Die Cloud als Lösung für DSGVO-geplagte Lehrer

Seit gut einem Monat ist die Europäische Datenschutzgrundverordnung nun in Kraft – und lange nicht jeder in Deutschland ist glücklich damit. Fotografen sind unsicher, ob sie jetzt noch Menschenmengen ablichten dürfen, Freiberufler, Handwerker und Privatpersonen sehen sich einer aufwändigen Dokumentation von Alltagshandlungen gegenüber – und an einer Düsseldorfer Schule schreiben Lehrer die nächsten Zeugnisse wegen Unklarheiten um den Schutz von Schülerdaten mit der Hand. Eine deutsche Cloudlösung wie etwa PowerFolder könnte zumindest letzteres Problem lösen.

 

 

Düsseldorf, 11.07.18 – An der Düsseldorfer Gemeinschaftsgrundschule an der Fliednerstraße im Stadtteil Kaiserswerth werden die Lehrer die Zeugnisse in diesem Jahr für die rund 300 Schüler mit der Hand schreiben. Nach Angaben der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) kein Einzelfall – auch andere Schulen in NRW werden so verfahren. Grund ist die EU-Datenschutzgrundverordnung. Die nämlich verlangt von den Lehrern, die wie gewohnt die Zeugnisse weiterhin auf ihrem privaten Rechner zu Hause verfassen wollen, die Unterzeichnung einer 11-seitigen Erklärung, in der sie versichern, dass ihre PCs so sicher seien wie es der Datenschutz verlange – sie also persönlich für die Sicherheit der Schülerdaten haften. So müssen sie zum Beispiel sicherstellen, dass ihr privates Betriebssystem regelmäßig aktualisiert wird, dass ein hinreichender Zugriffsschutz auf die gespeicherten Daten besteht (etwa durch einen Passwortschutz und/oder ein abschließbares Arbeitszimmer) oder dass personenbezogene Daten der Schüler verschlüsselt abgespeichert werden. Hohe Hürden, weshalb viele Lehrer sich auch scheuen, die geforderte Erklärung zu unterschreiben. Zu Recht findet die GEW: Man rate den Lehrkräften, sich sehr genau zu überlegen, ob sie das Dokument unterschreiben wollen, da sie ein Risiko damit eingehen, erklärte GEW-Pressesprecher Berthold Paschert. Und auch der Philologen-Verband riet Lehrern davon ab, die Datenschutzerklärung zu unterzeichnen.

Eine (theoretische) Alternative wäre die Nutzung von Dienst-PCs in der Schule. Wovon es aber in der Praxis viel zu wenig gibt. Das Schulamt geht von einem Zuteilungsschlüssel von einem Rechner für zehn Lehrer aus. Im Falle der Düsseldorfer Schule heißt das dann auch tatsächlich, dass dort zwei Computer für 21 Lehrer bereitstehen. Und da besonders die Zeugnisse für die ersten beiden Klassen sehr ausführlich ausformuliert werden, hätte man – so hat man es in Kaiserswerth ausgerechnet – schon im Februar mit dem Verfassen der Zeugnisse beginnen müssen, um noch rechtzeitig zu den Sommerferien damit fertig zu werden.

Die Lage ist verworren: Während das Schulamt auf „neue diesbezügliche Erkenntnisse in den nächsten Monaten“ bei der Landesregierung hofft (und nun prüfen will, ob die handgeschriebenen Zeugnisse überhaupt gültig seien), reagiert das Land irritiert auf die Aktion der Düsseldorfer Schule und verweist darauf, dass „bis zum heutigen Tag keine Fälle bekannt seien, wo Lehrerinnen und Lehrer für mögliche Missachtungen von datenschutzrechtlichen Vorgaben belangt worden seien“ – so Mathias Richter, Staatssekretär im Ministerium für Schule und Bildung des Landes NRW – während die GEW mehr Dienst-PCs für Lehrer fordert. Während selbige verwirrt dann doch lieber zum dokumentenechten Kugelschreiber greifen.

