Lösungen · Bildung & Forschung

Sync & Share
für Hochschulen.

Föderierter Login über DFN-AAI, Anbindung an Moodle und Stud.IP, Betrieb im eigenen Rechenzentrum. KIT, TU München, RRZE Bayern und das LRZ setzen darauf.

DFN-AAIMoodle · Stud.IPDFN-PreiseEigenes Rechenzentrum
DFN-Preise anfragenServer herunterladen

1 · Ausgangslage

Eine Hochschule tauscht Dateien in alle Richtungen aus: Lehrende verteilen Material an Kurse, Arbeitsgruppen arbeiten mit Partnereinrichtungen, Promovierende bewegen Messreihen zwischen Institut und Rechenzentrum, Verwaltungen versenden Prüfungsunterlagen. Jede dieser Gruppen hat andere Anforderungen — und jede greift zu einem eigenen Werkzeug, wenn die Einrichtung keines anbietet.

Das Ergebnis kennt jedes Rechenzentrum: Kursmaterial in einem privaten US-Cloud-Konto, Forschungsdaten auf einer externen Festplatte, Prüfungsakten als Mail-Anhang. Nicht aus Nachlässigkeit, sondern weil der offizielle Weg fehlt oder zu umständlich ist.

Lehre

Große Dateien, viele Empfänger

Vorlesungsaufzeichnungen und Datensätze sprengen jedes Mail-Limit. Ohne Freigabe-Links landet das Material auf privaten Konten.

Forschung

Zusammenarbeit über Grenzen

Verbundprojekte umfassen mehrere Einrichtungen und externe Partner. Gastkonten für jede Kooperation sind Verwaltungsaufwand ohne Ende.

Verwaltung

Schutzbedarf und Fristen

Prüfungs-, Personal- und Berufungsunterlagen unterliegen Fristen und Zugriffsbeschränkungen, die ein privates Konto nicht abbilden kann.

Betrieb

Fluktuation als Normalfall

Jedes Semester kommen und gehen tausende Konten. Ohne Anbindung an das Identitätsmanagement wird daraus Handarbeit.

2 · Föderierter Zugang statt Kontenverwaltung

Angehörige melden sich mit der Kennung ihrer Einrichtung an — über DFN-AAI oder das lokale Verzeichnis per LDAP beziehungsweise Active Directory. Rollen und Organisationseinheiten kommen aus dem Verzeichnis; ein Exmatrikulations- oder Austrittsdatum wirkt sofort, ohne dass jemand eine Liste pflegt.

3 · Lehre und Zusammenarbeit

PowerFolder integriert sich in die Werkzeuge, die an der Einrichtung ohnehin laufen: Moodle und Stud.IP greifen auf Freigaben zu, statt Dateien ein zweites Mal vorzuhalten. Office-Dokumente werden über ONLYOFFICE direkt im Browser gemeinsam bearbeitet — ohne lokale Installation, was in Poolräumen und auf privaten Geräten den Unterschied macht.

Für Studierende zählt vor allem, dass es funktioniert wie das, was sie kennen: Ordner auf dem eigenen Rechner, App auf dem Telefon, Link zum Weitergeben. Die Datenschutzarbeit passiert dahinter.

4 · Forschungsdaten

Datenmenge
Keine Größenbeschränkung pro Datei. Bei eigenem Betrieb setzt allein der vorhandene Speicher die Grenze — relevant für Mess-, Bild- und Sequenzdaten.
Nachvollziehbarkeit
Versionierung überschriebener und gelöschter Dateien, dazu ein Protokoll jeder Freigabe und jedes Zugriffs. Beides zusammen ist die Grundlage guter wissenschaftlicher Praxis.
Aufbewahrung
Wie viele Versionen aufbewahrt werden, legen Sie pro Ordner fest. Aufbewahrungspflichten aus Förderbedingungen lassen sich damit technisch abbilden.
Föderation
Server verschiedener Einrichtungen können sich gegenseitig bekannt gemacht werden — Zusammenarbeit im Verbund, ohne dass Daten die eigene Einrichtung verlassen müssen.

5 · Betrieb im eigenen Haus oder im Verbund

Hochschulen und Forschungseinrichtungen betreiben PowerFolder in aller Regel selbst. Das Rechenzentrum behält Hardware, Netze, Backup und Schlüssel — und damit die Hoheit über die Daten.

6 · Beschaffung und Preise

Für Hochschulen und Forschungseinrichtungen gelten eigene Konditionen; PowerFolder ist über DFN-Preise beziehbar. Was in der Praxis über die Beschaffung entscheidet, sind meist dieselben Punkte:

Einen Überblick über die Editionen und ihre Unterschiede finden Sie unter Editionen im Vergleich.

Sprechen Sie mit jemandem, der Hochschulen kennt.

Wir gehen Ihren Fall durch — Anbindung ans Identitätsmanagement, Betriebsmodell, DFN-Konditionen. Auf Deutsch, mit Technikern statt Vertrieblern.

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