Bayerische Hochschulen knacken die 165.000 Nutzer

BayernShare hat die Schallmauer von 165.000 Nutzern durchbrochen. Der Cloud-Dienst auf Grundlage von PowerFolder ermöglicht ein kollaboratives Speichern, Arbeiten und Teilen von Daten und Dokumenten. Seit dem Wintersemester 2015 nutzen Studierende und Beschäftige von mittlerweile 18 Hochschulen und Universitäten in Bayern ­ darunter auch die beiden Münchener Exzellenzuniversitäten LMU und TUM ­ den Dienst, der zusammen vom Leibniz-Rechenzentrum (LRZ) und dem Regionalen Rechenzentrum Erlangen (RRZE) bereitgestellt wird. 

Düsseldorf, 03.03.2020 –  Seit gut vier Jahren arbeiten die Profis von PowerFolder mit dem Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften (LRZ) und dem Regionalen Rechenzentrum Erlangen (RRZE) eng zusammen, um den Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen sowie den Studierenden mit BayernShare eine sichere, hochqualitative Plattform für den Austausch, die Speicherung und die Bearbeitung von Daten und Dokumenten und für eine komfortable Online-Zusammenarbeit zu bieten.

Bei den Nutzern kommt der Dienst gut an: Inzwischen wurde die Grenze von 165.000 aktivierten Konten überschritten. Das heißt: Weit mehr als die Hälfte aller potentiellen Nutzer hat sich mittlerweile einen BayernShare-Account angelegt und profitiert damit von der guten Zusammenarbeit von PowerFolder und LRZ respektive RRZE. Die Nutzer loggen sich dafür abhängig vom Standort ihrer Hochschule oder Universität bei LRZ Sync+Share oder der FAU-Box des RRZE ein.

PowerFolder-CEO Christian Sprajc: „Ich bin sehr glücklich, dass unsere gemeinsamen Bemühungen so gut von den Studierenden und Mitarbeitern der bayerischen Hochschulen angenommen werden und bin sicher, dass wir auch in Zukunft weiter zusammenwachsen werden“, erklärt Christian Sprajc.

LRZ-Leiter Prof. Dieter Kranzlmüller fügt hinzu: „Uns war schon beim Start von LRZ Sync+Share vor fünf Jahren klar, dass wir damit bei unseren Nutzern offene Türen einrennen. Ermöglicht hat uns das Pilotprojekt die Unterstützung des Bayerischen Wissenschaftsministerium. Dass der Dienst innerhalb kurzer Zeit bayernweit so intensiv genutzt wird und zu einem gemeinsamen BayernShare in Zusammenarbeit mit dem RRZE ausgebaut wurde, freut uns sehr.“

PowerFolder: Die Vorteile für die Nutzer

Die Studierenden und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler können mit PowerFolder Dokumente wie Hausarbeiten, Forschungsergebnisse oder andere wichtige Daten in einer deutschen Cloud speichern, bearbeiten, mit anderen teilen und sogar kommentieren und erhalten zudem 50 GB an kostenlosem Speicherplatz in der Cloud. Die Dokumente sind automatisch immer auf dem neuesten Stand und können sowohl auf dem eigenen PC als auch auf mobilen Endgeräten wie Notebooks, Tablets oder Smartphones abgerufen werden. Besonders bei sensiblen wissenschaftlichen Dokumenten hat dabei der Datenschutz höchste Priorität.

Das sind die Hochschulen, die BayernShare nutzen:

Das LRZ betreut am Standort München:

  • Akademie der Bildenden Künste
  • Akademie für Politische Bildung
  • Hochschule München
  • Hochschule Weihenstephan-Triesdorf
  • Ludwig-Maximilians-Universität München
  • Technische Universität München
  • Hochschule Kempten
  • Hochschule Neu-Ulm
  • Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg
  • Technische Hochschule Rosenheim
  • Universität Passau
  • Universität Regensburg

Vom RRZE in Erlangen werden betreut:

  • Hochschule Ansbach
  • Hochschule Coburg
  • Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt
  • Technische Hochschule Aschaffenburg
  • Technische Hochschule Ingolstadt
  • Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm
  • Universität Erlangen-Nürnberg