 

Nicht nur Lehrer sind betroffen

Nun sind allerdings nicht nur die Lehrer betroffen. In Zeiten, in denen das Kürzel „BYOD“ („Bring your own device“) geradezu zum Schlachtruf von hippen Unternehmen etwa aus dem Kreativ- und Startup-Bereich geworden ist – und damit immer mehr Firmen erlauben, auch private Notebooks am Arbeitsplatz zu nutzen –  landen auch immer häufiger sensible Kundendaten in den vier Wänden der Angestellten. Auch die bewegen sich aktuell in einer Grauzone und müssten dann eigentlich eine Erklärung zur GSDVO-Konformität ihrer privaten IT unterzeichnen.

 

Alternative LOGINEO NRW?

Mit dem digitalen Prestigeprojekt sollten die NRW-Schulen bereits 2016 flächendeckend eine Plattform bekommen, über die unter anderem die 5.800 Schulen digital Lerninhalte unter einander austauschen und vertrauliche Daten in einer Cloud gespeichert werden können. Wegen gravierender technischer Probleme und erheblicher Mängel bei Sicherheit und Datenschutz wollte die zuständige Medienberatung NRW LOGINEO dann aber nicht abnehmen, so dass die neue Landesregierung im Oktober 2017 das Projekt, das bis dahin schon gut vier Millionen Euro gekostet hatte, stoppte und überarbeiten ließ. Ab Oktober 2018 soll LOGINEO NRW nun endlich versuchsweise eingeführt werden – erst einmal an 20 Schulen, wo es vier Monate lang getestet werden soll. Ab Februar 2019 ist dann die schrittweise Umsetzung des regelbetriebs geplant. Es dürfte also noch geraume Zeit vergehen, bis alle Schulen in NRW von LOGINEO profitieren werden. Und ob die Plattform am Ende dann wirklich wie geplant funktioniert, steht – nach der zweifelhaften Vorgeschichte – wohl auch in den Sternen.

 

Die Lösung steckt in der Cloud – aber nicht in jeder

Warum also nicht einfach eine bereits erprobte Cloud nutzen? Da allerdings gilt es für die Nutzer, genau auszuwählen, denn (noch) nicht alle Anbieter erfüllen die Anforderungen der DSGVO. Um den Vorgaben Genüge zu tun, ist es erforderlich, dass die abgelegten Daten verschlüsselt werden, der Zugang durch ein Passwort geschützt wird und dass der Cloud-Anbieter eine revisionssichere Ablage personenbezogener Daten gewährleisten kann, über die jede Änderung genau nachvollzogen werden kann. Und schließlich ist auch der Server-Standort relevant. So dürfen nach dem Cloud-Act beispielsweise US-Behörden von amerikanischen Cloud-Providern die Herausgabe sämtlicher Daten einer Person oder eines Unternehmens verlangen. Da Recht erstreckt sich zwar auch auf europäische Tochtergesellschaften von US-Firmen, kollidiert da aber mit der EU-DSGVO, so dass im EU-Wirkungsbereich gehostete Daten sicher sein sollten. Noch besser aber ist es, wenn Cloud-Anbieter und Server ihren Standort in Deutschland haben – so, wie es zum Beispiel bei PowerFolder des Düsseldorfer Unternehmens dal33t GmbH der Fall ist. Das bietet zudem die Möglichkeit, auch mobil auf die Daten zuzugreifen und Dokumente online in der Cloud zu bearbeiten – auch mit ausgewählten Kollegen zusammen. Was für die Pädagogen dann auch die gesündere Alternative wäre: Berichten zufolge hätten einige Lehrer in Düsseldorf bereits beim Vize-Vorsitzenden der Schulpflegschaft, der  hauptberuflich als Physiotherapeut arbeitet, bereits um Termine gebeten, da sie durch die auf sie zukommende, ungewohnte Schreibarbeit per Hand eine Sehnenscheidenentzündung befürchten.

Außerplanmäßige Wartungsarbeiten

Aufgrund von außerplanmäßigen Wartungsarbeiten auf unseren Servern kann es beim Zugriff auf einige Folder der PowerFolder-Cloud zeitweise zu Einschränkungen kommen. Wir bitten, dies zu entschuldigen. Ab Dienstag früh um 9.00 Uhr sollte der betroffene Knoten dann wieder zur Verfügung stehen.

