PowerFolder auf der SCCON 2026: Neue Impulse für souveräne Zusammenarbeit
Die Smart Country Convention 2026 in Berlin stand für uns ganz im Zeichen digitaler Souveränität und offener Plattformen. In vielen Gesprächen wurde deutlich: Souveräne IT braucht nicht den nächsten Monolithen, sondern starke, austauschbare Komponenten und offene Standards.
Über Ihre Integration sprechen →
openDesk. Mit dem ZenDiS haben wir darüber gesprochen, wie sich PowerFolder als spezialisierte Komponente für Files, Sync, Share und Storage in den souveränen digitalen Arbeitsplatz einfügt. Die technischen Grundlagen dafür bringen wir mit — von OpenID Connect und LDAP über WebDAV und WOPI bis zu Kubernetes und Helm. Einige konkrete Anforderungen haben wir mitgenommen; sie fließen in die weitere Entwicklung ein. Ein Folgetermin ist vereinbart.
OpenProject. Das Projekt- und Aufgabenmanagement von openDesk haben wir direkt auf der Messe getroffen. Im Anschluss haben wir den technischen Austausch angestoßen, um PowerFolder als External File Storage Provider anzubinden. Für Kunden wäre das eine Wahlmöglichkeit mehr bei der Files-Plattform — auch unabhängig von openDesk.
STACKIT. Die Gespräche mit der Schwarz Gruppe haben wir vertieft, PowerFolder befindet sich im ISV-Onboarding. Da STACKIT als erster Approved Sovereign Service Provider für openDesk benannt wurde, treffen hier mehrere Entwicklungen zusammen: souveräne Cloud-Infrastruktur, ein modularer digitaler Arbeitsplatz und spezialisierte Softwarekomponenten.
Unsere Richtung bleibt klar: mehr offene Schnittstellen und zusätzliche Integrationen. Unverändert bleibt dabei, dass Sie selbst entscheiden, wo Ihre Daten liegen und wie PowerFolder betrieben wird. Denn digitale Souveränität bedeutet auch echte Wahlfreiheit.