Markt entschieden. Zu den Anwendern von PowerFolder gehören neben tausenden von Unternehmen aus der Privatwirtschaft auch über 100 deutsche Hochschulen in sechs Bundesländern, Forschungsinstitute wie das Deutsche Krebsforschungszentrum oder das Helmholtz Zentrum für Infektionsforschung sowie verschiedene Landesbehörden. Einer der wesentlichen Vorzüge von PowerFolder ist, dass die Lösung die strengen Auflagen der deutschen und europäischen Datenschutzgesetze erfüllt. dal33t/PowerFolder und Dell EMC kooperieren schon seit Längerem im Rahmen von Referenzinstallationen, bei denen die PowerFolder-Software erfolgreich auf Isilon-Speichersystemen von Dell EMC läuft und so dafür sorgt, dass eine große Zahl von Anwendern Dateien und Dokumente auf verschiedenen Endgeräten synchronisieren und mit anderen Benutzern teilen kann.

PowerFolder startet Umfrage

Welche Features vermissen die Kunden? Was lässt sich noch verbessern? Weil auch beim besten Produkt trotz allem immer noch Luft nach oben ist, hat die dal33t GmbH eine Umfrage zu ihrer File Sync&Share-Lösung PowerFolder gestartet. Unter allen Teilnehmern werden 5x ein Terabyte Cloudspeicher für ein Jahr verlost.

Düsseldorf, 09.03.2018 ‑ Um die Wünsche und Vorschläge ihrer Nutzer bei der Weiterentwicklung der File Sync&Share-Lösung PowerFolder noch besser berücksichtigen zu können, hat die Düsseldorfer dal33t GmbH auf ihrer Webseite mehrere kleine Umfragen gestartet. Zu Themen wie „Mobile Apps“, „Kollaboration“, „Usability“, „Security“ und „Administration“ können die Nutzer auf kurzen Multiple-Choice-Fragebögen auswählen, welche neuen Features sie zukünftig gerne in PowerFolder sehen möchten. Die Beantwortung nimmt nur wenige Minuten in Anspruch; unter den Teilnehmern werden fünf Mal ein Terabyte Cloudspeicher mit einem Jahr Laufzeit verlost. Dal33t-CEO Christian Sprajc: „Die Umfrage soll uns helfen, die Prioritäten bei der PowerFolder-Entwicklung mit den Wünschen unserer Nutzer zu synchronisieren und so unser Produkt im Sinne der Kunden noch besser auf die vielfältigen Praxis-Erfordernisse abzustimmen.“

Die Umfrage, die noch bis Ende März läuft, ist unter folgendem Link zu finden: http://roadmap.powerfolder.com. Teilnehmer der Umfrage, die an der Verlosung teilnehmen möchten, schicken anschließend eine Mail mit ihren Kontaktdaten an polls@powerfolder.com mit dem Betreff “Umfrage”.

Stud.IP jetzt mit PowerFolder-Anbindung

Die dal33t GmbH aus Düsseldorf hat ihre bewährte File Sync&Share-Lösung PowerFolder nun auch an das Campus- und Lernmanagementsystem Stud.IP angebunden. Damit können Nutzer von Stud.IP zukünftig auch über Stud.IP bequem und einfach auf ihre in PowerFolder abgelegten Daten zugreifen.

Düsseldorf, 5. März 2018 – Schon seit vielen Jahren nutzen zahlreiche deutsche Hochschulen, aber auch der DFB, der Behindertensportverband, die Polizei Niedersachsen oder das Landratsamt Würzburg sowie zunehmend auch Wirtschaftsunternehmen die Lernmanagementplattform Stud.IP. Mit ihr können Studierende zum Beispiel auf Lernmaterialien zugreifen, Stundenpläne zusammenstellen oder mit Lehrenden und Kommilitonen kommunizieren, können Bildungseinrichtungen Lehrveranstaltungen organisieren und Veranstaltungsverzeichnisse erstellen oder Lehrende Termine abstimmen, Präsentationen hochladen oder Aufgabenblätter verteilen. Dabei haben die Nutzer von jedem Rechner aus – und auch mobil – Zugriff auf ihre Daten.

Jetzt hat die dal33t GmbH in Zusammenarbeit mit data-quest ihre File Sync&Share-Lösung PowerFolder an Stud.IP angebunden. Das bedeutet, dass Stud.IP-User damit auch auf ihre PowerFolder-Daten zugreifen und diese in Stud.IP nutzen können, ohne die gewohnte Umgebung verlassen zu müssen. Dazu reicht eine einmalige Anmeldung in PowerFolder.

Die Verbindung der beiden Lösungen erfolgt dabei über eine „OAuth 2.0“-Schnittstelle („Open Authorization“); das bedeutet, dass prinzipiell jede andere Anwendung, die OAuth nutzt, sich ebenfalls bei PowerFolder anmelden und dort Daten abrufen könnte – ein offenes System mit vielen Möglichkeiten also, das für die Zukunft gerüstet ist. Christian Sprajc, Gründer und CEO der dal33t GmbH: „Durch die Einbindung von PowerFolder bekommen die Nutzer von Stud.IP einen Zugewinn an Möglichkeiten, können sie doch nun bei Bedarf auch ihre persönlichen, mit der PowerFolder Cloud automatisch synchronisierten Daten auf der Plattform nutzen. Wir freuen uns, damit etwas zum Erfolg von Stud.IP beitragen zu können.“

 

Was ist Stud.IP?