 

Globale Epidemien werden mit Hilfe von PowerFolder bekämpft

Wissenschaftler der Universität Birmingham arbeiten mit Partnern im chinesischen Guangzhou zusammen, um neue Medikamente zu entwickeln. Die sollen helfen, globale Gesundheitsepidemien zu bekämpfen, die sich unter anderem auf die ländlichen Gebiete in China auswirken. Grundlage der internationalen Zusammenarbeit ist BEAR Datashare, der File Sync&Share-Service der britischen Hochschule, der auf dem deutschen PowerFolder basiert.

Birmingham/Guangzhou/Düsseldorf, 28.06.2018 – Forscher der Universität Birmingham (UOB) – die weltweit zu den führenden Hochschulen auf dem Gebiet der molekularen Chemie und Biowissenschaften gehört – arbeiten mit Kollegen des renommierten Guangzhou Institute of Biomedicine and Health (GIBH) in China zusammen an der Entwicklung neuer Medikamente. Die sollen dabei helfen, globale Epidemien besonders in den ländlichen Gebieten Chinas zu bekämpfen.  Die Wissenschaftler in den beiden Ländern nutzen Online-Tools, um ihre Forschung voranzutreiben; eines der wichtigsten davon ist der „BEAR DataShare-Service“. Damit kann das Team weltweit projektbezogene Daten – auch per Handy – mit einer speziell entwickelten App teilen. „Wir haben die Chemie in Birmingham entworfen und ein Team von GIBH-Experten hat die Moleküle synthetisiert und optimiert. Dies hat zur Entwicklung einer Reihe von Verbindungen geführt, die als potenzielle therapeutische Behandlungen vielversprechend erscheinen“ – erläutert Professor John Fossey von der UoB. Und weiter: “Online zu arbeiten war für uns essentiell und eines der nützlichsten Tools war die eigene BEAR DataShare-Plattform der Universität. Auf diese Weise konnten wir Projektdaten reibungslos über die Grenzen hinweg teilen – ein wesentlicher Beitrag zum Erfolg und zur Nachhaltigkeit unserer Partnerschaft.”

Die BEAR Datashare-Plattform war im Herbst 2016 nach einer neunmonatigen Evaluierungs- und einer längeren Testphase in Birmingham gestartet. Sie basiert auf der bewährten File Sync&Share-Lösung PowerFolder des Düsseldorfer Unternehmens dal33t GmbH. Die UoB hatte sich nach Aussage von Aslam Ghumra vom Research Data Management der Universität Birmingham damals für PowerFolder entschieden, „weil es uns eine maßgeschneiderte, wettbewerbsfähige Lösung garantiert, die sich problemlos in unser eigenes System integrieren lässt“. Im Frühjahr 2018 hatte die University of Birmingham den Vertrag mit der dal33t GmbH über die PowerFolder-Nutzung, der eigentlich erst Ende des Jahres 2018 ausläuft, bereits deutlich vor Ende der Laufzeit verlängert.

 

PowerFolder im Bereich Healthcare weltweit aktiv

Die Kooperation zwischen der UoB und dem GIBH ist aber bei weitem nicht das einzige Feld, auf dem PowerFolder im Bereich Healthcare unterwegs ist. So arbeitet die deutsche File Sync&Share-Lösung beispielsweise schon seit 2014 auch mit der Non-Profit-Organisation „Drugs for Neglected Diseases initiative“ (DNDi) zusammen, die sich dem weltweiten Kampf gegen bisher wenig erforschte Krankheiten widmet. Hier wird PowerFolder unter anderem dazu genutzt, um Mikroskop-Videos und Fotos aus Kliniken in der Demokratischen Republik Kongo nach Europa zu schicken und dort begutachten zu lassen, um eventuelle Hinweise auf eine Infektion mit der Schlafkrankheit zu finden. Hier sind wegen der dabei genutzten Satellitenverbindungen dann besonders die – dank Datenkompression und blockweiser Übertragung – kostengünstige und sichere Datenübermittlung, aber auch die leichte Bedienbarkeit von PowerFolder gefragt.