Über PowerFolder

Das deutsche Unternehmen dal33t GmbH mit Sitz in Düsseldorf entwickelt und vertreibt seit 2007 erfolgreich seine Content Collaboration Platform (CCP) mit dem Markennamen PowerFolder. Das Angebot umfasst sowohl öffentliche, aber auch integrierte Private Cloud-Lösungen als individualisierte On-Premise-Dienste. Über vier Millionen User weltweit, die meisten der deutschen Hochschulen und tausende Unternehmen nutzen PowerFolder. PowerFolder-Nutzer können von überall auf ihre Dateien zugreifen und diese auch gemeinsam bearbeiten und teilen – auch mobil über die PowerFolder-App. Sicherheit hat dabei absolute Priorität: Die Daten werden stets verschlüsselt und konform zur Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) auf ISO-27001-zertifizierten Servern in Deutschland gespeichert. PowerFolder wird vom Bundesministerium für Wirtschaft gefördert und ist Träger des Siegels „IT Security Made in Germany“.

PowerFolder Version 15 FINAL (15.0.102) veröffentlicht

Das neue Jahr ist gerade mal zwei Monate alt, aber schon hat die  PowerFolder-Entwicklermannschaft aus Düsseldorf ihre bewährte Content Collaboration Platform (CCP) auf die Versionsnummer 15 gehievt. Im Mittelpunkt der Arbeiten standen dieses Mal vor allem Gruppen-Features und Verbesserungen bei der Föderation, aber auch Bugfixes und neue Annehmlichkeiten in der Bedienung standen auf der Aufgabenliste des letzten Sprints.

Düsseldorf, 28.02.2020 – Nachdem man im Januar mit dem 21. Sprint mit  PowerFolder 14.12  die Versionsreihe 14 zum Abschluss gebracht hatte, war es nun angesichts der langen Liste an Neuerungen und Verbesserungen Zeit für den Sprung auf eine neue Versionsnummer vor dem Punkt – genauer: auf die Version 15.0.101. Die Entwickler konzentrierten sich beim 22. Sprint – wie ein Arbeitsabschnitt zur  Implementierung neuer Produktfunktionalitäten ja auch genannt wird – dieses Mal zum einen auf Verbesserungen bei den Gruppen-Funktionalitäten. So können jetzt zum Beispiel auch Nutzer selber Gruppen erstellen und diese auch wieder verlassen, oder können Einladungen direkt geteilt werden.

Admins freuen sich über die Möglichkeit, genutzten Speicherplatz, benutzerdefinierte Felder und MSSQL-Unterstützung in den Organization Report einzubeziehen, Konten als CSV-Datei exportieren zu können oder über die Optimierung der Quota-Berechnung für die Einrichtung von HA-Clustern. Aber auch die Nutzer profitieren von der Version 15.0.101 – etwa durch den erneut beschleunigten Serverstart durch die optimierte Aktualisierung der Folder-Settings, durch den neuen Button zur Änderung der Sprache im Web-Interface, durch die Autofill-Funktion bei Einladungen oder durch den Fix der Datei-Links unter MacOS.

Und auch die Android-Version (Build 11.8.230)  von PowerFolder wurden schlussendlich im Rahmen dieses Sprints bedacht: Hier wurden zum Beispiel LDAP und SAML-An- und Abmeldeprobleme gefixt oder das Nachladen von Serverkonfiguration und IdP-Liste verbessert.

PowerFolder Version 15 ist kompatibel zu Version 14 und Version 11. Ein Mischbetrieb von Server, Clients und Apps ist möglich. Und noch ein Hinweis: Zur besseren Unterscheidung tragen die Produktiv-Versionen ab sofort immer eine Hotfix-Nummer der Art „100+“ (also zum Beispiel 14.11.100 oder 15.3.178), während die Development-Versionen eine Nummer kleiner als 100 erhalten (also zum Beispiel 14.11.25 oder 15.3.55).