Der „Studienbegleitende Internetsupport von Präsenzlehre“ (kurz: Stud.IP) ist ein lizenzkostenfreies, internetbasiertes Campus- und Lernmanagementsystem für Hochschulen, Schulen, Unternehmen, Verbände und Behörden.

Als Open Source-Software erlaubt Stud.IP die Integration von externen Systemen und Applikationen und lässt sich über kostenlose Erweiterungen an nahezu alle Bedürfnisse anpassen. Entwickelt wird Stud.IP unter anderem von der data-quest GmbH, der Stud.IP-CoreGroup und dem Hochschulverein Stud.IP und einer breit aufgestellten Entwicklungs-Community.

PowerFolder: Verbesserte Qualitätssicherung durch automatisierte Lasttests

Wir haben die Qualitätssicherung für unsere File Sync&Share-Lösung PowerFolder überarbeitet. Durch verbesserte Docker-basierte Lasttests wird sichergestellt, dass die Server mit neuen PowerFolder-Versionen im Praxisbetrieb auch weiterhin bei großen Nutzerzahlen stabil laufen.

Düsseldorf, 26.02.2018 – Neue Versionen einer Software werden natürlich im Vorfeld – bevor sie die Nutzer erreichen – einer ausgiebigen Qualitätssicherung unterzogen.  Oftmals verhält sich die Software auf den Testsystemen jedoch anders als in der Praxis auf dem Produktivsystem, da dort dann die Last durch die Nutzer wesentlich größer wird. Um nun schon vorab eine möglichst große Zahl an Nutzern unter realen Bedingungen simulieren zu können, setzen wir bei PowerFolder auf die Docker-Technologie. Damit sind wir in der Lage, ressourcensparend automatisiert eine große Anzahl von PowerFolder-Clients in Docker-Containern zu erzeugen und zu starten; diese verbinden sich dann mit den PowerFolder-Servern und können auf diese Weise testen, wie diese sich unter multiplen Client-Connections verhalten. Damit wird eine essentielle Lücke zwischen Test- und Produktivsystemen, die bei allen Software Deployments existiert, weiter geschlossen. PowerFolder-Nutzer können also – auch dank der noch einmal verbesserten ausführlichen Lasttests – sicher sein, dass ihre Daten auf stabilen Servern und einer ausgereiften Software gut aufgehoben sind. Das beweist auch die augenblickliche gute Ratio von einem Supportcase auf etwa 1.000 PowerFolder-Nutzern, die wir aber zukünftig noch weiter verbessern möchten.

 

Container helfen nicht nur im Hafen…

 

 

Was ist Docker?

Docker – 2013 von dotCloud veröffentlicht – ist eine Open-Source-Software zur Isolierung von Anwendungen mit Containerverwaltung. Diese Container können aufeinander aufbauen und miteinander kommunizieren. Die darin enthaltenen Applikationen können autonom betrieben werden, vollständig getrennt von der jeweiligen Umgebung, inklusive der Prozesse, Dateisysteme oder des Netzwerks. Da Docker die Anwendung und die dafür benötigten Ressourcen im Container abkapselt, ohne aber ein komplettes Betriebssystem zu beinhalten, lassen sich die Anwendungen über Systeme hinweg leicht und platzsparend verschieben.

PowerFolder bietet kostenlose Lizenzen für externe (Mit)-Nutzer an

Die Düsseldorfer dal33t GmbH bietet für die On-Premise-Kunden ihrer bewährten File Sync&Share Lösung PowerFolder jetzt auch eine kostenlose Lizenzerweiterung für externe Nutzer an. Damit wird die Zusammenarbeit mit Nutzern, die nicht im Besitz einer PowerFolder-Lizenz sind, weiter vereinfacht.

Düsseldorf, 15.02.2018 – Kollaboration wird bei PowerFolder großgeschrieben. Und das nicht nur innerhalb eines Unternehmens oder eines Netzwerks, sondern auch mit externen Nutzern. Und das aus gutem Grund: Die Statistik zeigt, dass derzeit ‑ je nach Unternehmen ‑ zwischen 30 und 50 Prozent der PowerFolder-Lizenzen von externen Kontakten genutzt werden.

Um die Zusammenarbeit mit diesen noch weiter zu verbessern und zu vereinfachen, bietet die dal33t GmbH nun für die Endkunden der On-Premise-Installation ihrer File Sync&Share-Lösung eine kostenlose Lizenzerweiterung an. Diese ermöglicht es ihnen, zusammen mit externen Partnern an ihren in der PowerFolder-Cloud angelegten Projekten, Dokumenten und Daten zu arbeiten. Der Vorteil für die On-Premise-Endkunden: Mit der Nutzung der neuen Lizenz lässt sich bequem die Zahl der möglichen Nutzer ohne weitere Kosten verdoppeln.

Und auch für die externen Nutzer entstehen dabei keinerlei Kosten, lediglich der Nutzungsumfang ist für sie eingeschränkt: So erhalten sie keinen eigenen Speicherplatz in der Cloud und dürfen auch nur an den Vorgängen teilnehmen, zu denen sie von den internen Mitarbeitern eingeladen wurden. Das Angebot gilt exklusiv für Endkunden, die Kopplung der Lizenzen mit geldwerten Diensten ist nicht möglich. Die erweiterte On-Premise-Lizenz kann unter https://www.powerfolder.com/de/preise/ geordert werden; für Endkunden, die eine bereits erworbene Lizenz um das neue Feature erweitern wollen, reicht eine kurze Kontaktaufnahme mit dem PowerFolder-Vertrieb.

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