 

Über das GIBH

GIBH ist ein renommiertes Forschungsinstitut, das von der Chinesischen Akademie der Wissenschaften, der Volksregierung der Provinz Guangdong und der Volksregierung der Stadt Guangzhou betrieben wird. Die Forschungsgebiete umfassen Stammzellen und regenerative Medizin, chemische Biologie, öffentliche Gesundheit, Immunologie und Infektionskrankheiten.

 

Über die University of Birmingham

Die Universität von Birmingham ging im Jahr 1900 durch eine Charta von Königin Victoria aus dem 1875 gegründeten Mason Science College hervor und ist heute mit insgesamt 33.000 Studenten eine der größten Universitäten von England. Sie ist Mitglied der Russell-Group, die die Interessen der britischen Top-Universitäten gegenüber der Regierung vertritt und ist Gründungsmitglied des weltweiten Hochschulnetzwerkes „Universitas“ 21. Außerdem ist sie Kooperationspartner der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Zu den bekanntesten Alumni gehören unter anderem der Schauspieler Tim Curry, die Musiker Spencer Davis und Simon Le Bon (Duran Duran), der Zoologe und Verhaltensforscher Desmond Morris und elf Nobelpreisträger. So zum Beispiel Francis William Ashton (Chemie, 1922), John Robert Vane (Medizin, 1982), Paul Nurse (Medizin, 2001), Mike Kosterlitz und David Thouless (Physik, 2016) oder Sir J. Fraser Stoddart (Chemie, 2016).

Picasso geht online

PowerFolders neues Interface, das unter dem Namen „Picasso“ firmiert, geht heute online. Die neue Nutzeroberfläche sieht nicht nur wesentlich ansprechender und moderner aus, sondern bietet auch eine Menge neuer Features und Verbesserungen und bringt die User-Experience auf ein neues Level. So sorgt das responsive Design dafür, dass sich der grafische Aufbau von Picasso perfekt an die Anforderungen des jeweiligen Gerätes anpasst. Integriert wurde auch eine Multi-Select-Funktionalität: Datei-Operationen  wie „Copy“, „Cut“ oder „Paste“ können dann auch auf mehreren Files oder Datei-Ordnern ausgeführt werden.  Speziell für Admins und Reseller schließlich bietet Picasso eine neue Übersichtsseite: Das Dashboard liefert auf einen Blick alle wichtigen Informationen, etwa zu den vergebenen Lizenzen, den genutzten Speicher, der Ausnutzung der Server oder den angeschlossenen Devices.

 

Um Rückmeldung wird gebeten

Trotz hoher Qualitätssicherung schon im Vorfeld des Releases kann es immer noch hier und da zu kleinen Unstimmigkeiten kommen. In dem Fall werden die betroffenen Nutzer gebeten, etwaige Probleme dem Support zu melden (support.powerfolder.com). Damit die Anfragen dann auch zügig bearbeitet werden können, sollten dem Support möglichst auch Screenshots, Geräteinformationen, die Browserversion und eine Ablaufbeschreibung der Unstimmigkeiten übermittelt werden.

Cloud Monitor 2018: Cloud Computing hat sich etabliert

Cloud Computing hat sich endgültig in Deutschland etabliert. Zu diesem Ergebnis kommt die repräsentative Umfrage „Cloud Monitor 2018“, die Bitkom Research im Auftrag der KPMG AG durchgeführt hatte. Danach ist nur noch für etwa jedes zehnte Unternehmen die Cloud noch immer kein Thema.

 

Düsseldorf, 22.06.2018 – Nachdem das Thema Cloud Computing schon in den letzten Jahren mit deutlichen Zuwächsen geglänzt hatte, hat es sich jetzt endgültig in den deutschen Unternehmen etabliert. Zwei von drei (66 Prozent) nutzen inzwischen Speicher, Software oder Rechenleistung über Datennetze, jedes fünfte Unternehmen (21 Prozent) plant oder diskutiert zumindest den Cloud-Einsatz. Nur noch etwa jedes zehnte Unternehmen (13 Prozent) hatte dagegen angegeben, dass die Cloud vorerst kein Thema sei. Hauptgrund für die Ablehnung ist die Sorge um die Sicherheit der sensiblen Firmendaten.