Download Server-Version (15.0.102): https://powerfolder.atlassian.net/wiki/spaces/PF/pages/210305025/PowerFolder+Server+15+Final

Download Client-Version (15.0.100): https://powerfolder.atlassian.net/wiki/spaces/PF/pages/210108420/PowerFolder+Client+15+Final

Download Android (11.8.230): https://powerfolder.atlassian.net/wiki/spaces/PF/pages/301714/Android+App+Release+Notes

PowerFolder Version 14 SP11 veröffentlicht

 

Auf der Zielgeraden des Jahres hat es die emsige PowerFolder-Entwicklermannschaft noch geschafft, die PowerFolder-Version 14.11 fertig zu stellen.   Vor allem die Administratoren werden bei diesem Update reich beschenkt werden, aber auch die Föderationen und auch die Nutzer an sich kommen natürlich beim elften Update der Version 14 der mehr als zehn Jahren bewährten Content Collaboration Platform (CCP) aus Düsseldorf nicht zu kurz.

Düsseldorf, 19.12.2019 – Die PowerFolder-Entwickler bleiben mit ihren monatlichen Updates ihrer Linie der letzten Monate treu und konzentrierten ihre Anstrengungen auch im 20. Sprint – wie ein Arbeitsabschnitt zur  Implementierung neuer Produktfunktionalitäten ja auch genannt wird – neben der Beseitigung kleinerer Bugs auf die Implementierung und Verbesserung von Administrations- und Föderationsfunktionen.  So ist der Server-Admin jetzt berechtigt, Ordner über die API zu löschen, auch wenn der Zugriff auf Benutzerordner verweigert wird, wird der Zusammenführungsprozess eines Föderationskontos nun im Hintergrund schon während der Anmeldung ausgeführt und werden beim Löschen einer Organisation nun auch alle Ordnerdaten mitgelöscht. Zudem verhindert die optimierte  Profildarstellung jetzt Wartezeiten in ausgelasteten Systemen.

Hinzu kommen wieder zahlreiche Bugfixes, die kleine Unsauberkeiten im System ausgemerzt haben und die den Nutzern das (Cloud)Leben erleichtern: Das gleichzeitige Hochladen von großen Mengen an Ordnern und Dateien – das mitunter Probleme machte – läuft jetzt ebenso reibungslos wie das Ausschneiden und Einfügen von Dateien zwischen Ordnern; das WebDAV zeigt nun auch Ordnerinhalte an, wenn sich leere Leerzeichen im Ordnernamen befinden, das Zeichen „+“ wird nach dem Hochladen nicht länger durch ein Leerzeichen ersetzt, außerdem wurden die langen Intervalle beim Hochladen großer Mengen von Dateien beseitigt.

Und auch die mobilen Versionen von PowerFolder wurden im Rahmen dieses Sprints bedacht: Während in der Android-Version (Build 11.8.220) die App nun auch SAML und Federated Login unterstützt, wurde die iOS-App (Build 14.11.100)  um das SAML-Login mit Login Discovery in der Föderation ergänzt.

Übrigens: Zur besseren Unterscheidung tragen die Produktiv-Versionen ab sofort immer eine Hotfix-Nummer der Art „100+“ (also zum Beispiel 14.11.100 oder 15.3.178), während die Development-Versionen eine Nummer kleiner als 100 erhalten (also zum Beispiel 14.11.25 oder 15.3.55).

Wir optimieren unser System!

Aufgrund eines Umzugs auf leistungsstärkere Hardware zur weiteren Optimierung der Performance unserer PowerFolder-Cloud kann kurzzeitig die Erreichbarkeit einzelner Verzeichnisse beeinträchtigt sein. Wir bemühen uns, die Arbeiten so schnell wie möglich abzuschließen und bitten, eventuelle Unannehmlichkeiten zu entschuldigen.

PowerFolder 14 SP10 veröffentlicht

 

PowerFolder 14 feiert einen runden Geburtstag, denn jetzt hat das PowerFolder-Entwicklerteam die Version SP10 veröffentlicht – erneut mit zahlreichen Verbesserungen und einigen Bugfixes. Damit halten die Entwickler der mehr als zehn Jahren bewährten Content Collaboration Platform (CCP) aus Düsseldorf ihre monatliche Schlagzahl bei.