Vor allem in Großunternehmen mit mehr als 2.000 Mitarbeitern hat sich die Cloud durchsetzen können; hier nutzen inzwischen 83 Prozent Cloud-Dienste, während die Zahl bei mittleren (100 bis 1.999 Mitarbeiter) und kleinen Betrieben (20-99 Mitarbeiter) mit 65 bzw. 66 Prozent etwas darunter liegen. Bei der Umfrage waren Ende 2017 insgesamt 557 Unternehmen in Deutschland ab einer Größe von 20 Mitarbeitern aufwärts befragt worden.

Damit folgt der Trend in Deutschland dem weltweiten Cloud-Boom: Prognosen zufolge werden sich die weltweiten Ausgaben für Cloud Computing Services von    153, 5 Mrd. US-Dollar (2017) bis zum Jahr 2021 mit 302,5 Mrd. US-Dollar nahezu  verdoppeln.

 

Auch PowerFolder weiter im Aufwind

Das stetig wachsende Interesse an Cloud-Lösungen spürt auch die dal33t GmbH aus Düsseldorf, die mit ihrer File Sync&Share-Lösung PowerFolder seit mehr als zehn Jahren erfolgreich am europäischen Markt vertreten ist – und in den letzten 12 Monaten deutlich gestiegene Nutzerzahlen verzeichnen konnte.

Verwunderlich ist das nicht, erfüllt PowerFolder doch die Hauptanliegen der Unternehmen in Bezug auf Cloud-Lösungen: Sowohl die Konformität zur neuen  Datenschutz-Grundverordnung (gewünscht von 97 Prozent der Befragten) als auch  den Hauptsitz des Cloud-Anbieters innerhalb der EU – wie von drei Viertel der Befragten gefordert – erfüllt PowerFolder voll und ganz, wobei PowerFolder dann nicht nur auf seinen Firmensitz, sondern auch auf die Serverstandorte in Deutschland verweisen kann. Und damit dann auch gleich die Sorge um eine unklare Rechtslage, die bei der Hälfte der Unternehmen herrscht, die noch keine Cloud nutzen, entkräftet – denn diese ist in Deutschland eindeutig geregelt.

Drei Viertel der Befragten schließlich nannten als größten Vorteil, den ihnen der Umstieg in die Cloud gebracht hat, den ortsunabhängigen Zugriff auf ihre IT. Und auch hier kann PowerFolder punkten, läuft es doch sowohl auf stationären Rechnern als auch auf den mobilen Endgeräten und garantiert damit die ständige Verfügbarkeit der stets aktuellen Daten.

„Cloud Computing hilft Unternehmen jeder Größenordnung, die Herausforderungen der digitalen Transformation zu meistern. Diese Erkenntnis hat sich durchgesetzt“, verkündete Dr. Axel Pols, Geschäftsführer von Bitkom Research bei der Präsentation der Ergebnisse des Cloud Monitor 2018 auf der Cebit. PowerFolder liefert da gute Argumente für diesen Erkenntnisprozess.

Heute vereinzelt kurzzeitige Einschränkungen bei der Erreichbarkeit

Gut Ding will Weile haben: Weil im Zuge der Migration der PowerFolder Cloud auf neue, leistungsstärkere Server beim Rechenzentrumbetreiber Hetzner Online aus Nürnberg noch ein wenig Feintuning notwendig ist, kann es heute – am 29.05. –  unter Umständen noch einmal vereinzelt zu kurzzeitigen Einschränkungen bei der Erreichbarkeit der Cloud kommen. Wir bitten, dies zu entschuldigen.

PowerFolder: Umzug auf neue Server und Erweiterung auf IPv6

Derzeit migriert die PowerFolder-Cloud auf neue, größere und noch leistungsstärkere Server. Bis zum 27. Mai kann es daher zu kurzzeitigen Einschränkungen des Service kommen. Zudem ist die PowerFolder-Cloud jetzt auch über IPv6 erreichbar.

Düsseldorf/Nürnberg, 18.05.2018 – Aufgrund der stark gestiegenen Nutzerzahlen in den letzten Jahren hat die Düsseldorfer dal33t GmbH, Entwickler der File Sync&Share-Lösung PowerFolder, jetzt mit dem Umzug der PowerFolder-Cloud auf neue, größere Server beim Rechenzentrumbetreiber Hetzner Online aus Nürnberg begonnen. Mit der annähernden Verdopplung der Speicherkapazitäten und den schnelleren Prozessoren der neuen Server ist die PowerFolder-Cloud auch für die Zukunft bestens gerüstet. Infolge des Umzugs – der bis zum 25. Mai abgeschlossen sein wird – kann es unter Umständen zu kurzzeitigen Einschränkungen bei der Erreichbarkeit der Cloud kommen; diese werden aber nur jeweils wenige Minuten dauern.

PowerFolder-Cloud ab sofort auch über IPv6 erreichbar

Grundlage für jedweden Datenaustausch und Kommunikation im Internet war lange Zeit allein das Internetprotokoll „IPv4“. Rein rechnerisch lassen sich damit vier Milliarden Adressen im Internet vergeben – was vor gut 30 Jahren, als dieser Standard entwickelt wurde, auch durchaus ausreichend zu sein schien. Inzwischen aber ist der Adresspool – vornehmlich aufgrund der stark gestiegenen weltweiten Nutzerzahlen und der immensen Verbreitung von Mobilgeräten – komplett aufgebraucht; die letzten IPv4-Adressen wurden bereits 2015 in Nordamerika vergeben.

Abhilfe soll der IPv6-Standard schaffen, der mehrere hundert Sextillionen Adressen bereitstellen kann. Da aber noch nicht jede Hardware in der Lage ist, per IPv6 zu kommunizieren, erfolgt die Umstellung nach und nach; so bieten die meisten Zugangsanbieter (wie Vodafone, Telekom oder Unitymedia) dann auch einen Parallelbetrieb von IPv4 und IPv6 („Dual Stack“) an.

Zu denen, die schon jetzt für den neuen Standard gerüstet sind, gehört auch PowerFolder: Die Cloud ist ab sofort sowohl über IPv4 als auch über IPv6 erreichbar.

Birmingham verlängert vorzeitig mit PowerFolder

Obwohl der Nutzungsvertrag der University of Birmingham (UoB) für die File Sync&Share-Lösung PowerFolder der Düsseldorfer dal33t GmbH erst Ende 2018 ausläuft, hat sich die britische Hochschule entschlossen, diesen vorzeitig schon jetzt zu verlängern.

Düsseldorf/Birmingham 11.05.2018 – Besser kann man seine Zufriedenheit über ein Produkt nicht zum Ausdruck bringen: Die University of Birmingham hat den Vertrag mit der dal33t GmbH über die PowerFolder-Nutzung, der eigentlich erst Ende des Jahres 2018 ausläuft, bereits deutlich vor Ende der Laufzeit verlängert. Aslam Ghumra vom Research Data Management der Universität: „Die Entwickler von PowerFolder haben uns auch nach der Inbetriebnahme von PowerFolder auf unserem Hochleistungs-Rechenzentrum stets zugehört und uns bei unseren Anliegen und Ideen unterstützt.“ Und dal33t-Geschäftsführer Christian Sprajc ergänzt: „Ich freue mich, dass wir mit der University of Birmingham eine so alteingesessene Hochschule als Kunden haben, aber auch darauf, unsere gleichermaßen produktive wie innovative Zusammenarbeit auch zukünftig fortsetzen zu können.“