Wie schon in der PowerFolder-Version 14.9 vom Oktober standen auch jetzt wieder zum einen die Administrations- und Föderationsfunktionen im Mittelpunkt des Sprints, aber auch das Handling über das Web-Interface wurde verbessert. So wurde zum Beispiel die Web-Upload-Geschwindigkeit erhöht oder können nun vorherige Dateiversionen auch im Web wiederhergestellt werden. Und schließlich fassen Dashboard und Server im Webinterface die Speicherinformationen aller Speicher zusammen. Weitere Verbesserungen beziehen sich unter anderem auf ein Föderations-Timeout-Problem bei der Anmeldung, das Hinzufügen der Tabs „Accessibility“ und „Cookies Policy“ im Web-Footer, auf die Berechnung der Datenmenge in der Quotaleiste oder auf die letzten Anmeldeinformationen im Benutzerkonto. Außerdem wird nun eine Aktivierungsmail bei Passwort-Wiederherstellung erneut versendet, wenn das Konto noch nicht aktiviert ist.

Gefixt wurden zudem unter anderem kleine Probleme beim Upload großer Dateien in verschlüsselte Ordner und beim Upload vieler Ordner und Dateien auf einmal, bei der „Upload Complete“-Message, beim Versenden von E-Mail-Benachrichtigungen von der Upload-Formularseite und Unstimmigkeiten bezüglich Einladungsmails an LDAP-Konten.

 

Auch die Version 14 hat Geburtstag!

Heute vor gut einem Jahr, im November 2018, hatte PowerFolder den Release-Sprung von der Version 11 auf die Version 14 komplett abgeschlossen. Zu den wichtigsten Neuerungen gehörte damals die komplette Neuentwicklung und Neugestaltung der Nutzeroberfläche („Picasso“), die  nicht nur wesentlich ansprechender und moderner aussieht, sondern auch eine Menge neuer Features und Verbesserungen bringt – wie das responsive Design, die  Multi-Select-Funktionalität bei Datei-Operationen oder eine neue Übersichtsseite für Admins, die alle wichtigen Informationen auf einen Blick liefert.

Integriert in die Version 14 wurde mit D2D Connect außerdem eine Lösung, die eine zuverlässige und sichere Synchronisation von Daten zwischen mobilen Endgeräten ermöglicht. So können zum Beispiel Mitarbeiter eines Unternehmens auf Messen sicher Daten austauschen, auch wenn das Netz dort überlastet ist – oder von Hilfsorganisationen im Katastrophenfall oder in Gebieten ohne Netzabdeckung Informationen weitergegeben werden.

Zu den weiteren wichtigen Neuerungen der Version 14 zählten unter anderem die vollständige Integration von PowerFolder in das Betriebssystem – und eine daraus resultierende noch weiter gesteigerte Performance – sowie Verbesserungen bei der Barrierefreiheit, der Dokumentenbearbeitung und der Drag & Drop-Funktionalität.

Zusätzliche Wartungsarbeiten

Aufgrund zusätzlich erforderlich gewordener Wartungsmaßnahmen zur Optimierung der Performance unserer Cloud ist ein kleiner Teil unserer Server für einige Nutzer derzeit nicht erreichbar. Wir bitten daher noch um etwas Geduld und um Ihr Verständnis – vielen Dank!

Wartungsarbeiten an der Cloud

 

Im Zuge des Updates auf die jetzt fertig gestellte PowerFolder-Version 14.10 führen wir aktuell Wartungsarbeiten an unserer Cloud durch. Daher ist diese von Donnerstag, den 14.11. bis Freitag, 15.11., zeitweise nur eingeschränkt oder gar nicht erreichbar. Wir bitten um Ihr Verständnis.

PowerFolder 14.9.0 veröffentlicht

Das PowerFolder-Entwicklerteam hat den 18. Sprint erfolgreich abgeschlossen; damit hat die seit mehr als zehn Jahren bewährte Content Collaboration Platform (CCP) die Versionsstufe 14.9.0 erreicht. Neben zahlreichen kleinen Bugfixes standen dieses Mal Verbesserungen einiger Administrations- und Föderationsfunktionen im Mittelpunkt.