Im Sommer 2016 hatte man sich in Birmingham für PowerFolder entschieden, weil es eine maßgeschneiderte, wettbewerbsfähige Lösung garantiert, die sich problemlos in das hochschuleigene System integrieren lässt. Die sichere und unkomplizierte, flexible Zusammenarbeit von Forschern der Universität untereinander und mit ihren nationalen und internationalen Kollegen ist damals wie heute von immenser Bedeutung für die forschungsintensive Uni. Darüber hinaus pflegt die UOB auch wissenschaftliche Kooperationspartnerschaften mit bedeutenden Wirtschaftsunternehmen, die sie bei der Entwicklung von Hightech-Produkten unterstützt und arbeitet zudem mit den staatlichen Gesundheitsbehörden. PowerFolder wird bei all dem auch in den kommenden Jahren mit dafür sorgen, dass der damit verbundene Austausch hochsensibler Daten auch in Zukunft reibungslos und sicher funktionieren wird.

 

Über die University of Birmingham

Die Universität von Birmingham ging im Jahr 1900 durch eine Charta von Königin Victoria aus dem 1875 gegründeten Mason Science College hervor und ist heute mit insgesamt 33.000 Studenten eine der größten Universitäten von England. Sie ist Mitglied der Russell-Group, die die Interessen der britischen Top-Universitäten gegenüber der Regierung vertritt und ist Gründungsmitglied des weltweiten Hochschulnetzwerkes „Universitas“ 21. Außerdem ist sie Kooperationspartner der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Zu den bekanntesten Alumni gehören unter anderem der Schauspieler Tim Curry, die Musiker Spencer Davis und Simon Le Bon (Duran Duran), der Zoologe und Verhaltensforscher Desmond Morris und elf Nobelpreisträger. So zum Beispiel Francis William Ashton (Chemie, 1922), John Robert Vane (Medizin, 1982), Paul Nurse (Medizin, 2001), Mike Kosterlitz und David Thouless (Physik, 2016) oder Sir J. Fraser Stoddart (Chemie, 2016).

Save the Date: Treffen Sie uns auf der PITS 2018

Am 11. und 12. September wird in Berlin auch in diesem Jahr wieder der jährliche Fachkongress für IT- und Cybersicherheit stattfinden. Die dal33t GmbH, Entwickler der File Sync&Share-Lösung PowerFolder, ist wieder mit dabei, um Erfahrungen auszutauschen und über neue Entwicklungen zu informieren.

Düsseldorf/Berlin 08.05.2018 – Datensicherheit, die ständige Verfügbarkeit von Dokumenten auch auf Mobilgeräten, der sichere Austausch von Daten und die unkomplizierte Zusammenarbeit in der Cloud: Das sind die Kernkompetenzen von PowerFolder, der deutschen File Sync&Share-Lösung, die sich damit nicht nur für Mittelstand, Bildung und Forschung eignet, sondern auch perfekt auf die Bedürfnisse von Behörden und Verwaltung zugeschnitten ist.

PowerFolder wird daher auch in diesem Jahr im September auf der PITS, dem Fachkongress für IT- und Cybersicherheit bei Staat und Verwaltung in Berlin vor Ort sein. Treffen Sie Geschäftsführer Christian Sprajc, Senior Sales Executive Rolf Fellmann und weitere führende Köpfe der PowerFolder dal33t GmbH zu einem zwanglosen Erfahrungsaustausch, lassen sich auf den neuesten Stand der erfolgreichen File Sync&Share-Lösung PowerFolder bringen und erfahren Sie mehr über unsere aktuellen und zukünftigen Projekte wie „D2D Connect“, „Space.Cloud.Unit“ oder „PowerFolder Version 14“.

Damit wir uns auch ausreichend Zeit für Sie nehmen können, vereinbaren Sie am besten einen Termin – entweder telefonisch (02132-9792290) oder über das Kontaktformular. PowerFolder wird auch auf dem IT-Security-Frühstück am 11. September vertreten sein; als Redner sind dort – neben PowerFolder CEO Christian Sprajc – auch Uwe Proll (Herausgeber Behörden Spiegel), Prof. Dr. Reinhard Posch (CIO des Bundes der Bundesregierung Österreich) und Thomas Niessen (Geschäftsführer des Kompetenznetzwerkes Trusted Cloud e.V.) angefragt.

Die PITS 2018, der alljährliche Public-IT-Security-Kongress der Behörden Spiegel-Gruppe, findet in diesem Jahr am 11. und 12. September statt; Veranstaltungsort ist – wie schon in den Jahren zuvor – das Berliner Hotel Adlon am Brandenburger Tor. Themen werden unter anderem die neue europäische Datenschutzgrundverordnung, Cloud Computing, Mobile Security, der Schutz öffentlicher Infrastrukturen und Netze sowie IT Security Made in Germany sein – Themen, bei denen sich PowerFolder schon seit vielen Jahren engagiert und sehr gut aufgestellt ist.

PowerFolder Version 14: Rollout beginnt

Im Mai wird die dal33t GmbH mit dem angekündigten Rollout der Version 14 ihrer File Sync&Share-Lösung PowerFolder beginnen. Aufgrund der Vielzahl der Änderungen zur aktuellen Version wird der Rollout in mehreren Stufen erfolgen. Den Anfang wird die Mobile App machen.

Düsseldorf, 03.05.2018 – Mit der Version 14 wird die File Sync&Share-Lösung PowerFolder gleich zwei Versionsnummern überspringen – aktuell ist man bei 11.6. Damit will der Düsseldorfer Entwickler dal33t GmbH den weitreichenden Neuerungen, die die Version 14 mit sich bringen wird, auch äußerlich Rechnung tragen. Dazu gehören unter anderem eine komplett neu entwickelte und gestaltete Nutzeroberfläche (die zukünftig unter dem Namen „Picasso“ firmieren wird) und die von dal33t GmbH und dem Institut für Informatik der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf entwickelte D2D-Connect-Technologie, die durch eine direkte Verbindung zwischen zwei mobilen Endgeräten eine zuverlässige und sichere Synchronisation von Daten ermöglicht. Um angesichts dieser großen Bausteine Engpässe zu vermeiden, wird die neue Version nach und nach in mehreren Schritten veröffentlicht werden. Christian Sprajc, CEO der dal33t GmbH ergänzt: „Hinzu kommt, dass wir im Rahmen des geschlossenen Beta-Tests erfreulich viele Rückmeldungen mit Vorschlägen und Wünschen aus der Nutzer-Community bekommen haben, die zum Teil dann noch zusätzlich mit in die Entwicklung eingeflossen sind.“

PowerFolder Version 14 – so geht es weiter

Ab der ersten Maiwoche (Version 14 EAP3)  wird die neue iOS-App mit der D2D-Technologie unter https://my.powerfolder.com mit der PowerFolder Produktiv-Cloud verbunden. Die Produktiv-Server-Backends werden dafür schon auf die neue Version 14 aktualisiert werden – allerdings noch ohne die neue Nutzeroberfläche Picasso. Außerdem wird im Web Portal das neue Picasso-Portal testweise als Beta für alle freigeschaltet. Dort können Nutzer Picasso schon vorab ausprobieren und auch selbstständig Nutzer registrieren. Die Daten liegen dabei dann auf separaten Cloud-Systemen und sind unabhängig von der PowerFolder Produktiv-Cloud.

Alle Testnutzer und Daten dieses Systems werden dann in der nächsten Rollout-Phase (Version 14 EAP4) – die noch nicht terminiert ist –  wieder gelöscht. Dann nämlich wird Picasso auf der PowerFolder Produktiv-Cloud aktiviert; außerdem werden ausgewählte Kunden die neue iOS App mit eigenem Branding bereitstellen können. In den nächsten Phasen dann folgen Picasso für On-Premise Installationen, voller Funktionsumfang von Picasso im Server-Paket inklusive On-Premise-Installation und schließlich auch der finale Austausch der PowerFolder Classic App durch D2D Connect. Die Termine für die jeweiligen Rollout-Phasen werden jeweils rechtzeitig bekannt gegeben.

CEO Christian Sprajc: „Durch den abgestuften, phasenweisen Rollout können wir schnell auf noch eventuell auftretende Probleme reagieren und sicher sein, unseren vielen Nutzern am Ende wie gewohnt ein ausgereiftes Produkt bieten zu können.“

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