Düsseldorf, 22.10.2019 –  Das PowerFolder-Entwicklerteam kommt mehr und mehr in Fahrt: So war der mittlerweile 18. Sprint – wie ein Arbeitsabschnitt zur  Implementierung neuer Produktfunktionalitäten ja auch genannt wird – der produktivste in der über zehnjährigen PowerFolder-Historie; nie zuvor wurden mehr Verbesserungen implementiert und Bugfixes abgehakt.

Unter anderem wurden in den Administrationsfunktionen der Zugriff auf bestimmte Ordner vereinfacht, einige Föderationsfunktionen für den Betrieb in großen Szenarien optimiert sowie Papierkorbfunktionen repariert.

In der Abteilung „Bugfixes“ wurden unter anderem kleinere Probleme und Ungereimtheiten mit Sonderzeichen in Sub-Directorys, beim Download von Files mit einer Größe von über 2 GB, bei der Wiederherstellung von mehreren Files gleichzeitig und beim Passwort-Feld auf der Upload-Seite behoben.

Damit hat PowerFolder die aktuelle Versionsnummer 14.9.0 erreicht.

Erweiterung unserer Infrastruktur

Gemeinsam mit unserem Servicepartner Hetzner-Online planen wir die Erweiterung unserer Infrastruktur. Aufgrund der damit verbundenen Arbeiten wird die PowerFolder-Cloud am 15.10.2019 von 8.00 bis 16.00 Uhr teilweise nicht verfügbar sein. Wir bitten um Ihr Verständnis.

PowerFolder 14.8.0 veröffentlicht

Das emsige PowerFolder-Entwicklerteam hat mittlerweile wie geplant den 17. Sprint erfolgreich abgeschlossen. Damit hat die bewährte Content Collaboration Platform (CCP) die Versionsstufe 14.8.0 erreicht. Neben zahlreichen Verbesserungen und Bugfixes im föderativen Bereich wurden auch weitere Bugfixes des Webportals – dort insbesondere des Papierkorbs – durchgeführt.

Im nunmehr 17. Sprint – wie ein Arbeitsabschnitt zur  Implementierung neuer Produktfunktionalitäten ja auch genannt wird – gibt es zum einen Verbesserungen im Bereich der Zusammenführung von Accounts innerhalb einer Föderation. Enthalten ist zum anderen aber auch eine Unterstützung und Anpassung zu ONLYOFFICE 5.4, wo es in der Vergangenheit gelegentlich kleine Probleme bei der korrekten Übernahme des Nutzernamens in die Dokumente gab. Behoben wurden zudem kleinere Ungereimtheiten bei der Quota, also beim dem Nutzer zugeteilten Plattenspeicherplatz. Dieser wurde zuweilen im Account nicht richtig berechnet und angezeigt, zudem konnten einige User mit 0KB Quota keine Verzeichnisse oder Files mehr anlegen; all diese Bugs sind mit der Version 14.8 ebenso behoben wie das Public Link Sharing in der Android App.

Damit hat PowerFolder die aktuelle Versionsnummer 14.8.0 erreicht.

 

Support-Ende Version 11 zum Ende September

PowerFolder-Kunden, die immer noch die Version 11 nutzen, haben nur noch wenige Tage Zeit, um auf die aktuelle Version 14 umzusteigen. Ab Ende September werden lediglich nur noch Sicherheitsfixes, aber keine Updates zu PowerFolder 11 mehr erscheinen. Wer also das – übrigens problemlose – Upgrade auf die Version 14 bisher vor sich hergeschoben hat, sollte das jetzt dringend in Angriff nehmen. Der Entschluss zum Umstieg dürfte aber ohnehin nicht schwer fallen, bietet PowerFolder 14 doch einiges an Mehrwert, wie etwa die komplette Neuentwicklung und Neugestaltung der Nutzeroberfläche namens „Picasso“, die mit einer Menge neuer Features und Verbesserungen die User-Experience auf ein neues Level bringt, die integrierte D2D Connect-Lösung zur sicheren Synchronisation von Daten zwischen mobilen Endgeräten auch bei schwacher Internetverbindung oder die vollständige Integration von PowerFolder in das Betriebssystem – und mit jedem Sprint kommen neue, gute Argumente dazu.

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